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04Willkommen beim Velo Club Paloma Kleinbasel (update 22.04.2021)
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nächste Ausfahrt:

Samstag, 24. April - Ausfahrt Gersbach
kann Corona bedingt so nicht stattfinden.
Wir fahren stattdessen die Tschoppenhof (Liedertswil) -Tour
CH 11

Abfahrt eher 12 Uhr Eglisee

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Oberstaufen, 3-TT 2020

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11. April, Gute und baldige Genesung, lieber Werner

 
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  10. April Ausfahrt Rothenfluh Wittnau
HS. Tage wie diese gibt’s im April immer wieder, ein Monat, der uns bekannterweise in ein Wechselbad der Temperaturgefühle stürzt. Heute begleitete uns ein Mix aus leicht bedecktem Himmel und eitel Sonnenschein bei angenehmen 12-18° C. Bestellt hatte ich zwar bei höchster Warte stetigen Rückenwind, leider pfiff uns aber mehrheitlich der Wind von der gegenteiligen Seite ins Gesicht. Bevor wir losfuhren, berichtete Fritz noch über einen riesigen Scherbenhaufen. Er meinte damit aber nicht die Pandemiestrategie des Bundesrates, sondern die reellen Überreste eines von einem Unfall herrührenden Haufens von Glassplittern auf der Rheinstrasse durch den Hardwald. Er wollte uns damit von dem von ihm als gross eingestuftem Risiko eines Platten bewahren. Davon aber noch später. 
Ins beschauliche Oberbaselbieter Dörfchen Rothenfluh führte uns der Pfad der Velotugend. Via Pratteln-Liestal-Sissach-Gelterkinden erreichten wir den Fuss der Steigung zur Wittnauer Höhe hinauf. Unterwegs gab’s Fussgänger, die ohne „in den Rückspiegel“ zu schauen die Strasse überquerten und generelle Fahrverbote bei Baustellen, die für jene unter uns, die immer nur geradeaus fahren wollen, nicht als solche taxiert wurden. Die Steigung hinauf zur Wittnauer Höhe ist zwar nicht lang, will aber erstrampelt sein. Auf der leicht coupierten Strecke fuhr „Wäreli wär“ wie immer zuvorderst? In einem Anfall von leichtem Grössenwahn versuchte Stéphane mit grosser Übersetzung sich den Anstieg hinauf zu wuchten, gerade solange, bis ihm ein bisschen die Puste ausging. Auf dem Kulminationspunkt wartete schon René. Er startete ein wenig früher und radelte der Gruppe voraus. Gemeinsam nahm der Tatzelwurm der 12 die Abfahrt hinunter nach Wittnau in Angriff, mitten drin unterbrochen durch die Defekthexe. Ein Platten am Hinterrad von Trek-Fahrer Peter G. musste behoben werden. „Wäreli wär“ zeigte hier ein weiteres Mal sein handwerkliches Geschick bei der Behebung desselben? Via Frick-Eiken-Sisseln-Stein-Wallbach-Rheinfelden ging es in mit zum Teils heftigem Seiten- und Rückenwind und ohne weitere velotechnischen Probleme zurück in die heimatlichen Gefilde des Baselbiets und Baselstadt. Morgen werde ich einen lazy sunday geniessen und meinem Körper bzw. dessen Beine ein wenig Erholung gönnen.

Teilnehmer:                  Silvia, Fritz, Peter G., René, Koni, Niggi, Dani, Hansueli, Urs M., Stéphane, Pascal, Urs G. (Gast)

Strecke:                       Eglisee-Liestal-Sissach-Gelterkonden-Rothenfluh-Wittnau-Frick-Eiken-Stein-Wallbach-Rheinfelden-Heimathafen

Streckenlänge: 92 km, Zeit: 4:10 h, Schnitt: 22.7 km/h, HM: 730 m

 
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  5. April Kirschblüten-Tour
UM. Ein böiger Wind und Temperaturen um 12°C erwartete uns beim Treffen beim Eglisee. Peter wollte uns unbedingt die Bluescht der Kirschbäume zeigen, halt Corona-bedingt nicht im Eggenertal, sondern im Baselbiet. Dieser Vorschlag fand denn auch sofortige Zustimmung. So machten wir uns denn auf, das Baselbiet und Schwarzbuebenland zu erkunden. Auf bekannten Wegen fuhren wir über Pratteln nach Liestal, wo wir ins Oristal abbogen. In der Steigung nach Nuglar vergossen wir trotz der kühlen Temperaturen (der zügige Wind kühlte noch zusätzlich ab) einige Schweisstropfen, bevor wir die Abzweigung nach St.Panthaleon nahmen. Wunderschön waren die Kirschbäume trotz dem bewölkten Himmel anzuschauen, allerdings war die Bluescht erst teilweise da. In 1-2 Wochen wird wohl die volle Pracht ersichtlich sein. In Büren angekommen fuhren wir rasant das Oristal hinunter (endlich Rückenwind) und nahmen die Abzweigung nach Lupsingen. Weiter über Seltisberg ging es via dem happigen Anstieg nach dem Riedbächli nochmals hinunter nach Bubendorf. Dort fuhren wir nach Hölstein, immer dem mit kräftigen Böen blasenden Wind zu trotzen. Wir nahmen die Abbiegung in Richtung Bennwil und weiter bis Diegten, wo wir dann auf den üblichen Wegen über Sissach, Lausen und Liestal nach Muttenz fuhren, wo sich unsere Wege trennten.
Eine windige, aber sehr schöne und vor allem unfall- und pannenfreie Tour war bei trockenem Wetter über die Bühne gegangen und macht Lust auf mehr.

Teilnehmer:
Silvia, Peter G., Fritz, Hansueli, Urs S., Stéphane, Urs M
Distanz: 80 km; Schnitt 21,5 km/h

 
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  2. April Tour nach Absprache
PG. Nach Tagen mit Rekord Temperaturen im Frühling, sorgt heute eine kräftige Bise für kühle Temperaturen. Daher wieder die bange Frage, welche Ausrüstung die Richtige ist.
Zehn Fahrer stellen sich dieser Herausforderung und beschliessen dem Laufental einen Besuch abzustatten. Den Rhein überqueren wir beim Kraftwerk Birsfelden und über die
St. Jakob Sportplätze erreichen wie die Birs. Dieser folgen wir bis Laufen. Über Wahlen erreichen wir Büsserach. Den nun beginnenden Aufstieg nach Fehren fährt jeder in seinem Tempo. Immer wieder ist bei diesem Aufstieg der Ausblick auf das Laufental und hinüber zum Blauen zu geniessen. Besonders im Frühjahr, wenn die Wiesen wieder in sattem Grün mit den Goldgelben Löwenzahn erstrahlen. Die vereinzelt blühenden Kirschbäume vervollständigen diese Frühlings Idylle. Die meisten der Teilnehmer haben noch wenige Kilometer in den Beinen, daher wird beschlossen über Roderis - Himmelried nach Grellingen hinunter zu fahren. Gegen den Wind geht es mit wechselnder Führungsarbeit wieder zurück nach Basel.
Wie der Blick in die frohen Gesichter zeigt, hat die heutige Tour ALLEN gefallen.

Teilnehmer:      Silvia, Koni, Dani, Fritz, Niggi, René, Urs M., Stéphane, Peter G.
Gast:                 Urs G.
Streckenlänge: 61 km
Schnitt:             23.6 km/h, Höhemeter: 547 m

mep
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  28. März Corona bedingt, Asphof
UM. Bei schönstem Wetter, aber noch kühlen Temperaturen von unter 10°C traf sich das grosse Fahrerfeld von 12 Personen um 12:00 Uhr beim Eglisee. Für die meisten mit Ausnahme der hartgesottenen, die bereits bei den kalten Temperaturen von letzter Woche die Tour über den Asphof absolvierten, war es die erste Ausfahrt 2021. In moderatem Tempo fuhren wir via Muttenz, Pratteln und Frenkendorf nach Liestal. Blühende Narzissen und Forsythien am Wegrand zeigten uns das herrliche Frühlingserwachen. Nach Gelterkinden erwartete uns die Herausforderung des Tages, die Steigung zum Asphof. Auch wenn es einige Schweiss-tropfen kostete, die Steigung wurde von allen bravourös gemeistert.
Nach einer kurzen Erholungspause ging es rasant nach Wegenstetten hinunter und in hohem Tempo weiter nach Zeinigen und Rheinfelden. Die restliche Strecke über Pratteln und Muttenz war eigentlich nur noch Zugabe, lediglich die vielen Leute, die spazierend, velofahrend oder anderweitig den Sonntag auf der Strasse verbrachten, mussten immer gut im Auge behalten werden.
Und schon wieder ist der Saisonstart, unfall- und pannenfrei, Geschichte und wir freuen uns bereits auf die nächste tolle Ausfahrt.

Teilnehmer:
Silvia, Peter G., Pascal, Fritz, Hansueli, Niggi, Koni, Urs (Gast)., Stéphane, Chris, Dani, Urs M.
Distanz: 75 km; Schnitt 22,5 km/h

 
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  20. März
DF. Trotz frostigen Bedingungen trafen sich Stéphane, Dani und Gast Urs pünktlich um 12:00 am Eglisee.
Mit dem festen Vorhaben die offizielle Tour über den Asphof zu fahren machten wir uns auf den Weg über das Kraftwerk in Richtung Rheinfelden. Via Reha Klinik und durch die Waldrichtung erreichten wir Möhlin, Ende Möhlin bogen wir auf den Veloweg ein und konnten diesem bis kurz vor Wegenstetten folgen, sehr empfehlenswert übrigens. Die langgezogene Steigung zum Asphof stellte uns vor keine grossen Probleme, dort hielten wir kurz an um uns zu verpflegen bevor wir uns in die Abfahrt stürzten und zügig Sissach erreichten.
In Liestal umfuhren wir die Corona Demo gekonnt über die untere Strasse und bogen in Frenkendorf dann wieder auf den Veloweg ein. Stolz auf unsere Leistung und mit Freude, dass eigentlich alles gut lief verabschiedeten wir uns in Muttenz. Unserem Gast Urs hat es wohl auch gut gefallen und so hoffen wir, dass wir ihn auch bald wieder am Eglisee begrüssen dürfen.

Distanz 70 km, Schnitt 23.5 km/h

dani
anklicken

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  14. März
HS. Der diesjährige Saisonstart fiel dem schlechten Wetter zum Opfer. Nach einer Phase mit sehr schönem Wetter und der Jahreszeit eher unüblich hohen Tagestemperaturen machte uns der Wetterwechsel aufs Wochenende einen Strich durch die Rechnung. Wahrscheinlich fieberten die meisten Klubmitglieder der Ausfahrt mit grosser Vorfreude entgegen. Aber eben: gegen die Unbill des Wetters sind wir machtlos. Es war den meisten schlicht zu kalt, um in den Sattel zu steigen. Aber auch eine gewisse körperliche Müdigkeit nach dem Holzhacken im Wald wurde als Grund aufgeführt. Ja sogar der Schneefall in Himmelried schreckte die Cracks aus dem Schwarzbubenland ab. Dafür konnte man einen gemütlichen Nachmittag in der warmen Stube und im Kreise der Lieben verbringen. Das TV-Programm gab ja auch noch einiges her: Sport von A-Z und von 8 - 20 Uhr. Selbst die Katzen hatten grossen Spass, dass Frau Meisterin nicht abwesend war. Nur einer spielte nicht mit und war trotzte der Witterung mit seinem vélo de course heroisch unterwegs: Stéphane! Gratulation und Gruss von einem Warmduscher!
So starten wir, wenn der Wettergott mitspielen sollte, halt eine Woche später in die Saison 2021.
 
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10. März
WebMaster. Bei der pdf-Version des Tourenplanes hat sich bei mir ein Fehler eingeschlichen. Möchte mich entschuldigen. Die neue Verson sollte stimmem! yyneluuge.

 
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  9. März
Der Tourenplan ist erschienen, bitte beachten: Neue Version 9.03.2021
 
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20. Februar
gab es Heute keine Bilder von der Ausfahrt bei schönstem Wetter?
Hier etwas älteres zum schmunzeln
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..direkt aus der Wellness Oase..

 
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3. Januar

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7. November 2020 Fahrt im Wind

HS. Die Palomer-Lottozahlen von heute lauten: 5 / 2 / 7 / 11 / 20 / 21 ZZ 75! 5 Palomer waren heute am Start zu dieser windigen Etappe entlang des Rheins auf deutscher Seite nach Stein-Säckingen, dort über die alte Holzbrücke auf die Schweizer Seite  und retour zum Heimathafen Eglisee. 2 steht für die Anzahl Länder, die „besucht“ worden sind. Die nächsten drei Zahlen stehen für das Datum dieser landläufig als Flachetappe zu bezeichnenden Ausfahrt. Keine grossen Steigungen waren der ausdrückliche Wunsch von Peter M. und Fritz hatte sogleich die optimale Route parat! Die 21 weist auf die ungefähre Durchschnittsgeschwindigkeit hin. Die Fahrt nach Osten war geprägt durch heftigen Gegenwind, herrührend von der steifen Brise, die uns ins Gesicht blies und ab und zu zu einem Wackler am Rennrad führte. Den Lenker musste man immer fest im Griff haben bei diesen heftigen und unvorhersehbaren kurzen Windstössen. Deshalb war das Tempo auch relativ bescheiden auf der ersten Hälfte des Parcours. Nach der Stärkung im Kaffi Kunz in Stein schob uns der Rückenwind kräftig an und schraubte den Schnitt wieder über die ominöse Grenze von 20 km/h. Bleibt noch die Klärung der Zusatzzahl, die es beim Lotto ja bekanntlich nicht gibt. Die 75 steht für einen weiteren Schnitt, den die 5 Palomer erreichten: den Altersdurchschnitt der Gruppe! Mit diesen Zeilen verabschiede ich mit –radtechnisch gesehen in den wohlverdienten Winterschlaf, ausser es herrschen noch einmal traumhafte Bedingungen mit akzeptablen Temperaturen, die den „Obergfrörli“ noch einmal aufs Rennrad zu locken vermögen! Allen einen guten Winter, kommt gut und gesund durch die Coronakrise und bis bald im nächsten Frühling, wenn es wieder heisst: Ausfahrt frei! 

PM. Hansueli freute sich auf «The Big Five». Hier also ein paar Impressionen vom trägen «Nashorn». Am Eglisee einigte man sich, Wunsch Nashorn Vorschlag Fritz eine flachere Tour zu fahren. So strampelten wir in der Herbstsonne, aber im Gegenwind – starke, teilweise böige Bise – am rechten Rheinufer entlang nach Stein Säckingen. Immer wieder mussten die flinkeren Four auf das Nashorn warten. In Säckingen überquerten wir den Rhein und stärkten uns im Restaurant Kunz für die Heimfahrt. Mit Rückenwind erreichten wir schnell wieder unsere Region und konnten so noch einmal eine schöne, pannen- und unfallfreie Fahrt abschliessen.

Teilnehmer: Hansueli, Fritz, Stéphane, Werner, Peter M.
Distanz: 67 km.

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Ein paar Eckdaten aus der Weltgeschichte:

1706: am 17. Januar wurde Benjamin Franklin (Blitzableiter) geboren.
1817: Karl Friedrich Freiherr Drais erfindet die erste "Laufmaschine" mit lenkbarem Vorderrad.
1861: konstruierte der französische Wagenbauer Pierre Michaux die erste Draisine mit Tretkurbel am Vorderrad.
1878: Das erste Hotel mit elektrischer Beleuchtung in St. Moritz.
1881: Die erste elektrische Glühbirne erstrahlt an der Weltausstellung in Paris.
1907: Das erste Kino in Basel, das "Fata Morgana" an der Freie Strasse wird eröffnet.
1898: Eine 17 Watt Glühbirne kostet Fr. 10.00.
1905: Albert Einstein veröffentlicht seine Relativitätstheorie.
1903: Maurice GARIN gewann die 1. Tour de France, 6 Etappen Total 2428 km in 94 Std. 33 Min.;
. .an der gleicher Tour wurde der Schweizer C. Laeser erster ausländischer Etappensieger am 12. Juli in Bordeaux.
1938: Leo Amberg wird Schweizer Strassenmeister und Peter M. erblickt das Licht der Welt.
1946 wird Hans Knecht als erster Schweizer Strassenweltmeister bei den Profis
1950: Ferdi Kübler *24.07.1919 († am 29.12.2016) wird Strassenweltmeister, 1998 machte Oscar Camenzind es ihm nach.
1981: Der VC Paloma Kleinbasel wird gegründet.
1996 Alex Zülle und 2006, 2007, 2009 und 2010 Fabian Cancellara wurden jeweils Zeitfahr-Weltmeister

† am 29.12.2016
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PM (Winterbrücke) Erinnerungen an vergangene 3-Tagestouren, dieses Mal 1991

30. August bis  1. September 1991.
Basel- St. Märgen – Neueck – Glottertal – Breisach - Basel. Total 326 km

Unsere erste 3-Tagestour bei welcher ich als Beifahrer in einem Begleitauto sass, mein erlittener Schädelbruch anfangs Juli liess mir keine andere Wahl. Gestartet in Riehen sind 12 Fahrer und bei schönstem «PalomaWetter» fuhr die Gruppe via Gersbach, Schluchsee und Titisee zum Etappenziel St. Märgen. Dort offerierten Monika und Heinz in ihrem Haus eine währschafte, Schwarzwälder Z‘vieri Platte. Am zweiten Tag fuhren wir über sämtliche Berge in der Umgebung, sehr zur Freude unserer Bergflöhe. Der dritte Tag dann die (fast) erholsame Fahrt durchs Glottertal, Eichstetten an Rhein und via Breisach zurück nach Basel. Auch wieder eine tolle, unfallfrei 3-Tagestour, gefahren im schönsten Teil des Schwarzwaldes.

paloma

Start in Riehen

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PM (Winterbrücke) Erinnerungen an vergangene 3-Tagestouren, dieses Mal 1990

31. August bis  2. September 1990.
Thun-Innertkirchen – Susten – Klausen – Giessen – Ratenpass – Brunnwil – Saalhöhe - Basel.
Total 375 km
Vormittags haben wir unsere Rennräder ins Begleitfahrzeug verladen und sind mit der Bahn zum vorgesehen Startort Burgdorf gefahren. Dort hat es so stark geregnet, dass wir uns entschieden weiter mit der Bahn bis Thun zu fahren. Einige ganz angefressene fuhren schon am Donnerstag mit den Rennrädern nach Burgdorf und erwarteten uns am Bahnhof. Zuerst enttäuscht, später doch wieder froh als wir ihnen verkündeten, dass der Start erst in Thun sei. Also stiegen sie auch zu uns in den Zug und die Begleiter verstauten auch ihre Räder in die Begleitfahrzeuge. In Thun angekommen regnete es immer noch sehr stark. So entschieden wir uns zuerst im Buffet ein kleineres Mittagessen einzunehmen. Während dem Essen hellte sich der Himmel auf und ein Ruck ging durchs ganze Team «fertig machen – wir starten». Schnell noch die letzten Happen herunter schlucken und nach draussen zum Umziehen. Um etwa 13 Uhr stiegen wir dann auf unsere Rennräder und fuhren los in Richtung Brienz, Meiringen und Innertkirchen. Die Strassen waren immer noch recht nass und so wurden wir natürlich trotzdem nass und «dreckig». So waren wir schliesslich froh als es wieder mit Regnen begann und unsere Räder relativ sauber gewaschen wurden. In Innertkirchen war dann putzen und waschen angesagt und am nächsten Morgen Ketten schmieren.
Am Samstag weckte uns dann die Sonne und begleitete uns auf der Fahrt über den Susten- und nach dem Mittagessen über den Klausenpass. Unvergessene Fahrt anschliessend das Linthal hinunter nach Giessen. Es stellte sich später heraus, dass in unserem Hotel noch eine Hochzeitsfeier stattfand und einige Cracks konnten es natürlich nicht lassen an diesem Fest teil zu nehmen. Mit Tanzen und Trinken verbrachten sie dann einen Teil der Nacht und hatten am Morgen entsprechen schwere Beine!
Über den Ratenpass und später die Saalhöhe erreichten wir am Sonntagnachmittag wieder glücklich und gesund unsere Heimat, Basel.

bild:paloma

..am Klausen . . . . . .............

MEP

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  PM (Winterbrücke) Erinnerungen an vergangene 3-Tagestouren, dieses Woche 1989
Mit der Bahn fuhren wir am Donnerstagabend nach Landquart. Hans Kammer liess es sich nicht nehmen, mit dem Velo von Lostorf nach Landquart zu fahren. Nach einer nervösen Nacht starteten wir am Freitagmorgen zur anspruchsvollen Fahrt über Klosters, den Wolfgang- und Flüelapass nach Silvaplana. Der zweite Tag führte uns über den Julier und die Lenzerheide (mit Colléplatzer in Savognin) an den Walensee. Dort wollte Heinz für uns ein Boot chartern, was ihm nicht gelungen ist. So fuhren wir weiter über den Kerenzerberg nach Giessen/Benken. In «unserem» Hotel war noch eine Hochzeitsgesellschaft am Feiern und einige, unserer Tanzkünstler haben kräftig mitgefeiert. Diese litten dann am Sonntag etwas auf der Heimfahrt über den Hirzel und die Sattelegg. In Basel endeten die 3 schönen Tage unfallfrei. Zufrieden kehrten alle wieder nach Hause zurück. Total 418 km
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bild: vcpaloma
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leer PM (Winterbrücke) Erinnerungen an vergangene 3-Tagestouren, dieses Woche 1988
Die Tour führte uns von Basel auf einer abenteuerlichen Fahrt (Kettenriss und Anderes) via Rothenfluh, Möntal und über die Hülftegg nach Bütschwil. Beim Dorffest am Abend mussten wir einen Todesfall eines einheimischen Seilziehers verkraften. Am 2ten Tag pedalten wir über die Schwägalp und via Gais wieder zurück nach Bütschwil. Der Sonntag galt wie immer der Heimfahrt, via Winterthur nach Basel. Total 416 km
säntis
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  PM (Winterbrücke) Erinnerungen an vergangene 3-Tagestouren, diese Woche 1987.
Die Tour führte uns von Basel ins Simmental nach Boltigen, danach über die Pässe Col du Pillon und Col des Mosses, mit der Furcht erregenden Kollision in der Abfahrt von PH mit ei-nem Roller. Glücklicherweise waren die Sturzverletzungen nicht allzu schwer und Peter konnte nach dem Ausheilen der Wunden bald wieder sein Leben normal weiterführen. Die Tour ging weiter, jetzt mit Peter im Begleitfahrzeug, über den Chasseral – wo 2 Teilnehmer der Seilbahn den Vorzug gaben und über den Mont Crosin via Delsberg wieder nach Basel. Total 448 km.Wie schon 1986 alles bei schönem Wetter.
bild: vcpaloma
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PM (Winterbrücke) Erinnerungen an vergangene 3-Tagestouren, diese Woche 1986.
Ende August starteten wir zur ersten Dreitägigen Velorundfahrt. Start in Basel im Cafe Domino nach dem gemeinsamen Frühstück. Die erste Etappe führte uns über den Hauenstein und Brünig nach Meiringen. Am 2.Tag fuhren wir über die Pässe Grimsel, Furka und via Schwyz nach Oberägeri. Die Heimfahrt am dritten Tag schliesslich über die Staffelegg wieder nach Basel. Gesamthaft legten wir fast 430 km zurück. Einzelheiten im Tourenheft.
Unvergesslich der Angriff von Cris in den ersten Kehren am Grimsel, welcher von den damaligen Bergkraxlern ruhig und gelassen toleriert wurde um dann kurze Zeit später zum erfolgreichen Gegenangriff zu "blasen".

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 



bild: MEP

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