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Willkommen beim Velo Club Paloma Kleinbasel (update 27.11.18)
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leer 2018
 

Ab sofort gilt:
Ausfahrt jeden Samstag
um 12:00 Uhr ab Eglisee!

rr
Start zur 3-TT 2018

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1. Dezember

Heather und Stéphane am raddeln, schau hier; grat!

 

ste
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PM (Winterbrücke) Erinnerungen an vergangene 3-Tagestouren, dieses Mal 1992

2. bis 4. Oktober. Der erste Tag führte uns, bei gutem Wetter und herrlichen Bedingungen über Langenbruck und Fritzenfluh ins Emmental nach Schüpfheim. 8 Radler wurden von 3 eifrigen Betreuern unterstützt. Am zweiten Tag wechselten wir über Glaubenbergpass an Sarnersee und via Giswil (herrliche Spaghetti hier im Hotel/Restaurant Krone) über den Glaubenbülenpass via Sörenberg wieder zurück nach Schüpfheim. Die Fahrt zurück nach Basel am 3. Tag durch schönste Landschaften im Luzerner Hinterland. Schötz, Grossdietwil, Pfaffnau und schliesslich über Olten und den Hauenstein nach Basel. Tolle, unvergessliche und unfallfreie drei Tage und total 347 km.
In bester Erinnerung der Aufstieg zum Glaubenbülenpass mit den rumorenden Spaghetti im Bauch, und natürlich der Lottomatch in unserem Hotel.
wernerWinterbummel 1992

leider gibt es keine Bilder vom Velo fahren, dafür vom Winterbummel - danke Werner

werner

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  2. November, Jahreswertung
Red. DieJahreswertung ist erschienen, danke den Erstellern und Herzliche Gratulation der Siegerin - zum ersten Mal in unserem Verein eine Dame. Aktuelle Resultate
 
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20. Oktober, Geburtstagsfahrt ins Markgräflerland
PG. Sechs Rennradfahrer fühlten sich geehrt unseren Senior an seinem 82-sten Geburtstag auf einer Rennradtour zu belgleiten. Beim Start schien die Sonne noch blass durch den Hochnebel. Dadurch war die Temperatur der Jahreszeit angepasst schön kühl. Unsere Fahrt führte uns auf der deutschen Rheinseite hinauf nach Degerfelden. Hier begann der Anstieg nach Niedereichsel und durch das malerische Tälchen hinauf nach Adelhausen. Der Herbstwald mit seiner Farbenpracht war wunderbar anzusehen. Wohlwissend dass ein grosser Teil des Herbstlaubes auf die grosse Trockenheit zurückzuführen ist. Die rasante Abfahrt führte uns hinunter nach Maulburg und weiter das Wiesental hinauf Richtung Schopfheim. Kurz vor Schopfheim bogen wir ab nach Wieslet um über Weitenau Steinen zu erreichen. Es rollte so locker dass wir beschlossen die „Kappel mur“ hinauf nach Hofen zu bezwingen. Jedoch René führte uns über ein sanft ansteigendes Feldsträsschen locker auf diese Anhöhe. Hinunter nach Schlächtenhaus und das Tal hinaus nach Steinen gaben wir Alles, lockte doch das Kaffee mit seinen Köstlichkeiten.
Nachdem wir standesgemäss mit einem Glas „Prosecco“ auf unser Geburtstagskind  angestossen hatten wurde das Kuchenbuffet geplündert. Werner herzlichen Dank für diese Einladung. Um die Verdauung nicht übermässig zu strapazieren wurde der Rückweg nach Basel der Wiese entlang in mässiger Fahrt absolviert.
                                                                                                                        
Teilnehmer:      Werner, Pascal, Peter M., Fritz, Stéphane, René, Peter G.
Streckenlänge: 60 km
Schnitt:              23.7 km/h
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13. Oktober, Ausfahrt
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6. Oktober, Ausfahrt
PG. Der Himmel bedeckt, jedoch milde Temperatur lockte nochmals sechs Radler auf eine Ausfahrt.
Obwohl das Jahresprogramm mehr als erfüllt wurde. Diesmal hatte René die gute Idee wohin uns die Reise führen sollte. Der kaum mehr wasserführenden Wiese entlang erreichten wir Fluss aufwärts Schopfheim. Nach Farnau begann der moderate Anstieg hinauf über Kürnberg zur Abzweigung hinunter nach Hasel. Das Wehratahl hinaus erreichten wir Öfflingen und beim Wehradelta den Rhein. Bis zum Kraftwerk Schwörstadt/Rhinau folgten wir in rassiger vom leichten Rückenwind unterstützten Fahrt dem Veloweg. Die zweite gute Idee von René führte uns nach Möhlin in’s Kaffee „Aukhofer“. Hier liessen wir uns verwöhnen, wie immer mit Kaffee und Kuchen von bester Qualität. Diesmal wählten wir den Rückweg nach Basel beim „Feldschlösschen“ vorbei und der Autobahn entlang nach Augst. Locker fuhren wir wieder zu unserem Startort zurück. Fazit: Es hat sich wieder einmal mehr gelohnt sich auf das Rennrad zu schwingen  und die Muskeln arbeiten zu lassen.

Teilnehmer:       Silvia, René, Peter M., Werner, Fritz, Peter G.
Streckenlänge: 78 km
Schnitt:              23.9 km/h

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  30. September, Schlussfahrt
UM. Wirklich Schlussfahrt? Man kann es sich kaum vorstellen bei diesen Wetterbedingungen, blauer Himmel, angenehm warm. 9 Teilnehmer wollten diese Bedingungen noch einmal richtig geniessen und, dies sei vorweggenommen, wurden nicht enttäuscht. Eine kurze Besprechung und die Route war klar, Werner sollte seine ersehnte Schwarzwäldertorte erhalten.
In flotter Fahrt fuhren wir via Fischingen an vielen prall behangenen Obstbäumen vorbei nach Mappach und weiter nach Kandern, ehemaliger Hauptort der Landgrafschaft Sausenberg. Eine angenehme Steigung führte uns auf die Scheideck, dabei konnten wir während dem Anstieg die schönen Tannenwälder des Schwarzwaldes mit den unterschiedlichen Lichtwechseln geniessen. Die anschliessende tolle Abfahrt hinunter ins kleine Wiesental konnte mit vollen Zügen genossen werden, auf Grund der angenehmen Temperaturen war nicht einmal das Überziehen einer wärmenden Weste nötig. Vorbei am Kloster Weitenau gelangten wir nach Steinen, wo wir unsere Rast einlegten und Werner (wie auch einige andere Fahrer) endlich sein Stück Schwarzwäldertorte geniessen konnte.
Beflügelt von der Stärkung war die letzte Teilstrecke nach Basel via Haagen und Lörrach noch das Zückerchen für uns Fahrer, leicht beeinträchtigt durch die vielen Leute der Wiese entlang, die ebenfalls den prächtigen Tag geniessen wollten.
Mit einem Bierchen im Garten des St.Claraspital stiessen wir auf die schöne, unfall- und pannenfrei Ausfahrt an und freuen uns auf hoffentlich weitere Ausfahrten im Herbst/Winter! 

Teilnehmer:
Silvia, Heather, Peter G, Fritz, Werner, Peter M., Stéphane, Pascal, Urs
Distanz: 63 km; Schnitt 23,5 km/h

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22. September, Ausfahrt Rünenberg - Rickenbach
PG. Die heutige Tour stand unter dem Zeichen der fallenden Blätter. Ein Tag vor dem kalendarischen Herbstanfang wollte der Sommer nicht ganz weichen und liess am Nachmittag das Thermometer über 20° steigen. Jedoch die Natur zeigte sich wie an einem der schönsten Herbsttage. Diese Konstellation animierte die acht Teilnehmer zu einer, mit Rückenwind unterstützen, flotten Fahrt das Ergolztal hinauf nach Sissach. Nach Diepflingen wartete die erste Steigung hinauf nach Rünenberg auf die Fahrer. Der herbstliche Wald und das durch die sommerliche Trockenheit schon fallende Laub lenkte von der Anstrengung ab und bald waren alle oben, um die doch recht steile Abfahrt hinunter nach Gelterkinden zu geniessen. Aber oha der nächste Anstieg wartete schon. Zur Buuseregg (über 8% Steigungsprozente - Red) hinauf flossen noch etliche Schweisstropfen. Rassig ging es nach Buus hinunter und das Tal hinaus an Maisprach und Magden vorbei an den  Rhein in Rheinfelden. Die heutige Rast gönnten wir uns im Kaffee „Graf“. So verwöhnt kostete  die Rückfahrt nach Basel nur noch ein mildes Lächeln. So wie sich heute der Herbst ankündigte kann er für uns Radfahrer weitergehen und uns noch etliche Kilometer auf unserem geliebten Gefährt schenken.
                                                                                                                        
Teilnehmer:      Silvia, Peter M., Werner, Niggi, Stéphane, René, Dani, Peter G.
Streckenlänge: 74 km
Schnitt:              23.5 km/h

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  15. September, Ausfahrt nach Absprache
PG. An so einem schönen Spätsommertag gibt es nichts Schöneres als eine Genusstour auf dem Rennrad zu absolvieren. So dachten die sieben Teilnehmer der heutigen Tour. Eine Tour nach Absprache stand auf dem Programm. Als der Schreiberling seinen Vorschlag mit den diversen Optionen den Radlern bekannt gab, waren alle einverstanden. Durch die Hard nach Augst und Rheinfelden wurde Möhlin und das Kraftwerk Riburg-Schwörstadt in lockererer Fahrt angesteuert. Nach der Rheinüberquerung wartete die erste Steigung, ein malerisches Tälchen mit ein paar Steilrampen auf die Fahrer. Oben angekommen, eine steile Abfahrt hinunter nach Dossenbach, um mit einer erneuten leichten Steigung die Höhe des „Hohen Flum“ zu erreichen.
Hier wurde beschlossen direkt hinunter nach Schopfheim zu fahren um danach den Radweg nach Wieslet zu erreichen. Dank René machten wir Rast im „Dorfstübli“ Weitenau. So wie wir dort verwöhnt wurden werden wir sicher auf einer anderen Tour wiederkommen. Nun gestärkt wurde noch der Aufstieg, am Vogelpark vorbei, zur Kirche von Holl absolviert, um mit einer Abfahrt Schlächtenhaus und Steinen zu erreichen. Auf der nun allen bekannten Route rollten wir unserem Ausgangspunkt Basel entgegen. Es war eine genussvolle lockere Spätsommertour
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Teilnehmer:       Silvia, Stéphane, Koni, René, Peter M., Niggi, Peter G.
Streckenlänge: 67 km
Schnitt:              23.2 km/h

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  12. September,Bildarchiv
Das Bilderarchiv wurde erweitert
 
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  8. September, Ausfahrt Oristal - Büsserach
PG. Den heutigen Spätsommertag wollten die sieben Teilnehmer in vollen Zügen geniessen. Locker und mit Unterstützung des Rückenwindes wurde Liestal angefahren. Das Oristal hinauf nach Büren liessen wir uns diese Unterstützung ebenfalls gefallen. Beim Aufstieg nach Seewen wurde ein kurzes Feuerwerk gezündet um die überschüssigen Kräfte etwas abzubauen. Jedoch die Weiterfahrt nach Bretzwil-Nunningen-Zullwil und Fehren wurde wieder gemütlich. Die vollbehangenen Apfel- und Zwetschgenbäume betrachteten wir nur, mochten wir unsere Fahrt, anders als bei den Kirschen, für eine Degustation nicht unterbrechen.
Auf der Abfahrt nach Büsserach genossen wir die herrliche Aussicht über das Laufental hinüber zum Blauen. Im Kaffee Jecker liessen wir uns verwöhnen um dann gestärkt die Rückfahrt das Laufental hinunter nach Basel zu fahren. An der Birs in Münchenstein trennten sich unsere Wege und jeder fuhr seinem Weg nach Hause. Den glücklichen Gesichtern konnte man entnehmen, dass allen diese Genusstour gefallen hatte.
                                                                                                                        
Teilnehmer:      Silvia, Peter M., Fritz, Niggi, Stéphane, René, Peter G.
Streckenlänge: 72 km
Schnitt:              23.1 km/h
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30. August, 3-Tagestour 2018
Red. Bilder der 3-TT sind hier hier zu sehen

Passwort bekannt oder erfragen.

 
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  26. August, 3-Tagestour, Tag 3
NM. Zur früher Morgenstunde, etwa 20 Minuten vor der vereinbarten Zeit, trafen wir uns beim Frühstuck. Schon jetzt war allen klar, dass wir nicht unter der Hitze leiden werden. Glücklicherweise blieb es den ganzen Tag trocken, so dass keine Glatteisgefahr bestand. Nach erfolgtem Gruppenbild sind wir in Richtung Schluchsee losgefahren. Bei konstanter leichter Steigung, vorbei an der Glashütte näherten wir uns dem Schuchsee und es war immer noch «sau» kalt. Nach wenigen Kilometern dem Schluchsee entlang nahem wir den ersten Hügel in Angriff. Es folgte eine kurze, aber kalte Abfahrt, bevor wir uns anschliessend bereits den nächsten Hügel hoch kämpften, wo es noch immer eiskalt war. Rechts an Todtmoos vorbei konnten wir auch schon die nächste Steigung geniessen, wo wir oben mit einer tollen Aussicht belohnt wurden. Kalt war ist jedoch immer noch. So ging es runter Richtung Mambach nach Zell, wo wir uns einen Kaffee mit einem Stück Apfelstrudel gönnten. Als wir aus dem Restaurant kamen, hatten wir das Gefühl, dass es noch kälter geworden war. Mit ordentlichem Tempo und zunehmender Temperatur näherten wir uns der Schweizer Grenze. Als wir beim Restaurant Hard angekommen sind, bemerkten wir, dass es nicht mehr kalt war. Dann noch ein kühles Blondes bevor es nach Hause ging.
Distanz 91 km; Schnitt 22 km/h .

Bei dieser Gelegenheit bedanke ich mich nochmals recht herzlich bei dem OK, die diese Tour organisiert haben und unseren Begleitern, die uns gut betreut haben. Es war eine tolle Tour und dies, glücklicherweise ohne Unfall und ohne Panne.
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25. August, 3-Tagestour, Tag 2
UM. Gut gelaunt nach einem erholsamen Schlaf und einem reichhaltigen Frühstück machten wir uns bei trockenem,  aber kühlem (nur 11GradC) Wetter auf den Weg für die Rundfahrt im Schwarzwald. Der eine oder andere spürte offenbar noch die Anstrengungen des gestrigen Tages, so dass die ersten Anstiege zum Teil gemächlich angegangen wurden. Über Münchingen, Ewattingen und Mundelfingen fuhren wir nach Hausen, vorbei an abgeernteten Kornfeldern, üppigen Maisfeldern und viel Ackerland. Bei der Einfahrt in Hüfingen begann es zu tröpfeln, dies sollte uns so den ganzen restlichen Tag begleiten. Über Wolterdingen, Tannheim und Villingen fuhren wir weiter nach Vöhrenbach, wobei uns ein teilweise kräftiger Gegenwind die Fahrt zusätzlich erschwerte, war doch das Tröpfeln des Regens bereits etliche Kilometer zuvor in steten Regen übergangen, nicht sehr stark, aber konstant. Zusammen mit dem Wind und den Tageshöchsttemperaturen von rund 13GradC bekamen wir alle klamme Finger und kalte Füsse.
Über Hammereisenbach, Oberbränd und Dittishausen gelangten wir nach Löffingen, mit Wohlwollen bemerkend, dass der Regen wieder in ein Tröpfeln übergegangen war. Leider bekamen wir von der wunderschönen Natur nur wenig mit, jeder war vor allem mit sich selber beschäftigt, in dem er versuchte, seine Hände und Füsse wie auch der restliche Körper bei «Betriebstemperatur» zu halten. Trotz allem entschädigte die Fahrt durch die Wutachschlucht vieles und für den Regen tröstete uns der Gedanke, dass es gut sei für die Natur.
Noch ein letzter Aufstieg von der Wutachschlucht und das von einigen lang ersehnte Schild «Bonndorf» erschien am Strassenrand, so dass die letzten Meter locker noch hinter uns gebracht wurden. Erfreulich, dass alle wohlbehalten und pannenfrei im Hotel angekommen sind.
Distanz  96 km, 1320 Hm, Schnitt 20.5 km/h.

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  24. August, 3-Tagestour; Start im Kleinbasel
PG. Nach einer Regennacht mit Donnergrollen, bange Blicke am Morgen zum Himmel.
So wird es den meisten Teilnehmern der 3-Tages-Tour 2018 ergangen sein. Welch Wunder, Petrus hatte ein Einsehen mit den Paloma-Radlern und machte die Schleusen dicht.
Wie immer waren alle überpünktlich am Besammlungsort und warteten mit Spannung auf den Start zur ersten Etappe. Begünstigst durch den Rückenwind und erfreut über die sich immer mehr zeigende Sonne, wurde in Säckingen der rund 25km lange Anstieg Willaringen-Rickenbach-Herrischried bis zur Abzweigung nach St.Blasien auf uns. Das Café beim Dom zu St.Blasien war das erklärte Zwischenziel, daher liessen wir bergab unseren Rädern freien Lauf.
Nach dieser Stärkung war der Aufstieg nach Häusern ein leichtes. Irgendwie verpasste die Tourenleitung eine Abzweigung und wir standen plötzlich am Ufer des Schluchsee. Dem Uferweg folgend fanden wir zurück zur Staumauer und Seebrugg wieder auf die geplante Route. Ohne bei der Rothausbrauerei einzukehren, ging es direkt weiter zum Schlussaufstieg des Tagesziels Bonndorf. Beim Schwarzwaldhotel angekommen, wurde vor dem Zimmerbezug das Produkt der gesehenen Brauerei getestet und für gut befunden. Glücklich über den von Petrus geschenkten Tag genossen wir nach der Körperpflege das ausgezeichnete Buffet.

Teilnehmer:       Dani, Niggi, Silvia, Fritz, Koni, René, Pascal, Werner, Ingo,
                          Stéphane, Urs, Peter G.
Begleiter:          Wolfi, André F.           
Streckenlänge: 104 km
Schnitt:              20 km/h


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Alles paletti, Wetter gut, es folgt mehr.

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  23. August, Bildarchiv
Das Bilderarchiv wurde erweitert
 
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  22. August, 3-Tagestour
Die Preise für die Übernachtungen sind auf 3-Tagestour 2018
 
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18. August, Ausfahrt Kienberg,
PG. Eine in diesem Sommer ungewöhnliche Szenerie zeigt sich den 8 Teilnehmern der letzten Vorbereitungstour für unsere 3-Tages Tour. Ist doch der Himmel wolkenverhangen und die Ungewissheit ob die Wolken auch schön dicht bleiben und die Fahrer nicht eine unfreiwillige Dusche bekommen. Jedoch die Temperatur ist für eine Rad Ausfahrt ideal. Mutig machen sich die Acht auf, um getreu dem Baselbieterlied „vo Schönebuech bis Ammel“ unseren Kanton von Westen nach Osten zu durchqueren. Im Hardwald werden wir ein erstes Mal stutzig. Ist es denn schon Herbst bei dem vielen Laub das auf dem Waldboden liegt? Die Buchen sind ja schon rotbraun. Da wird uns vor Augen geführt wie die Natur unter der Trockenheit leidet.
Nichts desto Trotz fahren wir weiter nach Liestal-Sissach-Gelterkinden-Rothenfluh. Der Aufstieg nach Ammel ist für die meisten kein ernst zu nehmendes Hindernis. Jedoch nach Kienberg hat jemand die glorreiche Idee den Übergang nach Wölflinswil in unsere Tour zu integrieren. Diese steilen Rampen hinterliessen doch Spuren, wird doch der Vorschlag noch über den „Führberg“ zu fahren dankend abgelehnt. Umso rassiger geht die Fahrt das Tal hinaus nach Frick-Eiken-Stein zum obligaten Kaffeehalt. In Mumpf werden wir wegen dem Strassenfest umgeleitet, was uns Gelegenheit gibt, auf einem für die meisten unbekannten Weges Zeinigen und Möhlin zu erreichen. Der Rest nach Basel ist dann wieder 08/15 und wird locker absolviert. Mit der Gewissheit, nach dieser schönen Tour, die kommenden 3 Tage konditionell durch zustehen, machen sich Alle auf den Heimweg.

Teilnehmer:       Silvia, Stéphane, Koni, René, Werner, Pascal, Fritz, Peter G.
Streckenlänge: 96 km
Schnitt:              23.2 km/h

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  11. August, Ausfahrt Jura,
UM. Allerbeste Bedingungen erwarteten uns diesen Samstag für unsere Ausfahrt in den Jura. Locker und entspannt, aber dennoch rassig fuhr die 9-köpfige Gruppe bei unserer zweitletzten Ausfahrt vor der 3-Tagestour in Richtung Laufental, die (noch) morgendliche Frische, richtiggehend eine Abwechslung der letzten heissen Tagen und Wochen, und den Sonnenschein geniessend. Die vielen Reklameschilder am Strassenrad wiesen uns darauf hin, dass am Wochenende vom 26/26. August nicht nur unsere 3-Tagestour ansteht, sondern z.B. auch die Flugtage in Dittingen und das Motocrossrennen in Roggenburg. Nach Laufen bogen wir ab in das endlos lange und immer leicht steigende Lützeltal, welches wir auf Grund der nun doch schon in die Höhe gestiegenen Temperaturen mit etwas reduziertem Tempo fuhren. Wie immer zwischendurch einen Blick auf die Lützel erhaschend und die schöne Natur geniessend, bogen wir aber dann schon bald nach Ederswiler ab, durchquerten das verschlafene Dörfchen und nahmen die Steigung nach Movelier in Angriff, jeder sein Tempo fahrend. Die Gruppe zog sich dabei etwas in die Länge, nicht zuletzt wegen der inzwischen gestiegenen Temperatur. Doch alle erreichten kurz hintereinander Movelier, wo wir uns alle beim abgestellten Dorfbrunnen (Wasser sparen!) trafen.
Die rassige Abfahrt nach Soyhières wurde rasch hinter uns gebracht und in nun rasantem Tempo fuhren wir in via Liesberg nach Laufen. Dort legten wir eine stärkende  Pause ein und fuhren dann via Grellingen, Duggingen und Aesch nach Münchenstein, wo wir uns im Crazy Horse bei der Pferderennbahn zum Abschluss ein Bierchen gönnen wollten, doch das Crazy Horse war geschlossen, wir hatten ausgerechnet den letzten Tag der Betriebsferien erwischt. So trennten wir uns dort und fuhren jeder mit den Gedanken an eine schöne, wieder unfall- und pannenfreie Tour für sich nach Hause. 
Teilnehmer:
Silvia, René, Dani, Fritz, Werner, Niggi, Koni, Stéphane, Urs

Distanz: 95 km; Schnitt 24,8 km/h
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  04. August, Ausfahrt Habsheim, Heathers link
UM. Bei bereits hochsommerlichen Temperaturen trafen wir uns wie gewohnt um 08:00 Uhr am Eglisee. Den hohen Temperaturen trotzend wollten wir dennoch die geplante Ausfahrt nach Habsheim absolvieren. So fuhren wir in einem guten Tempo über die Dreiländerbrücke in Richtung Kembs, als wir von einer Gruppe Velofahrer eingeholt wurden. Siehe da, es waren unsere Kollegen vom VC Riehen. Eine kurze Unterredung an der Spitze und schon war abgemacht, dass wir ein Stück zusammen fahren. Schon erreichten wir den Canal du Rhône au Rhin, den wir in flottem Tempo zusammen fuhren. Eine wunderschöne Landschaft, die mit ihren Ausblicken in die freie Natur nicht darauf schliessen lässt, wie nah an den Städten wir uns befanden. Etwas nachdenklich liess uns schon blicken, wieviel Laub bereits von den Bäumen herunter kam und natürlich auch die vielen braunen Büsche und Bäume. Die Trockenheit lässt grüssen!
Kurz vor Habsheim legten wir eine kurze Trinkpause ein und trennten uns damit auch vom VC Riehen, welchem wir noch eine gute Fahrt wünschen. Anschliessend ging es weiter in Richtung Landser, doch kurz vor Landser mussten wir einen ersten unfreiwilligen Halt einlegen. Der Pannenteufel hatte bei unserem Gast zugeschlagen, Pneu platt. Während der unfreiwilligen Rast konnten wir die Maisfelder näher betrachten, nun war auch dem Letzten klar, dass nicht nur wir Durst hatten, sondern vor allem auch die Natur.
Nach dem Wechseln des Schlauches fuhren wir weiter über Steinbrunn in Richtung Hundsbach, doch oh je, schon wieder einen Platten bei unserem Gast. Diesmal fand er den Übeltäter - eine kleine, aber fiese Glasscherbe. Nach dem Wechseln des Schlauches beschlossen wir, auf Grund der fortgeschrittenen Zeit und der damit auftretenden Hitze die Tour leicht abzuändern und direkt nach Basel zu fahren und somit auf die letzte Zusatzschlaufe mit dem fast obligaten „Liebenswiller“ zu verzichten. So fuhren wir über Knoerringue, Folgensbourg und Hegenheim zurück nach Basel, wo wir im Restaurant des Claraspitals die Ausfahrt bei einem Durstlöscher Revue passieren liessen (René, merci vielmol für die erschti Runde). Trotz Hitze eine schöne Tour, zum Glück nur Pannen und keine anderen Vorkommnisse!

Teilnehmer:
Heather, Silvia, René, Dani, Fritz, Werner, Niggi, Urs
Gast: Urs
Distanz: 92 km; Schnitt 24,0 km/h

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30. Juli, 3-Tagestour 2018
Mehr Details zur diesjährigen Tour sind erschienen; 3-Tagestour 2018

 
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  29. Juli, Ausfahrt nach Absprache
UM. Bei (natürlich ist man fast geneigt zu sagen) idealen Wetterbedingungen trafen wir uns am Eglisee. Peter G. brauchte keine grosse Überredungskunst, als er uns seine Route vorstellte. Alle waren sofort begeistert von der Idee, in das schöne Markgräflerland zu gehen und eine Ausfahrt mit dem dort schon fast obligaten Römerweg zu fahren.
Vorbei an bereits braunen Wiesen fuhren wir via Riehen nach Haltingen, wo uns bereits der erste Anstieg hinüber nach Wittlingen erwartete. Dieser Formtest im Hinblick auf die bald anstehende 3-Tagestour wie auch alle andern bei dieser Ausfahrt, absolvierten alle mit Bravour. Vorbei an Maisfeldern und Obstplantagen gelangten wir nach Mappach und von dort weiter via Tannenkirch nach Hertingen. Wir konnten auf unserer Fahrt eine tolle Aussicht auf die Schwarzwaldhügel geniessen, so dass die schon bald aufsteigende Hitze beinahe nicht wahrgenommen wurde. Auf der steilen Abfahrt nach Effringen-Kirchen erwartete uns dann eine tolle Sicht auf die grossartige Rheinebene, in welcher wir dann auch kurz vor Weil eine Rast in einem Restaurant am Rhein verbringen konnten. Dort überraschte uns Werner, indem er uns alle Getränke spendierte. Vielen herzlichen Dank, Werner! Die restliche Fahrt nach Basel brachten wir locker über die Runden und liessen diese tolle Tour bei einem Bier im Restaurant des Claraspitals ausklingen. Die in 4 Wochen anstehende 3-Tagestour kann kommen, wir sind gerüstet!

Teilnehmer:
Silvia, Koni, Dani, René, Werner, Fritz, Peter M., Peter G., Niggi, Pascal, Urs
Distanz: 60 km; Schnitt 21,0 km/h

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21. Juli, Emmental RF
Heather heute leider alleine im Emmental.Sie konnte die Rundfahrt ohne Regen absolvieren.
Distanz 130km, Schnitt 21.7 km/h

Alternative Tour anstelle der Emmental-Rundfahrt
UM. Anstelle der Emmental-Rundfahrt war geplant, alternativ eine Tour für diejenigen zu machen, die nicht an der Emmental-Rundfahrt teilnehmen. So trafen wir uns um 9:00 Uhr beim Eglisee. Wir? Wer ist wir? Nur Stephan erwartete mich bereits am Eglisee, auch nach mir kam leider niemand mehr. Wir nahmen an, dass dies auf den schlechten Wetterbericht zurückzuführen war. So beschlossen wir, eine Flachetappe einzulegen und dem Kanal Rhône au Rhin entlangzufahren.
Bei recht gutem und trockenem Wetter fuhren wir auf der deutschen Seite bis zu Schleuse in Kembs und wechselten dann auf die französische Seite. Bei Niffer gelangten wir an den Kanal und fuhren durch die schöne und verkehrsarme Landschaft, bis wir kurz vor Mulhouse in Richtung Ottmarsheim abbogen. Via Chalampé gelangten wir über die Rheinbrücke nach Neuenburg. Auf den bekannten Wegen fuhren wir via Schliengen, Efringen-Kirchen, Eimeldingen und Haltingen wieder zurück nach Basel. Trotz dem teilweise bedrohlichen Anblick am Himmel blieben wir vor Regen verschont, lediglich zwei kurze Nieselregen mussten wir über uns ergehen lassen. So beendeten wir die Ausfahrt am Eglisee und freuten uns bereits wieder auf die nächste Ausfahrt.

Teilnehmer:
Stéphane, Urs
Distanz: 95 km; Schnitt 25,0 km/h

pal
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14. Juli, Baselbieter RF
PG. Die elf Teilnehmer der heutigen Tour wollen in Nostalgie schwelgen und uns an der Leistung messen, als wir noch jünger waren. Konnten wir doch dazumal, jeweils am Auffahrtstag, unseren Formstand an der „Baselbieterrundfahrt“ testen. Also gehen wir es mutig an. Locker fahren wir nach Liestal und das Oristal hinauf nach Büren. Der erste „Prüfstein“, Aufstieg nach Seewen wartet. Noch frisch und mit der noch angenehmen Temperatur, bereitet dieser „Pass“ keine Schwierigkeiten. Weiter geht es nach Bretzwil um das nächste „Hügelchen“ hinüber nach Reigoldswil zu bezwingen. Hinunter nach Bubendorf wird wie in früheren Zeiten richtig Tempo gemacht und bald ist Bubendorf erreicht. Rechts ab und Richtung Hölstein geht die Fahrt weiter. Der nächste Anstieg hinüber nach Diegten steht auch schon auf dem Programm. Nach der rassigen Abfahrt wartet in Diegten ein weiterer Prüfstein, den nicht mehr Alle so locker hochfahren. Also teilt sich das Fahrerfeld. Mit der Abmachung uns in Sissach wieder zu treffen, nehmen noch sieben Fahrer das „Dessert“ Läufelfingen-Wiesen unter die Räder. Im Aufstieg nach Wiesen muss auch der Schreiberling zugestehen, dass er ein paar Jährchen älter, oder der Berg steiler geworden ist. Umso mehr geniessen wir die rassige Abfahrt hinunter nach Zeglingen und das Eibachtal hinaus nach Tecknau. In Sissach vereinigt sich das Fahrerfeld wieder und nach einer verdienten Rast im „Gartenrestaurant Sonne“ ist die Rückfahrt das Ergolztal hinunter zurück nach Basel relativ locker. Fazit dieser Ausfahrt ist, dass wir zwar älter geworden sind und die Strecke sicher etwas langsamer als früher absolvierten, jedoch immer noch fähig sind eine solche Tour würdig zu fahren.

Teilnehmer:      Silvia, Heather, Werner, Peter M., Fritz, Niggi, Koni, Stéphane, René, Peter G.
Gast:                 Urs
Streckenlänge: 103 km
Schnitt:              23 km/h

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  7. Juli, Schwarzwald RF
PG. Vier Vereinsmitglieder stellten sich der Herausforderung Schwarzwaldrundfahrt. Locker fuhren wir den noch kühlen Morgen geniessend dem Rhein entlang nach Koblenz. Nach Gurtweil folgten wir immer leicht ansteigend dem Flüsschen „Schlücht“ das malerische Tal hinauf. Vorbei an den Felsen „Falkenstein“ und  „Schweden Felsen“. Unvermittelt jagten uns die Organisatoren eine Zusatzsteigung nach Riedern hinauf um dann nach einer Abfahrt die Originalstrecke in Ühlingen zu erreichen. Weiter ansteigend erreichten wir den Verpflegungsposten in Grafenhausen wo wir mit Verpflegung und Getränke recht verwöhnt wurden. Die Kollegen liessen sich vom Schreiberling überreden den Schluss der 1. Etappe und den Anfang der 3. Etappe unserer 3-Tages Tour nach Bonndorf und zum Schluchsee zu fahren. Natürlich liessen wir es uns nicht nehmen, auf der Sonnenterasse (mit Blick auf den Aussen Pool) in dem von Koni ausgesuchten Hotel einen Kaffee zu geniessen. Der Präsident war mit der Hotel Wahl ganz zufrieden und Werner wollte gar im Hotel bis zur 3-Tages Tour auf uns warten. Auf der schönen Höhenstrasse durchquerten wir ein Stück original Schwarzwald ehe wir am Schluchsee bei Seebrugg die 100km Strecke wieder erreichten. Von nun an konnte die Kette nach rechts gelegt werden. Bis zur nächsten Verpflegung im Albtal bei Immeneich war es eine einzige Abfahrt. Bis zur Albtalmühle konnten wir es weiter geniessen, ehe wieder verschiedene kleine Anstiege (darunter eine ganz Fiese) nach Schachen-Hochsal-Binzingen folgten. Der Rest hinunter nach Laufenburg und hinüber zum Ziel nach Kaisten war ein lockeres Ausrollen. Glücklich und stolz über die erfolgreich absolvierte Tour mit den rund 1400 Höhenmetern genehmigten wir uns das wohlverdiente Abschlussgetränk.

Teilnehmer:      Fritz, Niggi, Werner,  Peter G.
Streckenlänge: 125 km
Schnitt:              24 km/h

weitere Teilnehmer mit 150 Km: Heather

Heather's 150 km Strecke

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30. Juni, Frick Schupfart
UM. Bündelitag = Ferienbeginn = Stau!
So nicht für uns Radler, die pünktlich um 08:00 Uhr zu dieser Tour aufbrachen.
Bei (noch) angenehmen Temperaturen von unter 20°C fuhren wir bei bestem Wetter via Pratteln und Rheinfelden nach Möhlin, wobei wir feststellten, dass nicht nur wir früh unterwegs waren, sondern auch die Störche. Weiter nach Stein und Frick blies uns ein mässiger, aber stetiger Gegenwind entgegen, der immer wieder schöne Blick auf den träge dahinfliessenden Rhein entschädigte uns dafür um so mehr.
Wie üblich fuhren wir die Zusatzschlaufe über Bözen und Effingen, wenn auch nicht auf den gewohnten Wegen. Beim Aufstieg nach Zeihen mit seinem wunderschönen Blick auf die unter uns liegenden Hügel bis in den Schwarzwald hinein begann es, so richtig warm resp. heiss zu werden. Dennoch vermochte uns dieser Aufstieg nur mässig zu fordern. Weiter in Richtung Oberfrick fahrend, rief uns René an, der uns eigentlich am Flugplatz Schupfart erwarten sollte. Er riet uns davon ab, dort hinauf zu fahren, da ausgerechnet an diesem Wochenende Flugtage in Schupfart waren und offenbar sehr viele Leute dort waren.
So verabredeten wir uns zum Treff in Gelterkinden. Leicht orientierungslos beschlossen wir dann, in Richtung Sissach zu fahren. Ein recht langer Anstieg, den wir nicht erkannten, forderte uns auch wegen der nun herrschenden Hitze ziemlich. Erst beim Herunterfahren plötzlich die Erkenntnis: Natürlich, das war der Übergang Rothenfluh - Wittnau, den wir von dieser Seite her fahrend das erste Mal bezwungen hatten!
In Gelterkinden trafen wir dann wie abgemacht René und nach einer Stärkungspause fuhren wir in rasantem Tempo den üblichen Rückweg via Sissach, Liestal, Pratteln in das Restaurant Hard, wo wir bei einem Bier nochmals auf die pannen- und unfallfreie, aber heisse Tour anstiessen.
Teilnehmer:
Silvia, Heather, René, Werner, Niggi, André H., Stephan, Urs
Distanz: 105 km; Schnitt 22,0 km/h

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  24. Juni, Ausfahrt nach Absprache
DF. Trotz frischen Temperaturen trafen sich heute 9 Radler am Eglisee für die Tour nach Absprache. Silvia wünschte sich die Tour am Kanal entlang, natürlich waren sofort alle bereit, ihr diesen Wunsch zu erfüllen. René übernahm ohne zu zögern die Rolle des Guides und gab sie mit nur wenigen Unterbrüchen bis zum Schluss nicht mehr ab. Er führte uns über die Pasarelle des Trois Pays am Rhein nach Huningue, danach dem Rhein Seitenkanal folgend bis an den Canal du Rhone au Rhin auf den wunderschönen Veloweg, spätestens da wussten alle, weshalb Silvia sich dies gewünscht hat. Wir durften diesem Kanal längere Zeit folgen, bis wir ihn Richtung Bentzenheim, weiterhin auf Velowegen durch den Wald verliessen. Bei Chalampé verliessen wir das Elsass und genehmigten uns in Neuenburg einen Kaffee mit Kuchen auf dem mit Ständen gut gefüllten Zentralplatz. Als wir uns verpflegt hatten, konnten uns auch die feinen Gerüche aus den Marktständen nicht abhalten unsere Tour fortzusetzen. René pilotierte uns weitgehend auf Nebenstrasse und Velowegen via Bad Bellingen, Märt und Weil am Rhein zurück nach Basel. Dort wurde die Gruppe leider auf der Suche nach einer offenen Beitz geteilt, einige fanden schlussendlich doch noch Einkehr im neuen Gartenrestaurant beim Claraspital, welches sich als sehr schön erwiesen hat und der Cappuccino war erst noch lecker.

80 km, 24,4 km/h,

Teilnehmer: André H., Stéphane, Silvia, Heather, Fritz, Dani, Koni, René, Werner
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Bild anklicken

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16. Juni, Ausfahrt Charmoille
HH. The group gathered as usual at Eglisee with much of the conversation being about how recovered Werner was from last weeks crash. We hadn’t heard anything since earlier in the week but our question was answered when he arrived, smiling and happy to proudly show us his battle scars. Happily bruised ribs were all that resulted from the spectacular run into a concrete road divider. The bike was still being repaired. Off we went in the direction of Aesch and headed out to France for a fairly flat ride. The weather was a perfect temperature as we made our way south from the city. Aesch, Fluh then into and back out and back into France with Laymen, Rodersdorf then Wolschwiller and further west till we reached the end of the line at Winkel. A slight right towards Courtavon before back into CH Miecourt. The group split up last climb to Lucelle but regrouped to get ready for the Paceline to Laufen. 20km of slight decent led us to Laufen and we managed an excellent  average speed with each of the team taking about 2kms at the front. Once in Laufen we rested and were restored with coffee, rivella, cakes and the odd Landjaeger ��. Then a short run north to the outskirts of the city where we picked up a stranger looking for the way to Basel. Werner left us at Aesch, I dropped off at Reinach and the remainder of the team headed back to Eglisee. An excellent ride with excellent weather and wonderful scenery.

Wie üblich versammelten wir uns am Eglisee, wo es noch eine Diskussionen über den Unfalls vom letzten Samstag und Werner’s Verletzungen gab. Als Werner dann mit einem Lächeln angefahren kam, wussten wir, es geht ihm wieder besser. Er zeigte uns seine verletzte Brust. Glücklicher Weisse hatte er nur Prellungen an den Rippen, hingegen war sein Velo immer noch in der Werkstatt zu Reparatur. Unsere relativ flache Tour führte uns Richtung Aesch ins benachbarte Elsass. Das Wetter war perfekt und auch die Temperatur war angenehm als wir von der Stadt Richtung Süden fuhren. So ging es von Frankreich wieder in die Schweiz und wieder nach Frankreich nach Leimen, Rodersdorf, Wolschwiller nach Winkel. Weiter von Courtavon zurück in die Schweiz nach Miécourt. Beim kommenden Aufstieg hat sich das Feld auseinandergerissen. Nachdem wir uns in Lucelle wieder versammelt haben ging es mit rasantem Tempo nach Laufen, wobei wir uns für die Führungsarbeit im 2 km Tackt ablösten. In Laufen kam die verdiente Pause. Bei Kaffee, Rivella, Kuchen und der eine oder andere Landjäger hatten wir uns regeneriert. Dann ging es zurück Richtung Basel. Bei Aesch verlies uns Werner und ich bog etwas Später in Richtung Reinach ab. Es war eine tolle Tour mit ausgezeichnetem Wetter und wunderschöner Landschaft.
Teilnehmer: Werner, Niggi, Pascal, Fritz, Silvia, Heather, Stéphane und als Gast Urs.

die "Heather" Strecke

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9. Juni, Ausfahrt Benkerjoch
UM. Bei wiederum besten Wetterbedingungen trafen wir uns wie gewohnt am Eglisee. Via Rheinfelden, Riburg und Möhlin und über den bekannten Übergang mit herrlichem Blick einerseits auf die Jurahügel, andererseits auf den Schwarzwald, gelangten wir nach Wallbach, wo wir dem Rhein entlang nach Stein fuhren. Dort bogen wir nach Frick ab, um kurz darauf Wölflinswil zu erreichen. Endlich, so musste wohl Fritz denken, der Anstieg zum Benkerjoch. Mit seinen durchschnittlich 6,5% Steigung zwar nicht extrem steil, aber durch die  mittlerweile in sommerliche Werte gestiegenen Temperaturen und kaum schattigen Partien kamen (fast) alle doch so richtig ins Schwitzen. Nach einer kurzen Rast auf der Passhöhe erfolgte die Abfahrt nach Küttigen, bevor wieder der nächste Aufstieg bevorstand, die Salhöhe. Mit durchschnittlich 5,4% Steigung etwas weniger steil als das Benkerjoch, das Benkerjoch aber noch in den Oberschenkeln, fuhr jeder in seinem Tempo die 6 Kilometer hoch. Toll dann der Blick nach der letzten Kurve auf das Restaurant, wo wir eine längere Pause einlegten und uns etwas erholen konnten. Die rasante Abfahrt nach Kienberg und der kurze Aufstieg nach Anwil war dann noch das Zückerchen, nun konnten wir die Natur wieder richtig geniessen. Via Rothenfluh, Sissach, Liestal und Augst fuhren wir durch die Hard, als es dann leider geschah. Beim Beginn des Radweges war eine Baustelle, wobei durch die Absperrgitter der Radweg verengt wurde. Wohl ein kurzer Moment der Unkonzentriertheit und Werner streifte eine Warnlampe, die ihn aus dem Gleichgewicht und zu Fall brachte. Die direkt hinter ihm fahrenden René und Pascal konnten nicht mehr bremsen, was einen kleinen Massensturz auslöste. Währendem René und Pascal glimpflich davon kamen, bekundete Werner mässige Schmerzen in der Rippengegend. Werner, wir hoffen, dass Du „nur“ eine Rippenprellung davongetragen hast, wer dies aber schon einmal gehabt hat, weiss, wie schmerzhaft und langwierig so eine sein kann. Auf diesem Weg wollen wir Dir, Werner, gute Besserung wünschen und hoffen, Dich bei unserer nächsten Ausfahrt wieder in unseren Reihen begrüssen zu dürfen.
Trotz allem liessen es sich dann Werner, René, Fritz und Urs nicht nehmen, im Restaurant Hard mit einem Bier anzustossen und Werner’s Sturz nochmals Revue passieren zu lassen.

Teilnehmer:
Silvia, Heather, René, Werner, Koni, Fritz, Niggi, Pascal, Urs
Gast: Urs
Distanz: 105 km; Schnitt 22,0 km/h:
die "Heather" Strecke
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  2. Juni, Schwarzbuebe RF
UM. Bei angenehmen Bedingungen trafen wir 10 uns in Dornach in der Turnhalle Bruggweg. Nachdem jeder noch einen Kaffee getrunken und sich offiziell eingetragen hatte, erfolgte der Start zur diesjährigen Schwarzbubenrundfahrt bestens gelaunt um 08:15 Uhr. Salomonisch haben sich dabei 5 Fahrer für die kleine Tour mit 70 km entschieden, die anderen 5 für die grosse Tour mit 115 km.
Schon kurz nach dem Start der erste Aufstieg von Grellingen nach Seewen, der uns aufzeigte, dass die 1510 Hm verdient werden mussten. Anstatt anschliessend via Lupsingen nach Ziefen die steile Steigung zu nehmen, fuhren wir nach Seewen am Baslerweiher vorbei, um Eingangs Reigoldswil wieder auf die Originalstrecke zu gelangen. Dort erwartete uns der wohlbekannte Aufstieg nach Bretzwil, wo der Schreibende bereits feststellen musste, dass er sich bei seinem Formstand wohl doch lieber für die kürzere Strecke entschieden hätte. Dennoch entschädigte der Blick auf die umliegenden Hügel mit Ihrem satten Grün der Bäume die Strapazen, die noch kommen sollten, voll und ganz. Via Zullwil und Fehren gelangten wir nach Büsserach, wo uns der erste Kontrollposten erwartete.
Nach einer kurzen Rast und Verpflegung ging es weiter nach Laufen und dann ins Lützeltal nach Lucell. Ein schönes Tal mit dem Lützelbach und einer moderaten Steigung, aber auch ein nicht endend wollendes Tal! Bis Winkel folgten wieder Steigung an Steigung, gefolgt von einigen kurzen Abfahrten. Zum Glück verdeckten immer wieder Wolken die Sonne, so dass die Temperaturen im erträglichen Bereich blieben.
Bei Ferrette dann die grosse Abfahrt nach Hippoltskirch, wo uns der zweite Kontrollposten erwartete. Wieder sich verpflegen und sich einige Minuten erholen war das Motto.
Nach Raedersdorf und Oltingue erwartete uns als letzter markanter Aufstieg der wohlbekannte „Liebenswiler“, danach (endlich dachte sich der Schreibende) ging es via Leymen, Therwil, Ettingen und Aesch nur noch abwärts wieder zum Ziel nach Dornach.
Dort stiessen wir mit einem wohlverdienten Bier auf die schöne, aber anspruchsvolle Rundfahrt an, die wir glücklicherweise ohne Unfall und Pannen bei bestem Wetter hinter uns gebracht haben.

Teilnehmer:
70 km: Silvia, Dani, René, Werner, Koni
115 km: Peter G, Fritz, Niggi., Pascal, Urs
Distanz: 107 km; Schnitt 22,5 km/h

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  27. Mai, Ausfahrt nach Absprache
PG. Was gibt es schöneres als an einem Sonntag in den Morgen hinaus zu radeln. Dieses Erlebnis lassen sich die sieben Teilnehmer der heutigen Tour, trotz einigen verlorenen Regentropfen, nicht entgehen. Über die Strecke der heutigen „Tour nach Absprache“ ist man sich schnell einig und so führt uns der Weg nach Minseln an den Fuss des ersten „Pass“ des heutigen Tages. Locker geht es hinauf nach Nordschwaben um gleich wieder nach Dossenbach hinab zu fahren. Zur Überraschung der Tourenleitung ist die Strasse hinüber nach Schopfheim gesperrt. Also gibt es noch einen „Pass“ mehr, hinüber nach Wehr, zu bezwingen. Der sonntags nur schwach befahrenen, leicht ansteigenden Bundesstrasse folgend erreichen wir locker Schopfheim. Im angesteuerten Kaffee sind wir nicht willkommen also fahren wir weiter. Dem Velo Weg folgend geht es Richtung Hausen. Dank dem geübten Blick von René können wir im Restaurant des Golfclubs doch noch den heiss ersehnten Kaffee und ausgezeichneten selbstgemachten Kuchen geniessen. Den wieder gut gelaunten Fahrer macht auch der nächste „Pass“ nach Eckenstein keine Mühe. Im Gegenteil der Flow wird ausgenützt und in Weitenau gleich noch der Stutz zur Kirche (Kappel Mur) von Holl angehängt. Auf der Abfahrt nach Schlächtenhaus und hinaus nach Steinen lassen wir es so richtig krachen. Weil es so richtig Spass macht halten wir das Tempo bis Lörrach hoch. Der Sonntagsverkehr am Wiesenradweg zwingt uns dann eine moderatere Gangart auf. Als Überraschung entführt uns René in eine lauschige Beiz am Wiesenufer wo wir das wohlverdiente Bier zum Tourende geniessen.
Schon ist wieder eine schöne Tour Geschichte und mit ein wenig Stolz auf die rund 800 absolvierten Höhenmeter machen sich Alle auf den Heimweg.

Teilnehmer:       Silvia, Stéphane, Koni, René, Niggi, Fritz, Peter G.
Streckenlänge: 75 km
Schnitt:              22.8 km/h

 
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19. Mai, Jura Derby
Red. Werner, seit 1976 jedes Jahr dabei, hat die 100 km bei schönem Wetter und fast ohne Wind zurückgelegt. Seine Worte: "Das Jura Derby war wieder Genuss pur. Tolles Wetter und wenig Wind."

Am Pfingstmontag waren weitere Mitglieder am Start, hier die gefahrene Strecke von der Gruppe Heather.

 

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  12. Mai, Ausfahrt Breite Höhe
PG. Sechs Wagemutige wollen sich der Herausforderung stellen, zwei Pässe im Baselland und Solothurn zu bezwingen. René mit Handicap vier durfte 40 Minuten vor der offiziellen Abfahrtszeit starten. Auf bekannten Wegen geht es das Waldenburger Tal  hinauf. Durch die abwechselnde Führungsarbeit kann uns der Gegenwind nicht an einem flotten Tempo hindern. Für den ersten Pass den Oberen Hauenstein sucht jeder das für ihn passende Tempo. Dadurch ist die Zusatzsteigung hinauf zur Breitenhöhe locker zu absolvieren. Die schöne Strasse hinunter nach Mümliswil verleitet zur zügigen Abfahrt. Ab jetzt geht es nur noch bergauf. Der Alpenblick soll unser Zwischenziel sein. In Ramiswil gehen die bangen Blicke hinauf zum Zwischenziel bei dem wir vom Vorausfahrer erwartet werden. Das Schild 13% zeigt uns auf, was uns auf den nächsten Kilometern erwartet. Das langsame Aufstiegstempo hat auch sein Gutes, kann man doch die in voller Blüte stehenden Magerwiesenfelder und die sich immer erweiternde Aussicht auf die Jura Höhenzüge, die Voralpen und die Alpen geniessen. Nach der Stärkung ist die letzte Rampe kein Hindernis um den Tunnel und die anschliessende Abfahrt zu erreichen. Von hier an geht es nur noch bergab und das Laufental hinaus. Wenn wir auch gefordert wurden, können wir auf eine schöne Ausfahrt zurückblicken.

Teilnehmer:      Fritz, Niggi, Koni, Stéphane, René, Peter G.
Streckenlänge: 93 km
Schnitt:              22.6 km/h

mep
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  5. Mai, Ausfahrt Blochont Ferrette
WR.Um zwölf Uhr standen, bei gutem Wetter und wenig Wind, achtzehn stramme “Wädli” bereit um auf die polierten Velos zu hüpfen und los zu radeln. Unter kundiger Leitung fuhren wie über Aesch, Ettingen bis Wolschwiller. Nach einer kurzen Fotopause ging es Richtung Kiffis und Blochmont. Ab Hippoltskirch sorgte Heather für ein grandioses Tempo in Richtung Ferrette. Wir genossen die sehr schöne Landschaft und erfreuten uns über die Störche, welche zahlreich elegant über uns hinwegflogen. Beim Kaffeehalt in Therwil waren alle neun Teilnehmer vereint und glücklich über die schöne und unfallfreie Fahrt.

Teilnehmer: Silvia, Heather, René, Koni, Stephan, Pascal, Werner
Gäste: Badu, Federico

Distanz: 93 km; Schnitt 23,2 km/h

pal

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  29. April, Ausfahrt Gerbach
PG.Sechs Vereinsmitglieder und zwei Gäste wollen sich der Herausforderung der heutigen Bergetappe stellen. Unser Gast Peter ist eigens von Kriens zur heutigen Tour angereist.
Die Wiese soll bis an den Fuss des Aufstiegs in Schopfheim unser Begleiter sein. Der malerische Wiesenradweg ist am Sonntag eine beliebte Rad- und Spazierstrecke, dementsprechend ist auch der Verkehr. Um als Radsportclub einen guten Eindruck abzugeben fahren wir diese Strecke in moderatem Tempo. Am Fusse des 14 Kilometer langen Aufstieges gibt es eine Lagebesprechung anschliessend ist freie Fahrt. Das Tempo jedes Einzelnen ist vom Zustand seiner Kondition abhängig. Zur Freude Aller, bezwingen die Teilnehmer diesen „Pass“ in gutem Zustand. Leider verstecken sich die Alpen im Dunst, so dass wir unseren Gästen vom tollen Panorama nur andeutungsweise vorschwärmen können. Ging es im Aufstieg etwas langsamer von statten, lassen wir es in der Abfahrt hinunter nach Wehr so richtig krachen. Den Eiskaffee mit seinen grossen Sonnenschirmen zieht uns magisch an und schon bald sitzen wir hinter der heutigen Stärkung. Unser Gast Peter zeigt sich als grosszügiger Spender und übernimmt die Zeche für uns Alle. Besten Dank dem Spender. Die Fahrer sind nach diesem Rast in solch guter Verfassung, dass die Heimfahrt zurück nach Basel in flottem Tempo gefahren wird. Wenn auch etwas müde, sind wir glücklich wiederum eine schöne Tour unfallfrei und ohne Pannen gemeinsam erlebt zu haben.

Teilnehmer:     Silvia, Fritz, Koni, Andre H., René, Peter G.
Gäste:               Badu, Peter               
Streckenlänge: 94 km
Schnitt:             23.1 km/h

 
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  22. April, 3-Tagestour
Die Anmeldung für die 3-Tagestour kann erfolgen. Bitte An- oder/und Abmelden.
pal
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  21. April, Ausfahrt Tschoppenhof
PG.Die elf Teilnehmer der heutigen Tour wollten wissen wie es sich anfühlt, ein Sommertag im April zu erleben. Jedoch zuerst mussten die neuen Räder von Pascal und Peter begutachtet werden. Koni rief allen Teilnehmern in Erinnerung, dass der jeweils Führende die Verantwortung trägt, das Tempo so anzuschlagen dass alle Fahrer mitkommen. Und siehe da bis zum Aufstieg nach Wittinsburg klappte das bestens. Auf der Höhe angekommen kam dem Schreiberling das Baselbieterlied mit den Worten „das Ländli isch so fründlig wenn Alles grüent und blühet, drum hei m‘r au keis Land so lieb wie euses Baselbiet“ in den Sinn. Die Augen konnten sich kaum satt sehen an der Bluescht und den gelben Löwenzahnfelder. Und über Allem zeigte uns der Jurahöhenzug wo unsere Reise noch hingeht. Bei den nächsten Aufstiegen Diegten-Beinwil-Oberdorf-Tschoppenhof-Reigoldswil konnten wir die Strophe „Es wächsle Bärg und Täli so liebli mitenand und über alles use luegt mängi Felsewand“ am eigenen Leib erfahren. Mit dem letzten Hindernis dem Übergang Reigoldswil-Bretzwil verschwand auch das Baselbieterlied aus dem Kopf. In Nunningen fanden wir in der Ausrede „Niggi nach Himmelried zu begleiten“ ein willkommener Grund die Tour etwas abzukürzen und das Laufental bei Grellingen zu erreichen. Werner führte uns zum Tenniscenter Aesch, wo die schon lange herbeigesehnte Rast eingeschaltet wurde. Nachher war die Heimfahrt nur noch ein lockeres Ausfahren. Getreu dem Kinderlied „10 kleine Negerlein“ wurde die Gruppe in jedem Tal etwas kleiner.
Bis zum Abfahrtsort war nur noch Pascal übrig. Trotz der Anstrengung der 1133 Höhenmeter bei ungewohnter Hitze, konnten wir einen herrlichen Frühlingstag im Baselbiet geniessen.

Teilnehmer:      Silvia, Werner, Fritz, Niggi, Pascal, Urs, Koni, Andre H., René,
                          Peter M., Peter G.
Streckenlänge: 84 km
Schnitt:               20.5 km/h

Bilder werner und urs - danke pal

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  19. April, 3-Tagestour
Die Anmeldung für die 3-Tagestour kann erfolgen. Bitte An- oder Abmelden.
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14. April, Ausfahrt Rothenfluh / Wittnau
UM. Zwar nicht bei purem Sonnenschein, aber bei idealen Temperaturen trafen sich 11 Teilnehmer im Eglisee, um diese schöne Tour in Angriff zu nehmen. Schon bei der flotten Fahrt durch Muttenz, Pratteln und Frenkendorf nach Liestal fiel auf, dass endlich der Frühling  angekommen ist. Überall war das herrlich frische Grün an den Bäumen sichtbar und auch die blühenden Pflanzen spornten uns Fahrer richtiggehend an. Das flotte Tempo wurde auch bei der weiteren Fahrt via Sissach und Gelterkinden nach Rothenfluh beibehalten.
Dort wartete bereits der bekannte Übergang nach Wittnau auf uns, den jeder mit seinem Tempo in Angriff nahm. Dieser zeigte uns schonungslos auf, in welchem momentanen Formstand wir uns befinden. Nach einer kurzen Pause auf der Anhöhe nahmen wir die rasante Abfahrt unter die Räder. Beflügelt von der Bezwingung unseres Haupthindernis des Tages flogen wir richtiggehend durch Wittnau, Gipf-Oberfrick und Frick nach Mumpf, wo uns der kurze Übergang nach Möhlin nochmals ein paar Schweisstropfen abforderte. In Möhlin machten wir unsere wohlverdiente Pause und stärkten uns für den Rest der Fahrt. Diese war dann noch das Sahnehäubchen dieser Ausfahrt, das wir auch entsprechend genossen, bis wir wieder in Basel ankamen.
Eine tolle, pannen- und unfallfreie Tour liegt hinter uns, wir können uns nur wünschen, dass wir noch viele solche Touren bei diesen herrlichen Wetterbedingungen fahren können.
Teilnehmer:
Silvia, Heather, René, Werner, Koni, Dani, Fritz, André H., Stephan, Urs
Gast: Badu
Distanz: 87 km; Schnitt 24,2 km/h

Check out VC Palomas club ride to Frick - excellent fun on Relive!

pal pal

pal

pal

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7. April
NM. Bei gutem Wetter standen 9 Radfahrer am Eglisee. Auf dem Programm steht das Eggenertal, welches wegen den Blüten um diese Jahreszeit gewählt wurde. Da die Blüten jedoch noch nicht soweit sind, hat Fritz uns vorgeschlagen, die Tour vom nächsten Wochenende zu fahren und die heutige Tour auf nächstes Wochenende zu verschieben. Nach einer kurzen Diskussion haben wir uns dann entschieden, doch nach Deutschland zu gehen. So ging es los Richtung Fischingen und Efringen Kirchen und weiter nach Schliengen. Die Bäume haben zwar noch nicht geblüht, jedoch gab es einige Gärten, die bereits farbig waren. Nach Schliengen gilt es noch die kleine Steigung rüber nach Kandern zu bezwingen. Der obligatorische Kaffeehalt wurde in Kandern eingelegt (siehe Foto). Frisch gestärkt machten wir uns auf die restlichen Kilometer. Die heutige Flachetappe hat allen gefallen.
Kilometer:           67 km
Schnitt:                24 km/h
Fahrer:                 René, André H, Fritz, Heather, Werner, Pascal, Koni, Silvia
...............................und Niggi

Relive VC Palomas club ride to Kanderen; Route ansehen

pal
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  2. April Ausfahrt nach Vereinbarung
PG.Gute Wetterprognose, Sonne, doch das Thermometer will nicht steigen. Also erneut Winterausrüstung. Die „sieben Aufrechten“ lassen es sich nicht nehmen zur heutigen Tour zu starten. Rasch ist man sich einig heute eine Flachetappe zu absolvieren. Durch die Langen Erlen, nach dem Otterbach Zoll den Häfen entlang, das 8er Tram querend sind wir schon bald in Märkt. Nachdem wir das Stauwehr hinter uns lassen, geniessen wir dem Rhein entlang die Sonne und den Rückenwind. So soll der Frühling sein. Nur zu schnell sind wir beim Stauwehr Kembs. Dank unserer Lady durchqueren wir den Hardwald nach Habsheim. Ab nun heisst es den bezogen Rückenwind wieder zurück zu zahlen. Damit genügend Kilometer gesammelt werden, wird in Sierentz dem Wunsch der Radler entsprochen und die Zusatz Runde:
Uffheim - Magstatt le bas – Stetten – Kappeln – Bartenheim gefahren. Mit dieser Runde können noch ein wenig Höhenmeter gewonnen werden. Dem Radweg folgend sind wir bald in Blotzheim. Die Strecke zum lang ersehnten Zwischenhalt erreichen wir mit der Durchfahrt von Hésinque und  Hegenheim. Gestärkt mit Kuchen und „gedopt“ mit Koffein schaffen sicher alle den Heimweg, ab dem Dorenbach Kreisel  in verschiedene Richtungen.

Teilnehmer:       Silvia, Ingo, Koni, André H., Werner, Fritz, Peter G.
Streckenlänge: 74 km
Schnitt:              23.7 km/h

Check out Lunch Ride on Relive! Route ansehen

pal
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  30. März Ausfahrt Blochmont
PG.Blick aus dem Fenster, Bravo, schönster Sonnenschein. Blick auf das Thermometer +4° Buh. - Immer noch ist Winterausrüstung angesagt. „Wann wird es endlich Frühling, ein Frühling wie er früher einmal war….“. Der Winter will einfach nicht das Feld räumen. Mutig machen sich die vier Helden auf die Fahrt über den Blochmont. Der Schreiberling studierte natürlich die Route auf unserer Homepage nicht. Macht der Gewohnheit fahren wir über Raedersdorf nach Hyppoltskirch, um den Blochmont von dieser Seite zu „bezwingen“. Auf die scheue Frage von Urs, ob nicht der Aufstieg über Kiffis auf dem Programm steht antworte ich, wir wollen doch unsere Störche in Lutter begrüssen. Sie da, sie haben ihr Nest schon in Beschlag genommen. Also kann der Frühling nicht mehr weit sein. Das erste Mal in dieser Saison auf dem Rennrad, ist auch ein Blochmont ein richtiger Berg und fordert seinen Tribut. Auch die Sonne im Aufstieg macht den Berg nicht leichter, lässt jedoch so etwas wie Frühlingsgefühle aufkommen. Umso schneller fahren wir das Lüsseltal hinunter, wartet doch in Laufen Kaffee und Kuchen auf uns.
Das Laufental hinaus lassen wir es etwas gemütlicher angehen, wollen doch Alle in einem annehmbaren Zustand zu Hause ankommen. Sogar die einzelnen Regentropfen am Schluss der Tour können unseren Stolz über die vollbrachte Tour nicht schmälern.

Teilnehmer:      Urs, Ingo, Stèphane, Peter G.
Streckenlänge: 88 km
Schnitt:             23.7 km/h

Check out Lunch Ride on Relive! ride

pal
unsere laufenden Berichterstatter - danke

 

pal

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  24. März Ausfahrt Asphof
UM. Bei schönstem, aber kühlem Wetter starteten wir wie gewohnt um 12:00 Uhr vom Eglisee Richtung Asphof, bei diesem tollen Wetter mit 11 Teilnehmern. Kaum losgefahren, wartete schon der erste Fan am Strassenrand auf uns, um uns eine schöne Fahrt zu wünschen (gute Besserung, Peter). Birsfelden, mit seiner Schleuse immer wieder einen Blick wert, Pratteln und Kaiseraugst liessen wir schnell hinter uns, von Beginn weg mit einem guten Tempo. In Rheinfelden dann der erste nicht eingeplante Halt, da der Lenker von Pascal’s neuem Velo locker war. Nach der kurzen Pause ging es weiter nach Möhlin und Wegenstetten, wobei die Temperatur langsam in einen angenehmen zweistelligen Bereich stieg. Von Frühling war allerdings noch nicht viel zu sehen, erst einzelne zaghafte Blüten und einzelnes Grün liessen sich blicken. Die Formkurve der Teilnehmer war noch unterschiedlich, immer wieder bildeten sich einzelne Grüppchen mit Abständen zu den Vorderleuten. So ging es auch auf den Asp, der aber keine grosse Herausforderung darstellte und von Allen ohne Mühe erklommen wurde.
Nach der rasanten Abfahrt fuhren wir weiter via Gelterkinden und Sissach nach Lausen, dort nahmen wir eine kleine Stärkung zu uns, an der schönen und wärmenden Sonne sitzend. Weiter via Frenkendorf und Pratteln fuhren wir nach Muttenz, wo sich unsere Wege trennten.
Eine schöne Ausfahrt ohne Pannen und Unfall ist bereits wieder Geschichte, super aufgezeichnet von Heather, besten Dank (siehe angefügten Link)!
Teilnehmer: Silvia, Heather, René, Werner, Koni, Pascal, Fritz, Niggi, Ingo, Stephan, Urs.
Distanz: 68 km; Schnitt 23,6 km/h

Heather's ride
pal
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  17. März Start in die neue Saison, vom Winde verweht - im Regen
DF. Der Wetterbericht sagte nicht viel Gutes voraus, trotzdem fanden sich 2 Fahrer am Eglisee ein. Der Nebel begleitete uns durch die G80 nach Aesch, Duggingen und weiter Richtung Laufen. Der Regen blieb aber bisher aus und sogar der Nebel lichtete sich etwas weshalb wir nach kurzer Rücksprache beschlossen im Kreisel bei Laufen Richtung Challhöchi abzubiegen und diese gemächlich zu erklimmen. Der Anstieg zog sich hin und je weiter wir nach oben kamen verdichtete sich der Nebel gar wieder, auf der Passhöhe wurden wir mit leichtem Schneeregen empfangen, so nahmen wir nach nur kurzem Halt vorsichtig die Abfahrt nach Metzerlen unter die Räder, via Hofstellen und Ettingen. Dort waren wir dann langsam etwas durchgefroren, vermutlich war Heather froh, als sie in Reinach wohlverdient nach Hause steuern konnte, trotzdem verabschiedeten wir uns stolz über unsere Leistung an diesem Tag. Ich fand den Weg nach Basel dann noch alleine und musste dort meine Zehen länger aufwärmen.
Teilnehmer: Daniel und Heather.
Distanz: 58 km, Schnitt 21,5,  HM 638
palo
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  24. Februar
Der Tourenplan 2018 ist online
 
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  23. Februar
Details zur diesjährigen 3-Tagestour sind schon bekannt! Danke an das OK.
 
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  13. Februar
Die Mitgliederliste wurde komplettiert.
 
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09. Februar
An der diesjährigen Generalversammlung wurden der Präsident und der Aktuar in ihrem Amt bestätigt und mit viel Applaus wieder gewählt. Weiter wurde das Datum: 24. bis 26. August für die 3-Tagestour bestimmt und Peter M. zum Ehrenmitglied ernannt; vielen herzlichen Dank euer PeterWeb.
Das Protokoll kann mit Passwort abgerufen werden.

 
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  04. Januar
Die diesjährige Generalversammlung findet am 9. Februar statt.
 
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1. Januar
Wir wünschen allen ein gutes neues Jahr - gute Fahrt, Gesundheit und viele schöne Stunden.

hier gehts bald weiter.............

mep
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11. November 2017,
Die Vereins - Jahreswertung ist erschienen (aktuelle Resultate)

und es hat Bilder von der 3-TT, klicken

 
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Ein paar Eckdaten aus der Weltgeschichte:

1706: am 17. Januar wurde Benjamin Franklin (Blitzableiter) geboren.
1817: Karl Friedrich Freiherr Drais erfindet die erste "Laufmaschine" mit lenkbarem Vorderrad.
1861: konstruierte der französische Wagenbauer Pierre Michaux die erste Draisine mit Tretkurbel am Vorderrad.
1878: Das erste Hotel mit elektrischer Beleuchtung in St. Moritz.
1881: Die erste elektrische Glühbirne erstrahlt an der Weltausstellung in Paris.
1907: Das erste Kino in Basel, das "Fata Morgana" an der Freie Strasse wird eröffnet.
1898: Eine 17 Watt Glühbirne kostet Fr. 10.00.
1905: Albert Einstein veröffentlicht seine Relativitätstheorie.
1903: Maurice GARIN gewann die 1. Tour de France, 6 Etappen Total 2428 km in 94 Std. 33 Min.;
. .an der gleicher Tour wurde der Schweizer C. Laeser erster ausländischer Etappensieger am 12. Juli in Bordeaux.
1938: Leo Amberg wird Schweizer Strassenmeister und Peter M. erblickt das Licht der Welt.
1946 wird Hans Knecht als erster Schweizer Strassenweltmeister bei den Profis
1950: Ferdi Kübler *24.07.1919 († am 29.12.2016) wird Strassenweltmeister, 1998 machte Oscar Camenzind es ihm nach.
1981: Der VC Paloma Kleinbasel wird gegründet.
1996 Alex Zülle und 2006, 2007, 2009 und 2010 Fabian Cancellara wurden jeweils Zeitfahr-Weltmeister

† am 29.12.2016
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PM (Winterbrücke) Erinnerungen an vergangene 3-Tagestouren, dieses Mal 1991

30. August bis  1. September 1991.
Basel- St. Märgen – Neueck – Glottertal – Breisach - Basel. Total 326 km

Unsere erste 3-Tagestour bei welcher ich als Beifahrer in einem Begleitauto sass, mein erlittener Schädelbruch anfangs Juli liess mir keine andere Wahl. Gestartet in Riehen sind 12 Fahrer und bei schönstem «PalomaWetter» fuhr die Gruppe via Gersbach, Schluchsee und Titisee zum Etappenziel St. Märgen. Dort offerierten Monika und Heinz in ihrem Haus eine währschafte, Schwarzwälder Z‘vieri Platte. Am zweiten Tag fuhren wir über sämtliche Berge in der Umgebung, sehr zur Freude unserer Bergflöhe. Der dritte Tag dann die (fast) erholsame Fahrt durchs Glottertal, Eichstetten an Rhein und via Breisach zurück nach Basel. Auch wieder eine tolle, unfallfrei 3-Tagestour, gefahren im schönsten Teil des Schwarzwaldes.

paloma

Start in Riehen

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PM (Winterbrücke) Erinnerungen an vergangene 3-Tagestouren, dieses Mal 1990

31. August bis  2. September 1990.
Thun-Innertkirchen – Susten – Klausen – Giessen – Ratenpass – Brunnwil – Saalhöhe - Basel.
Total 375 km
Vormittags haben wir unsere Rennräder ins Begleitfahrzeug verladen und sind mit der Bahn zum vorgesehen Startort Burgdorf gefahren. Dort hat es so stark geregnet, dass wir uns entschieden weiter mit der Bahn bis Thun zu fahren. Einige ganz angefressene fuhren schon am Donnerstag mit den Rennrädern nach Burgdorf und erwarteten uns am Bahnhof. Zuerst enttäuscht, später doch wieder froh als wir ihnen verkündeten, dass der Start erst in Thun sei. Also stiegen sie auch zu uns in den Zug und die Begleiter verstauten auch ihre Räder in die Begleitfahrzeuge. In Thun angekommen regnete es immer noch sehr stark. So entschieden wir uns zuerst im Buffet ein kleineres Mittagessen einzunehmen. Während dem Essen hellte sich der Himmel auf und ein Ruck ging durchs ganze Team «fertig machen – wir starten». Schnell noch die letzten Happen herunter schlucken und nach draussen zum Umziehen. Um etwa 13 Uhr stiegen wir dann auf unsere Rennräder und fuhren los in Richtung Brienz, Meiringen und Innertkirchen. Die Strassen waren immer noch recht nass und so wurden wir natürlich trotzdem nass und «dreckig». So waren wir schliesslich froh als es wieder mit Regnen begann und unsere Räder relativ sauber gewaschen wurden. In Innertkirchen war dann putzen und waschen angesagt und am nächsten Morgen Ketten schmieren.
Am Samstag weckte uns dann die Sonne und begleitete uns auf der Fahrt über den Susten- und nach dem Mittagessen über den Klausenpass. Unvergessene Fahrt anschliessend das Linthal hinunter nach Giessen. Es stellte sich später heraus, dass in unserem Hotel noch eine Hochzeitsfeier stattfand und einige Cracks konnten es natürlich nicht lassen an diesem Fest teil zu nehmen. Mit Tanzen und Trinken verbrachten sie dann einen Teil der Nacht und hatten am Morgen entsprechen schwere Beine!
Über den Ratenpass und später die Saalhöhe erreichten wir am Sonntagnachmittag wieder glücklich und gesund unsere Heimat, Basel.

bild:paloma

..am Klausen . . . . . .............

MEP

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  PM (Winterbrücke) Erinnerungen an vergangene 3-Tagestouren, dieses Woche 1989
Mit der Bahn fuhren wir am Donnerstagabend nach Landquart. Hans Kammer liess es sich nicht nehmen, mit dem Velo von Lostorf nach Landquart zu fahren. Nach einer nervösen Nacht starteten wir am Freitagmorgen zur anspruchsvollen Fahrt über Klosters, den Wolfgang- und Flüelapass nach Silvaplana. Der zweite Tag führte uns über den Julier und die Lenzerheide (mit Colléplatzer in Savognin) an den Walensee. Dort wollte Heinz für uns ein Boot chartern, was ihm nicht gelungen ist. So fuhren wir weiter über den Kerenzerberg nach Giessen/Benken. In «unserem» Hotel war noch eine Hochzeitsgesellschaft am Feiern und einige, unserer Tanzkünstler haben kräftig mitgefeiert. Diese litten dann am Sonntag etwas auf der Heimfahrt über den Hirzel und die Sattelegg. In Basel endeten die 3 schönen Tage unfallfrei. Zufrieden kehrten alle wieder nach Hause zurück. Total 418 km
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bild: vcpaloma
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leer PM (Winterbrücke) Erinnerungen an vergangene 3-Tagestouren, dieses Woche 1988
Die Tour führte uns von Basel auf einer abenteuerlichen Fahrt (Kettenriss und Anderes) via Rothenfluh, Möntal und über die Hülftegg nach Bütschwil. Beim Dorffest am Abend mussten wir einen Todesfall eines einheimischen Seilziehers verkraften. Am 2ten Tag pedalten wir über die Schwägalp und via Gais wieder zurück nach Bütschwil. Der Sonntag galt wie immer der Heimfahrt, via Winterthur nach Basel. Total 416 km
säntis
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  PM (Winterbrücke) Erinnerungen an vergangene 3-Tagestouren, diese Woche 1987.
Die Tour führte uns von Basel ins Simmental nach Boltigen, danach über die Pässe Col du Pillon und Col des Mosses, mit der Furcht erregenden Kollision in der Abfahrt von PH mit ei-nem Roller. Glücklicherweise waren die Sturzverletzungen nicht allzu schwer und Peter konnte nach dem Ausheilen der Wunden bald wieder sein Leben normal weiterführen. Die Tour ging weiter, jetzt mit Peter im Begleitfahrzeug, über den Chasseral – wo 2 Teilnehmer der Seilbahn den Vorzug gaben und über den Mont Crosin via Delsberg wieder nach Basel. Total 448 km.Wie schon 1986 alles bei schönem Wetter.
bild: vcpaloma
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PM (Winterbrücke) Erinnerungen an vergangene 3-Tagestouren, diese Woche 1986.
Ende August starteten wir zur ersten Dreitägigen Velorundfahrt. Start in Basel im Cafe Domino nach dem gemeinsamen Frühstück. Die erste Etappe führte uns über den Hauenstein und Brünig nach Meiringen. Am 2.Tag fuhren wir über die Pässe Grimsel, Furka und via Schwyz nach Oberägeri. Die Heimfahrt am dritten Tag schliesslich über die Staffelegg wieder nach Basel. Gesamthaft legten wir fast 430 km zurück. Einzelheiten im Tourenheft.
Unvergesslich der Angriff von Cris in den ersten Kehren am Grimsel, welcher von den damaligen Bergkraxlern ruhig und gelassen toleriert wurde um dann kurze Zeit später zum erfolgreichen Gegenangriff zu "blasen".

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 



bild: MEP

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