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04Willkommen beim Velo Club Paloma Kleinbasel (update 20.09.2020)
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Nächste Ausfahrt:

Sonntag, 27.September Schlussfahrt

Abfahrt
12:00 Uhr Eglisee


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Oberstaufen, 3-TT 2020

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19 September Ausfahrt Rünenberg Buuseregg

HS. Heute gab’s ausnahmsweise keine Vorschläge, wohin uns die Reise führt, war doch auf der Homepage klar CH3 definiert. Werner war wieder mit von der Partie, nachdem er letzten Sonntag wegen Batterieproblemen mit seiner SRAM-Schaltung am Hightech-Rennrad nicht mitfahren konnte. Kleine Knopfbatterien am Lenker rechts und links waren die Übeltäter. Die den Ausführungen von Werner aufmerksam lauschenden Kollegen, Silvia ist hier mitgemeint, wissen nun, wie man diese Batterien wechselt. Bei für diesen Sommer eher kühlen 20° C begab sich die Gruppe auf die Strecke. Ein herrlicher Sommer neigt sich langsam dem Ende entgegen; aber es war sehr angenehm auf dem Rad. Als Silvia die Spitze übernahm, legte sie tempomässig wie die Feuerwehr los. Fritz drückte ebenfalls voll in die Pedalen und Hansueli machte es den beiden gleich. Die ganze Etappe konnte selbstverständliche nicht in diesem Tempo gefahren werden, aber erstaunlich war das Anfangstempo gleichwohl. Nach Rünenberg hinauf folgten zwei kurze, steile Rampen, in denen unser Bergfloh sich vom Rest der Gruppe locker löste. Also alles wie gehabt. Zur Buuseregg das gleiche Bild. Der Himmel wurde immer dunkelgrauer, was zur Frage führte, ob eine Pause in Magden angezeigt wäre. Auf jeden Fall, war der Tenor der Gruppe.   Im Gasthaus zur Blume, auf der Terrasse unter den einladenden Ästen einer Rosskastanie, gönnte man sich eine kurze Pause zur Stärkung. Just in diesem Moment begann es leicht zu tröpfeln. Zum Glück öffnete Petrus seine Schleusen nicht noch mehr, so dass die Gruppe relativ glimpflich davon kam. Keiner, Silvia ist auch dieses Mal mitgemeint, war ausrüstungsmässig auf Regen vorbereitet. Für Stéphane war die Strecke übrigens wie letzte Woche eigentlich zu kurz. Er wäre gerne noch ein paar Kilometer weitergefahren. Mal schauen, was uns nächstes Wochenende bevorsteht, den dann sind keine TdF-Übertragungen mehr im TV, jedoch findet die Strassen-WM in Imola/I statt...

Teilnehmer:                     Silvia, Fritz, Peter G., Hansueli, Stéphane, Werner

Strecke:                            Eglisee-Sissach-Diepflingen-Sommerau-Rünenberg (Heimatort des Schreibers!)-Gelterkinden-Buuseregg-Buus-Maisprach-Magden-Rheinfelden-Eglisee

Streckenlänge:               73 km
Zeit:                                3.04 h
Schnitt:                           23.6 km/h
Höhenmeter:                   660

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13 September Ausfahrt nach Vereinbarung

HS. Um 12 Uhr schwang sich die sechsköpfige Gruppe auf die Räder. Als Ziel definierte Peter G. eine Fahrt ins Wiesental mit ein paar kleinen Hügeln, die zu überwinden wären, bevor wir uns in Steinen den süssen Genüssen der Kulinarik hingeben könnten.
Es war wie fast immer diese Saison: Bilderbuchwetter an diesem Spätsommertag mit strahlendem Sonnenschein, warmen Temperaturen, herrlichen Landschaften und Farben von einer Intensität, die der geschunden Seele eines Radfahrers gut tun. Auf den Radwegen herrschte viel Verkehr, so dass man jeden Augenblick Vorsicht walten lassen und sozusagen vorausschauend fahren musste. Die Strecke beinhaltete keine übermächtigen oder „uhuere“ lange Anstiege und war von der Distanz her gesehen eher eine kurze Etappe. Nichtsdestotrotz kamen alle auf ihre Rechnung. Frohgelaunt und zufrieden erreichten die sechs den Ausgangspunkt beim Eglisee.
Nicht mit von der Partie waren heute René, dem wir nach dem Sturz und der darauf notwendig gewordenen Operation an dieser Stelle alles Gute auf dem Weg der Genesung wünschen, und Urs M., der wegen familiär bedingter Krankheit für heute Forfait erklären musste. Auch ihm wünschen wir für die kommende Zeit alles Gute. Für beide ist die Saison vorbei und wir freuen uns, wenn sie im nächsten Jahr wieder mit vollem Tatendrang mitfahren werden.

Teilnehmer:                     Silvia, Fritz, Peter G., Hansueli, Stéphane, Pascal

Strecke:                            Eglisee-Lörrach-Schopfheim-Hausen-Schlächtenhaus-Steinen-Lörrach-Eglisee

Streckenlänge:               76 km
Zeit:                                 3.08 h
Schnitt:                          24.4 km/h
Höhenmeter:                  430

 
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11. September
René hatte am Mittwoch einen Sturz mit dem Renner und liegt im Uni-Spital. Er ist auf dem Wege der Besserung und kann am Montag eventuell wieder nach Hause.

Gute Besserung und vollständige Genesung wünschen wir die ALLE

 
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7. September
Die Bilder der Dreitagestour sind untertitelt; Danke Hansueli! Bilder

 
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5. September Ausfahrt Oristal

PG. Ein schöner Spätsommertag auf dem Rennrad geniessen, wollen die um 12 Uhr mittags am Start stehenden 8 Palomer. Unsere Prinzessin mag die Oristal-Tour nicht. Daher gelingt es ihr mit ihrem Charme die Männer für eine Markgräfler-Tour zu gewinnen. Der leichte Gegenwind ist wohl der Grund dass wir gemütlich nach Fischingen-Riedlingen und Kandern fahren. Unterwegs locken die schon bald reifen Trauben zu einem „Versucherli“. Doch wir können uns dieser Versuchung schwerem Herzen entziehen. Nach dem kurzen Aufstieg bei Sitzenkirchen werden wir mit dem bekannten Blick ins Eggenertal und über die Rheinebene zu den Vogesen belohnt. Die rassige Abfahrt hinunter nach Schallsingen und nach dem kurzen Gegenanstieg nach Feldberg geniessen Alle. Ebenso die Abfahrt über Mauchen nach Schliengen. Ist es der Rückenwind oder die nahende Apfelschorle-Pause sei dahin gestellt, fährt doch die Gruppe immer um die 30km/h nach Efringen ins „Cosi“. Ab hier führt uns René auf einer für alle unbekannten Strasse Richtung Fischingen und auf der wieder bekannten Strasse nach Haltingen. Beim Otterbach erreichen wir wieder die Schweiz und bald das Ende dieser immer wieder schönen Tour.

Teilnehmer:   Silvia, Werner, Fritz, Pascal, René, Peter M., Stéphane, Peter G.
Streckenlänge: 66 km
Schnitt:            23.8 km/h, Höhe: 597 m

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21. bis 23. August. Die Tagesberichte und Bilder

Diese findest du wie immer auf der Seite der Dreitagestour!

 
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14. August Ausfahrt Kienberg

UM. Bei angenehmen 17°C trafen wir uns wie gewohnt um 08:00 Uhr am Eglisee. In zügigem Tempo starteten wir zur heutigen Tour. Über dem Rhein resp. der Schleuse Birsfelden war es etwas dunstig, so als wäre dies bereits ein erster Herbstbote (der soll doch bitte noch etwas warten). Doch schon in der Hard begrüsste uns die Sonne, die uns den ganzen Weg begleiten sollte.
Die Orte Muttenz, Pratteln und Frenkendorf  liessen wir flugs hinter uns, weiter ging es via Liestal, Sissach und Rothenfluh ins herrliche Oberbaselbiet. Der Anstieg nach Anwil  (Weiler des Arno, siehe Link https://de.wikipedia.org/wiki/Anwil zauberte den durchtrainierten Teilnehmern nur ein leises Lächeln ins Gesicht, während dem die etwas weniger trainierten doch einige Schweisstropfen verloren. Ein wunderschönes Feld mit rot blühendem Mohn entschädigte uns alle für die Anstrengung.
In Kienberg trennte sich die Gruppe: Die fitten fuhren via Wölfinswil über den Fürberg nach Eiken, die Genussfahrer fuhren durch das schöne Bruggbachtal direkt via Frick nach Eiken. Dort trafen sich die beiden Gruppen wieder und genossen die verdiente Stärkung bei einer ausgedehnten Pause.
Über die Holzbrücke bei Bad Säckingen gelangten wir nach Deutschland und fuhren via Wallbach (D) dem Rhein entlang in Richtung Basel. Für einmal mussten wir dabei weniger auf den Gegenverkehr achten, sondern vielmehr auf Schwäne und Enten, die sich auf dem Radweg ganz offensichtlich heimisch fühlten.
Via Rheinfelden und die Schleuse Augst gelangten wir wieder in die Schweiz und schlussendlich nach Birsfelden, wo wir uns im Restaurant Hard noch ein Bier zum Abschluss der schönen, unfall- und pannenfreien Tour gönnten.

Teilnehmer:
Silvia, René, Peter G., Pascal, Fritz, Hansueli, Niggi, Koni, Urs S., Urs M.
Distanz: 97 km; Schnitt 23,5 km/h

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12. August

red. Danggschöön Werni für deine Anmeldung

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9. August Ausfahrt Movelier.

HS.Auf Peters Frage, ob es Vorschläge zur Route gäbe, antwortete René kurz und trocken, dass die Route vorgegeben sei und wenn sie auf den Mount Everest führen sollte. Heute also absolvierte die Gruppe die offizielle Strecke, trotz oder auch wegen der hohen Temperaturen. In zügigem Tempo pedalte die 8er-Gruppe bei schönsten Bedingungen und stetig steigendem Quecksilberthermometer das Birstal hinauf, um kurz nach Laufen ins Lützeltal abzuzweigen. Am Sonntagmorgen gibt’s auch auf den sonst stark befahrenen Strassen kaum Verkehr und die Schatten spendenden Bäume und der sich angenehm fühlende Luftzug entlang der Lützel waren Balsam für die Körper, deren Kühlung mittels Schweissproduktion keine Grenzen kannte. Die regelmässige Flüssigkeitszufuhr deshalb ein unbedingtes Muss. Der Anstieg Richtung Movelier war bis Ederswiler sanft, dann begann der kurze, aber nicht allzu steile Aufstieg nach Movelier hinauf. Wer erreichte als Erster den Kulminationspunkt? Tipp: Schaue dazu die  Teilnehmernamen an. Beim Dorfbrunnen war Treffpunkt und für das Gross der Gruppe ein kurzer Moment der Erholung, nicht aber für Silvia, die, kaum angekommen, schon wieder in den Sattel musste, weil René es offenbar pressant hatte, sich in die Abfahrt zu stürzen. Dieser Teil bis Soyhières war „lecker“. Die Abfahrt ist geprägt durch lange Geraden und ein mittleres Gefälle, das keine Hochgeschwindigkeiten erlaubt, wo man aber mit flottem Tempo sich dem Rausch und dem Ton der rollenden Räder hingeben kann. Die Franzosen formulieren das Bild eines Rennfahrers in der Abfahrt so: le nez sur le guidon. Auf dem eher langweiligen Abschnitt der Birs entlang bis Laufen drückte der schon zweimal erwähnte René mächtig aufs Fahrradpedal und demonstrierte ein erneutes Mal seine ungeheuren Qualitäten als Roller. In Laufen machte die Gruppe den Kaffihalt. Im Garten des Kaffees, unter Bäumen und Sonnenschirmen, ergaben sich wie immer lustige und humorvolle Gespräche. So stieg man gestärkt und ausgeruht wieder auf die Carbonräder und radelte in Richtung Basel im Wissen darum, dass sich Fritz ein neues Velo gepostet hat zu Ehren seiner diamantenen Hochzeit. Chapeau! Nicht zum Velo, sondern für die lange Zeit der Ehe. Prädikat: Aussergewöhnlich!

Fazit:                                 Zum Glück ging’s wegen der enormen Hitze so früh los.
Aussage des Tages:      Die Antwort von Fritz auf Niggis Frage, wie lange er denn schläft: „Ich schlafe nicht mehr, ich mache nur noch Nickerchen.“
Tier des Tages:               Eine Katze, die vor unseren Augen dem sicheren Tod durch Überfahren von der Schippe gesprungen ist.
Sonstiges:                        Silvias Velo mit dem neuen Pneu auf dem Hinterrad läuft tadellos.

Teilnehmer: Silvia, Fritz, René, Peter G., Hansueli, Stéphane, Niggi, Daniel

Strecke: Eglisee-Laufen-Kleinlützel-Ederswiler-Movelier-Soyhières-Laufen-

Streckenlänge: 105 km; Zeit: 4.05 h; Schnitt: 25.4 km/h; Höhenmeter: 565m

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1. August Spezielle Bundesfeierausfahrt.

PG.Den recht schwarzen Himmel Richtung Marktgräflerland und Elsass betrachtend, mache ich mich auf zum Start der Ausfahrt am schweizerischen Feiertag. In Anbetracht der zu erwartender
Hitze und eventueller Gewitter, wird der Vorschlag von Koni die doch anspruchsvolle Tour über den Hochblauen zu vergessen und uns lieber etwas Gemütliches zu gönnen rasch angenommen. Also machen wir uns auf den Weg Frick-Kienberg-Anwil-Sissach. Heute nehmen wir es der Witterung entsprechend sehr gemütlich. Unsere gute Lokomotive René, beschliesst anlässlich des Feiertages ab Rheinfelden bis Eiken der Landstrasse folgen. (Sicher seit zwanzig Jahren nie mehr gefahren). Auf der stetig ansteigender Strasse Oberfrick-Kienberg-Anwil geht es hinauf zum Fototermin von Werner. Nach der Abfahrt an den Anwiler-Weiher vorbei wird im „Rössli“ in Rothenfluh angehalten und im Schatten die verlorene Flüssigkeit wieder ersetzt. Mit abwechselnder Führungsarbeit geht es Flott zurück Richtung Basel. Wenn auch anständig geschwitzt können wir wiederum auf eine schöne gemeinsame Tour zurückblicken.

Teilnehmer:       Silvia, Werner, René, Fritz, Koni, Stèphane, Peter G.
Streckenlänge: 86 km, Schnitt: 23.2 km/h, Höhe:  614 m

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26. Juli

Neues und aktuelles von der diejährigen 3- Tagestour. Die Organisatoren haben das ganze Gebiet abgefahren und die Angaben nach der Rekognoszierung angepasst. Unbedingt reinschauen. Bitte nehmt die Beammlungszeiten zur Kenntnis, sie sind verbindlich.

Herzlichen Dank an Hansueli, Peter G. und Fritz für die tolle und immense Arbeit.

 
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25. Juli, Ausfahrt nach Vereinbarung

PG.Dieses Jahr keine Emmentalrundfahrt, daher Ausfahrt nach Absprache. Unser Senior Werner darf wünschen und mit seinem Vorschlag Römerweg sind alle einverstanden. Im Hinblick auf die anstehende 3-Tagestour muss die Strecke noch etwas ausgeschmückt werden. Zum Auftakt die malerische Auffahrt durch den Weinberg nach Ötlingen. Nach Erreichen der Anhöhe mit wunderbarem Blick in die Rheinebene und zum Blauen, ist erstmal Schlauchwechsel an Silvias Hinterrad angesagt. Mit vereinten Kräften kein Problem. Jedoch in der Abfahrt nach Rümmingen eiert das Rad unangenehm, daher wird mit allen uns bekannten Tricks versucht den Pneu korrekt auf die Felge zu kriegen. Mangels einer Kompressor Pumpe gelingt uns dies nicht. Unser Gentleman vom Dienst, Koni ist bereit Silvia wieder zurück nach Basel zu begleiten. Der Rest fährt weiter um nach Schallbach-Maugenhard-Riedlingen Kandern zu erreichen. Auf der schönen Strecke über Sitzenkirch Richtung Badenweiler, mit Ausblick bis hinüber zu den Vogesen, werden die moderaten Steigungen locker absolviert. Auf halber Strecke geht es zügig hinunter nach Schallsingen und mit einer kurzen Gegensteigung weiter nach Feldberg. Auch da wartet wieder ein Hügelchen auf die Fahrer, ehe die Abfahrt nach Mauchen und Schliengen genossen wird. Nach dem knackigen Aufstieg, wird die Berg- und Talfahrt auf der Anhöhe der Römerstrasse, mit der immer wieder prächtigen Aussicht, ebenfalls gemeistert. Allen ist bekannt, dass in Efringen-Kirchen die wohl verdiente Rast wartet. Von René sicher geführt, geht es nach Märkt-Weil und am Rande des Rheinhafens vorbei. Bald erreichen wir entlang des Tierparkes „Lange Erlen“ wieder unseren Ausgangspunkt. Sind auch nicht viele Kilometer auf dem Tacho, geben die Höhemeter doch einen guten Einblick der 2. Etappe unserer 3-Tagestour.
Teilnehmer:   Silvia, Werner, Fritz, Niggi, Pascal, René, Koni, Hansueli, Peter G.
Streckenlänge: 72 km, Schnitt:  22 km/h, Höhemeter: 1020 m

Nachtrag Red. Silvia und Koni konnten in Haltingen bei VELOZIPED, wo sie zufällig Peter M. trafen, einen neuen Reifen kaufen und kamen so heil wieder nach Hause.

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einer arbeitet und der Rest gibt gute Tipps!

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19. Juli, Ausfahrt Steinbrunn!

HS. Nicht ganz 100. Mit dieser Aussage lässt sich einiges kombinieren: Streckenlänge, Höhenmeter, Anzahl Rechtskurven, Anzahl der Schweisstropfen, umfahrene Schlaglöcher etc.  Dahinter verbirgt sich aber auch nicht das, was man vermutlich zuerst vermutet. Am Treffpunkt waren heute schlicht keine 100 Radler. Und dies an „einem Tage wie diesem“, wie ihn die Toten Hosen so schön besingen. Alles war perfekt heute Morgen: Petrus hielt seine schützende Hand über die Frühaufsteher und bescherte ihnen einen wunderschönen Ausflug ins benachbarte Elsass. Wenn ich von den 100 noch 92 subtrahiere, dann hat man die Anzahl der Teilnehmer von heute. Mit dabei von der Partie: Dani F., der nach langer Absenz mit grosser Freude empfangen wurde, fast so sehr wie der verlorene Sohn.
Dem Rheinkanal entlang und durch den Fôret Domaniale de la Hardt Sud führte uns die heutige Strecke in die hügelige und abwechslungsreiche Gegend unseres westlichen Nachbarlandes. Auf verkehrsarmen Strassen gelangten wir u.a. nach Knoeringue, wo uns eine „Route barrée“ einiges Kopfzerbrechen bereitete wegen der Weiterfahrt. Es gelang uns aber, den Schildern der „déviation“ zu folgen und so wieder auf den ursprünglichen Kurs zurückzufinden. Vater und Sohn Fischer spielten heute eine sehr aktive Rolle: der Senior mit unheimlicher Tempofestigkeit in der Ebene, der Sohn mit hoher Kadenz an den kurzen Aufstiegen. Werner R. durchbrach mit den heutigen Kilometern die 4000er km-Marke, wie er stolz berichtete! Bravissimo! In Therwil gönnte man sich noch einen kurzen Stopp im Kaffee und füllte den Flüssigkeitspegel wieder sachte auf. Dann hiess es: Tschau zämme! See you nächsten Samstag.
Mein Bericht fällt heute ein bisschen kürzer aus, weil Peter G., Fritz R. und ich morgen (sehr früh!) zur Rekognoszierung unserer 3-Tagestour im August durch den Bregenzer Wald und ins Allgäu aufbrechen und minutiös vorbereiten.

Fazit: Ein sommerlicher Bilderbuchtag
Abgemeldete Abwesende: Urs M. (Teneriffa), Stéphane (Allgäu), Niggi (Stockhorn?)
Highlight des Tages: Silvia, die sich tapfer die Hügel hinaufkämpfte.
Teilnehmer: Silvia, Werner, Peter G., Rene, Hansueli, Pascal, Daniel F., Rolf (Gast)

Streckenlänge: 95 km, Zeit: 4.10 h, Schnitt: 22.9 km/h

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12. Juli, Ausfahrt nach Vereinbarung

PG. Ist es für Rentner echt schwer am Sonntag in aller Frühe aufzustehen, geniessen wir es jedoch sehr, in den kühlen Morgen hinaus zu fahren. Umso mehr als man am Eglisee von lieben Kollegen erwartet wird. Auf dem Programm: Tour nach Absprache. Dem Wunsch unserer Prinzessin folgend, soll es heute die Scheidegg sein. Die Frühjahrestour „Eggenertal“ ist Corona bedingt ausgefallen. Um auf genügend Kilometer zu kommen, wird diese noch angehängt. Locker pedalt die Gruppe nach Fischingen-Egringen und hoch nach Mappach. Nach Gupf-Tannenkirch-Feuerbach liegt das Eggenertal vor uns. Jedoch nicht in der gewohnten Blütenpracht und die Kirschen sind auch schon vorbei. Die Steigung hinauf zum Übergang nach Kandern wird von der „Renngruppe“ locker gemeistert. Während das „Gruppetto“ es etwas gemächlicher angehen lässt. Dasselbe Spiel hinauf nach Endenburg.
Die schnelle Gruppe bekommt von den Gemütlichen genügend Zeit um das Alpenpanorama zu studieren und die einzelnen Gipfel zu benennen. Alle geniessen die herrliche Abfahrt hinunter nach Hofen und Weitenau, im Wissen dass uns in Steinen Kaffee und Kuchen wartet.
Nach dieser willkommenen Pause ist es ein leichtes, der Wiese entlang Basel zu erreichen.
Am Ziel sind sich die Teilnehmer einig dass sich das frühe Aufstehen gelohnt hat und wir zusammen erneut eine schöne Tour fahren konnten.

Teilnehmer:   Silvia, Werner, Fritz, Niggi, Pascal, Stéphane, Hansueli, Peter G.
Streckenlänge: 95 km; Schnitt: 21.4 km/h; Höhenmeter: 932 m.

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4. Juli, Ersatz Schwarzwald RF

UM. Auf Grund der abgesagten Schwarzwaldrundfahrt besprachen wir uns bei kühler, aber bester Witterung kurz am Eglisee, wohin uns die heutige Ausfahrt hinführen soll. Rasch war klar, dass wir den Vorschlag von Peter annehmen und die verpasste Frühlingstour nach Ferrette machen. Über die bekannten Wege radelten wir bestens gelaunt über Aesch und Ettingen nach Leymen, wo wir das erste Mal in diesem Jahr die Schweiz hinter uns liessen. Immer wieder erstaunlich, kaum hat man die Grenze hinter sich gelassen, die vielen freien Flächen, die im Elsass zu finden sind. Den herrlichen Feldern entlang radelnd gelangten wir via Rodersdorf nach Wollschwiler, wo wir getrennte Wege gingen. Die fitten 6 Radler unter uns liessen es sich nicht nehmen, via Kiffis den Blochmont zu bezwingen, währenddem die anderen 4 die etwas weniger anstrengende Route über Lutter und Winkel nahm. Wieder als Gruppe vereint gelangten wir nach Ferrette und fuhren weiter nach Fislis, immer wieder die herrliche Aussicht und die prächtig gedeihenden Felder wie auch das herrliche Wetter geniessend. Als Dessert durften wir dann noch den „Liebenswiller“ hinter uns bringen, der allerdings niemandem von uns grössere Schwierigkeiten bereitete. In Leymen überquerten wir wieder die Schweizer Grenze, bevor wir uns in Therwil in einem Café stärkten. Nach einem kurzen Rückblick über die tolle und pannenfreie Tour trennten sich unsere Wege.
Teilnehmer:
Silvia, René, Peter G., Werner, Fritz, Stéphane, Hansueli, Niggi, Koni, Urs
Distanz: 90 km; Schnitt 23,0 km/h

 
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28. Juni, Ersatz Baselbieter RF

HS.An unserem Treffpunkt beim Eglisee fanden sich heute Morgen zwei Unverbesserliche für die heutige Ausfahrt ein, die wie letzte Woche mit über 100 km Distanz und gespickt mit etlichen Aufstiegen eine besondere Etappe zu werden versprach. Niggi und Hansueli vertrauten der Technik der Wetter-Apps mehr als dem dafür allein zuständigen Wettergott. Der Himmel war zwar grau, die Wolkendecke machte aber nicht den Anschein, dass es regnen würde und die Temperaturen knapp unter 20° C waren für den frühen Morgen mehr als angenehm. So nahmen die beiden den Weg unter die Räder und der Wettergott begann langsam mit einzelnen Tropfen die beiden Velofahrer einzudecken. Die Tropfen wurden immer zahlreicher und grösser, so dass sich ein veritabler Regen entwickelte. Eine Stunde fuhr das Duo in der Gegend umher, bis sich erste Anzeichen auf Besserung einstellten. Mir kam immer wieder das Lied von Ben Zucker mit dem Titel „Der Sonne entgegen“ in den Sinn. Man hätte bei diesen meteorologischen Gegebenheiten meinen können, man wäre Teilnehmer bei einem Ardennen-Klassiker. Die Abfahrten musste man ganz vorsichtig angehen, weiss man doch nie, wie rutschig oder seifig die Unterlage sich präsentiert. Schon ganz durchnässt machte Hansueli den Vorschlag, bei Bubendorf abzukürzen und zurückzufahren. Doch halt: er kannte eine in Garçon Village wohnende Arbeitskollegin, deren Sohn einst als Amateur auf Schweizer Strassen unterwegs war. Niggi fragte beiläufig, wie er denn heisse, dieses ehemalige Nachwuchstalent. Als er den Namen erfuhr, sagte er baff, dass das sein ehemaliger Lehrling sei! Was für ein Zufall. Also machten wir einen Gloggenzug in der Hoffnung auf einen Kaffee. Pudelnass, wie wir waren, wurden wir vom Ehepaar freundlich und sehr zuvorkommend empfangen und im gedeckten Bereich ihres Gartensitzplatzes bewirtet. Dass auch noch besagter Sohn mit dem Rennrad vorbei kam, war ein absoluter Glücksfall. Nach einer länger als üblich dauernden Kaffeepause verabschiedete man sich höflich und mit grossem Dank und fuhr nun wirklich der Sonne entgegen! Weil der Himmel derart aufklarte und das Wetter immer besser wurde, nahm man noch einen Hügel als Verlängerung der heutigen Ausfahrt ins Programm, so dass die Originalstrecke zumindest bis Diegten absolviert wurde. Von dort dann gelangte man via Sissach-Liestal zurück nach Hause. Trotz der dem Wetter geschuldeten verkürzten Strecke kam man auf eine ansprechende Anzahl km. Für den zweiten Teil wäre der Song von Albert Hammond „It never rains in California“ der passende.
Zuhause angekommen übergab ich das schmutzige Velo meiner Frau in der Annahme, sie würde es mit dem Wasserschlauch abspritzen, genau so, wie ich das bei den Querfeldeinrennen jeweils sehe. Da meine Frau aber keine Rennen dieser Art verfolgt, konnte sie mit meinem stumm geäusserten Wunsch nichts anfangen. So blieb mir nichts anderes übrig, als vor der verdienten Dusche die Tätigkeit des Veloputzers eigenhändig durchzuführen.

Fazit: Trotz des Regens ein abwechslungsreicher Morgen.
Höhepunkt des Tages: Die kostenlose Bewirtung.
Tier des Tages: Ein Fuchs, der 10 m vor uns die Strasse überquerte.
Sonstiges: Der gründliche Waschgang für das Velo, das vor Dreck nur so strotzte.

Teilnehmer: Niggi, Hansueli

Streckenlänge: 85 km, Zeit: 3.20 h, Schnitt: 25.8 km/h, Höhenmeter: 700

Strecke: Eglisee-Birsfelden-Muttenz-Pratteln-Liestal-Oristal-Seewen-Bretzwil-Eichhöhe-Reigoldswil-Bubendorf-Hölstein-Diegten-Sissach-Liestal-Pratteln-Eglisee

 
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20. Juni, Ausfahrt Stein Schupfart

HS.Meine heutige Zusammenfassung der Paloma-Ausfahrt beginnt auf dem Asphof, nach 75 km und etlichen Höhenmetern. Der Schreiber musste austreten und dem Unkraut am Wegesrand den dringend benötigten Dünger in Form von gelöstem Harnstoff geben. Dabei beobachtete er auf dem Kulminationspunkt eine Rudelbildung der restlichen Teilnehmer, die Köpfe zusammensteckend und heiss diskutierend. Als die Gruppe sich in Bewegung setzte und im Begriff war mich zu passieren, kam Peter G. auf mich zugefahren und fragte, ob ich wie gewohnt den Tagesbericht schreiben würde. Ich wusste, was es geschlagen hatte. Ich konnte die Frage nur bejahen, denn bei einem Nein hätte ich als Vereinsmitglied mit den wenigsten Beitragsjahren wahrscheinlich mit Retorsionsmassnahmen rechnen müssen. Deshalb, liebe Leserin, lieber Leser, musst du dich mit den Zeilen wie auch dem Inhalt eines amateurhaften Journalisten zufrieden geben.

Jetzt aber alles Wichtige des Tages von Beginn an! Die letzte gemeinsame Ausfahrt genoss man am 30. Mai. Die beiden folgenden Wochenenden waren geprägt durch das schlechte Wetter: am 6. Juni war nur Niggi am Start –wir ziehen alle den Hut!- und am 14. Juni wagte sich niemand auf die nassen Strassen. Heute aber lockte das schöne Wetter wieder eine ganze Heerschar von Pedaleusen und Pedaleuren auf die Strasse. Um 8 Uhr frühmorgens trauten sich Silvia –das ist sie, die samstags immer kann- und acht jung gebliebene Mannsbilder an die Herausforderung der von Niggi auf der Homepage vorgegeben Route CH20. Eine Etappe, die es distanzmässig in sich hatte. Angesagt waren mehr als 100 km. Bei recht kühlen Temperaturen rollte die vorerst neun Fahrer umfassende Gruppe in gelöster Stimmung dem Rhein entlang Richtung Osten. In Augst gesellte sich Urs S. dazu, allerdings nur für ein paar Kurbelumdrehungen, denn irgendwo vor Rheinfelden verloren wir ihn aus den Augen. Eingedenk der Tatsache, dass Urs S. immer noch eine Zusatzschlaufe einbaut, nahmen wir an, dass er irgendwo unterwegs wieder auf den Normalparcours einböge, was heute aber nicht der Fall war.

Im Verlauf des Tages setzte sich die Sonne immer mehr durch, so dass die Ausfahrt sich zu einer richtigen Gennusstour entwickelte. Auf dem zweiten Teil der Strecke ab Effingen wechselten sich die kurzen und nicht allzu steilen Aufstiege und Abfahrten regelmässig ab. In Schupfart beim Flugfeld machten wir im dortigen Restaurant den obligaten Halt, damit alle die Beine strecken und sich ein wenig erholen konnten. Begleitet selbstverständlich von Kaffee oder Kaltgetränk und Nussgipfel. Die Pause diente aber auch dem eifrigen Austausch von Ferienerlebnissen und lustigen Anekdoten zu Vereinsmitgliedern und weiteren Personen. Aber auch das geographisch geschulte Auge konnte sich sattsehen an der prächtigen Aussicht und den mittelalterlichen Baukünsten unserer Vorfahren. Ein Steinhaufen am Horizont entpuppte sich als die allseits bekannte Farnsburg. Nach der Abfahrt nach Wegenstetten folgte der letzte Anstieg zum Asphof, wo, wie eingangs erwähnt, die Entscheidung gefällt wurde, wer den heutigen Tagesbericht schreiben sollte. Ich vermute, die anderen acht fühlten sich geistig müde und nicht in der Lage, nach der Tour noch die Tastatur zu bedienen. Da es von nun an nur noch bergab ging, radelte die Gruppe in flottem Tempo in Richtung nach Hause, ich immer in den hinteren Positionen, jegliche Führungsarbeit verweigernd.

Kuriosum des Tages: Wo blieb Urs S.?
Schönster Moment des Tages: Eine Rehgeiss mit ihrem Kitz auf einem Feld bei Frick.
Frage des Tages: Warum hat es überall gesperrte Velowege wie z.B. in Rheinfelden oder in Liestal?
Highlight des Tages: Keine einziger Defekt, obwohl einige Scherben den Weg säumten.
Information des Tages: Peter G. feiert heute seinen 50. Hochzeitstag. Herzliche Gratulation!

Teilnehmer: Silvia, Niggi, Fritz, Werner, Peter G., Urs M., Hansueli, Stéphane, Pascal, (Urs S. partiell)

Streckenlänge: 108 km; Zeit: 4.45 h, Schnitt: 22.7 km/h
Höhenmeter: 890

Strecke: Wohnorte-Eglisee-Birsfelden-Augst-Rheinfelden-Möhlin-Stein-Frick-Bözen-Effingen-Zeihen-Ueken-Oberfrick-Schupfart-Wegenstetten-Asphof-Gelterkinden-Sissach-Liestal-Pratteln-Wohnorte

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6. Juni, Benkerjoch

Red. Dem kühlen und unbeständigem Wetter zum Trotz war Niggi als Einziger am Eglisee und pedalte in einer grossen Schleife 78 km; grat.

 
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30. Mai, Ausfahrt: Ersatz Jura Derby

HS. Auf dem Einrollstück von Pratteln zum Treffpunkt beim Eglisee machte sich die morgendliche Kühle an meinem sonst gestählten Körper bemerkbar. Vor allem in den schattigen Partien spürte ich die klammen Finger, die fröstelnden Arme und den vom kühlen Fahrtwind zitternden Oberkörper. Aber all das ging beim Treffpunkt vergessen, weil mein Herz sich erwärmte, als ich die vor zwei Wochen schmerzlich vermisste weibliche Note in diesem testosterongetränkten Sport erblickte: Silvia is here, what a wonderfull day, isn’t it? Alle Pein vergessen, nur nichts anmerken lassen, alles bestens, obwohl sich wegen des Frühstückkaffees, der Tasse Tee und der kühlen Temperaturen die Blase meldete. Aber doch nicht hier, auf dem Parkplatz, vor allen Leuten. Nein, geht gar nicht!
Peter G. machte wie gewohnt seine Tourenvorschläge: zwei Gruppen mit unterschiedlichen Routen, Höhenmetern und Durchschnittsgeschwindigkeiten. Wir machten dann 6 Gruppen à 1 Fahrer und beschlossen gemeinsam loszufahren. Für alle, die das mathematisch nicht nachvollziehen können: wir machten gemeinsame Sache und alle fuhren die gleiche Strecke, einfach ohne den von Niggi am Vortag angesagten bzw. angedrohten Scheltenpass!
Für den Schreiber, der sich im Joggeli auf dem Strässchen zwischen Birs und Schwimmbad dem längst fälligen Blasenentleerungsstopp hingeben konnte, war von da an die Weiterfahrt das reinste Vergnügen. So pedalte die Gruppe mantramässig die Kilometer herunter. Als Ersatzanstieg wählte die 6er-Gruppe den Chall, die Steigung zwischen Metzerlen und Laufen. Bald schon war unser Präzisionsuhrwerk wieder an der Spitze. Einfach unwiderstehlich!
Auf dem Kulminationspunkt und dem von Werner obligatorisch erklärten Fototermin (vgl.. Bild) trat man wieder vereint die Abfahrt hinunter nach Laufen an. Die Strasse, ein Wunderwerk des Tiefbaus, ein Teppich ohne die berüchtigten Schlaglöcher oder dergleichen. Die wundervolle Sicht aufs Becken von Laufen fluteten die Seele mit Glücksgefühlen. In Büsserach im Kaffi Jecker stärkten wir uns für die Rückfahrt. Von da an begleitete uns die Bise, die uns relativ stark um die Ohren pfiff und als Gegenwind unsere physischen Kräfte testete.

Zum Schluss noch ein wenig Mathematik: Als mögliche Lösungswege dienen der Drei- , Vier- oder Vielsatz mit einer oder mehreren Unbekannten, auch Winkelfunktionen oder die Wahrscheinlichkeitsrechnung sind erlaubt. Die Aufgabe lautet: Wenn Fritz 2900 km mehr in den Beinen hat als Stéphane, dieser wiederum 800 km mehr als Werner und 2000 km mehr als Hansueli, Fritz etwa 44,37x mehr km als Silvia aufweist und Hansueli und Werner zusammen 600 km mehr als Stéphane, dann lässt sich die ungefähre km-Zahl von Peter G. auf vier Kommastellen exakt berechnen.

  1. Wie viele km haben a) Fritz?, b) Stéphane?, c) Werner? d) Hansueli und e) Silvia derzeit auf dem Tacho?
  2. Wie viele km hat Peter G. seit seiner operationsbedingten verkürzten Saison in den Beinen?

Als Preise für alle richtigen Einsendungen sind Gratisstartplätze bei unserer Vereinsausfahrt am nächsten Samstag/Sonntag zu gewinnen.

Zusammengefasst: eine gute Strecke, eine tolle Truppe, ein guter Kaffistopp, blöde Bise. Ich freue mich auf die nächste Ausfahrt!
Teilnehmer: Silvia, Fritz, Werner, Peter G. Hansueli, Stéphane.
Streckenlänge: 84 km, Zeit: 3:50 h, Schnitt: 22.2 km/h,Höhenmeter: 850

Strecke: Eglisee-Birsfelden-Münchenstein-Dornachbrugg-Aesch-Ettingen-Hofstetten-Metzerlen-Chall-Laufen-Wahlen-Büsserach-Zwingen-Grellingen-Aesch-Arlesheim-diverse Nachhausewege.

pal
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23. Mai Ausfahrt „Ersatz Schwarzbueberundfahrt“

HS. Der Titel der heutigen paar Zeilen hätte auch heissen können „Zwei Prattler in Dornach“ (passende Musik: Zwei kleine Italiener von Conny Froboess). Aber auch diese Variante wäre gar nicht schlecht gewesen: „Zwei lonesome boys am falschen Treffpunkt?“ Oder auch: „Kreuz und quer durchs Birseck“.

Nach einer wunderschönen Vorsommerwoche waren die Wetterprognosen für Samstag dergestalt, dass, wenn man den Wetterapps Glauben schenken wollte, ab 10 Uhr der Regen einsetzt. Mit den von Niggi vorgeschlagenen Strecken, der Silber- und der Goldtour, musste man damit rechnen, unterwegs richtig nass zu werden. War das der Grund, weshalb am Start-und Zielgelände der offiziellen Schwarzbueberundfahrt sich niemand blicken liess, ausser den beiden Prattlern? Oder waren die beiden beim falschen Schulhaus? Sei’s drum.
Gegen 08.05 Uhr bestiegen die beiden Unentwegten ihr Rennvelo. Weil aber der Jüngere keine Lust hatte, nass zu werden, fuhr man eine kleine Tour de Birseck. Der stetige Blick zum Himmel liess die beiden immer mehr staunen. Die Sonne blickte durch die immer lichter werdende Wolkendecke und es klarte richtiggehend auf. So beschloss man, da und dort noch eine kleine Zusatzschlaufe einzulegen, was aber in der Summe der Kilometer und der Zeit trotz allem nur eine kleine Ausfahrt ergab.
In Münchenstein meldete sich Urs und sagte, er fühle sich jetzt so richtig eingefahren. Er würde noch über den Gempen. Da ich heute nur eine geringe Lust auf viele Höhenmeter verspürte, trennten sich unsere Wege.

Nach zwei Stunden mit flottem Tempo kam ich heil und trocken und glücklich nach Hause. Bei Urs hoffe ich das ebenfalls.

Teilnehmer: Urs S., Hansueli
Streckenlänge: 50 km, Schnitt: 25.7 km/h, Höhenmeter: 325

Strecke: Pratteln-Dornach-Aesch-Ettingen-Bättwil-Biel/Benken/Therwil-Münchenstein-Dornachbrugg-Münchenstein-Muttenz-Birsfelden-Pratteln.

 
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20. Mai Ausfahrt vom 23. Mai Schwarzbuebe RF

Wie ihr sicher gelesen habt, ist die Schwarzbubenrundfahrt und das Jura-Derby abgesagt worden. Von einem Virus lassen wir uns ja sich nicht unterkriegen. Deshalb folgendes Alternativ Programm. 
Als Ersatz zur Schwarzbubenrundfahrt fahren wir folgende Strecke. Wir treffen uns gemäss unserem Touren Programm am Samstag um 8.00 Uhr in Dornach. 

  • Gruppe Silber fährt von Dornach – Grellingen – Laufen – Kleinlützel – Ederswiler – Soyhieres – Laufen und wieder nach Dornach. Dies sind ca. 70 km
  • Gruppe Gold fährt von Dornach – Grellingen – Seewen – Büren – Lupsingen- Reigoldswil – Büsserach – Laufen – Kleinlützel – Ederswiler – Soyhieres – Laufen und zurück nach Dornach. Diese Strecke ist ca. 103 km lang. 

Allenfalls könnte man sich in Laufen zu einem Kaffee treffen. Da ich Ferien habe und eigentlich auf Mallorca wäre, bin ich eventuell sonst irgendwo in der Schweiz unterwegs und somit möglicherweise am nächsten Samstag nicht dabei. 
Als Ersatz für das Jura-Derby lasse ich mir noch etwas einfallen. Es gebe die Möglichkeit vom Eglisee über den oberen Hauenstein und anschliessend über den Scheltenpass zu fahren. Dies ergibt jedoch ca. 120 km, was wahrscheinlich den meisten zu viel ist. Allenfalls hat jemand von euch einen Vorschlag. 
Liebe Grüsse
Niggi

 
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16. Mai Ausfahrt „Es wächsle Bärg und Täli (AG/BL)

HS. Heute Samstag war Sonntag - bildlich gesprochen. Der Hausarrest, wie es so schön auf unserer Homepage geschrieben steht, ist vorbei. Denn nach zwei Monaten verordneter Zwangspause wegen der Corona-Pandemie trafen sich neun Vereinsmitglieder zur ersten Vereinsausfahrt nach den bewilligten bundesrätlichen Lockerungen für den Vereinssport.

Niggi, unser Vereinspräsident, hatte ein offenes Ohr für die kollegialen schüchternen Anfragen nach einer zeitlichen Verschiebung des Starts von 8 Uhr auf 12 Uhr. Die angesagten knapp 8 °C um 8 Uhr waren nicht gerade optimal für den Nach-Corona-Neustart in die Vereinssaison und liess etliche Mitglieder vor Kälte erzittern. Um 12 Uhr war’s schon viel angenehmer, das Vereinsleben auf dem Sattel und über den Rädern wieder aufzunehmen.
In zwei Gruppen zu viert, bzw. zu fünft fuhr man vorerst bei kühleren Temperaturen los, begleitet von blauem Himmel und wunderbarem Sonnenschein, sehnlichst herbeigewünscht nach einer Woche voller grauer Wolken, viel Regen und tiefen Temperaturen. Dieses Jahr machten die Eisheiligen ihrem Namen alle Ehre.
Die Strecke war nicht wie üblich auf der Homepage angekündigt. Auch dies den Umständen geschuldet, sind doch die Grenzen zu Deutschland und Frankreich für Ausfahrten mit dem  Rennvelo weiterhin geschlossen (Stand heute: bis zum 15. Juni). So wurde vor Ort entschieden, wohin es heute gehen sollte (Strecke siehe unten). Die Tradition, unterwegs einen Tankstopp mit Kaffee und Kuchen einzuflechten, fand wegen der einzuhaltenden Abstandsregeln keine Mehrheit. Weil die beiden Gruppen auf unterschiedlich langen Routen unterwegs waren, machte man gemeinsame Treffpunkte ab.
Was mir heute noch aufgefallen ist: 1. Toll, wenn man in der Gruppe unterwegs sein kann. 2. René fiel in seinem „Retrodress“ aus den 70-er Jahren auf. 3. Peter G. pedalte mit seinem operierten Fuss und einem künstlichen Sprunggelenk wie eh und je. 4. Fritz fuhr wie gewohnt wie eine Schweizer Präzisionsuhr den Berg hinauf und wie immer allen davon. 5. Das angeschlagene Tempo zeigte die ausserordentlich gute physische Verfassung der Mitglieder und einen sensationellen Trainingsstand. 6. Die fehlende weibliche Präsenz drückte auf die sonst gute Stimmung. 7. Freude herrscht ob der wiedergewonnenen (Fast-)Freiheit auf zwei Rädern!

Teilnehmer: René, Fritz, Koni, Peter G., Urs S., Hansueli, Stéphane, Niggi, Pascal (hoffentlich in der richtigen Alterskonstellation)
Streckenlänge: 77 km (mit Zusatzschlaufe Eiken), Schnitt: 24.3 km/h
Höhenmeter: 675

Strecke: Eglisee-Birsfelden-Pratteln-Augst-Rheinfelden-Zeiningen-Mumpf- (Eiken-) Schupfahrt-Wegenstetten-Asphof-Gelterkinden-Sissach-Liestal-Pratteln-Eglisee

 
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23. März Neues Coronavirus, Mitteilung des Bundesrates.

Die Schweiz befindet sich jetzt in einer aussergewöhnlichen Situation. Die Zahl der Fälle nimmt rapide zu. Die gesamte Bevölkerung ist betroffen und wird dringend aufgefordert, verantwortungsbewusst zu handeln: Bleiben Sie zu Hause. Um die Anzahl schwerer Krankheitsfälle zu begrenzen und zu verhindern, dass unser Gesundheitssystem überfordert wird, müssen wir gemeinsam handeln.
Der Bundesrat fordert die Öffentlichkeit auf, verantwortungsbewusst zu handeln: Bleiben Sie zu Hause. Auch der Bundesrat hat seine Massnahmen weiter verschärft. Es verbietet Versammlungen von mehr als fünf Personen im öffentlichen Raum. Wenn sich fünf oder weniger Personen treffen, müssen sie einen Abstand von 2 Metern voneinander einhalten. Jeder, der diese Regel nicht einhält, wird mit einer Geldstrafe belegt. Die anderen bereits bestehenden Massnahmen bleiben in Kraft. Sie sollen die Ausbreitung des Coronavirus so weit wie möglich eindämmen.
 

 
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  14. März Ausfahrt Laufen
UM. Bei kühlen 12°C und stark bewölktem Himmel trafen wir uns wie gewohnt zum Saisonbeginn um 12:00 Uhr beim Eglisee. Nach einer kurzen Begrüssung und einem Austausch der Neuigkeiten ging es los zur ersten Ausfahrt der Saison 2020.
Über die bekannten Wege liessen wir Birsfelden und Münchenstein schnell hinter uns. Vorbei an wunderschön blühenden Forsythien, Magnolienbäumen und Mandelbäumchen fuhren wir via Dornach, Duggingen, Grellingen und Zwingen nach Laufen. Nur wenige Radfahrer und Spaziergänger waren unterwegs. Ob dies vor allem mit dem allseits bekannten Coronavirus oder eher dem kühlen Wetter zuzuschreiben war, sei dahingestellt. Weiter ging`s über Wahlen nach Büsserach, wo wir uns im bekannten Café eine kurze Stärkungspause erlaubten.
In rasantem Tempo fuhren wir nach der Erholungspause über Breitenbach, Zwingen, Grellingen und Dornach zurück nach Münchenstein, wo sich unsere Wege trennten.
Die erste, unfall- und pannenfreie Ausfahrt, die Lust auf mehr machte, ist bereits wieder Geschichte.
Teilnehmer:
Peter M., Werner, Fritz, Stéphane, Hansueli, Niggi, Pascal, Urs
Distanz: 57 km; Schnitt 24,5 km/h
pal
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  3. März
Details zur diejährigen 3-Tagestour sind erschienen, ebenfalls das Anmeldeformular.
 
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24. Februar
Der Tourenplan ist erstellt. Offizieller Tourenstart ist am Samstag, 14. März.
Bis dahin gilt: jeden Samstag 12 Uhr Eglisee - wie gewohnt.

 
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  8. Februar
Das Protokoll der GV ist erschienen und kann mit Kennwort herunter geladen werden. Kennwortanfrage
 
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8. Februar
Die Generalversammlung war ein voller Erfolg und sehr gut besucht. Danke allen Teilnehmern. Die wichtigsten Beschlüsse:

  • es soll mehr Sonntagsausfahrten geben
  • die 3-Tagestour findet vom 21. – 23 August statt und wird uns in den Bregenzerwald führen. Weitere Angaben
  • es soll neue Tricots geben, eine Kommission wird sich um die Details kümmern
  • der Vorstand bleibt in alter und bewährter Zusammensetzung
 
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31. Januar -------------- 7. FEBRUAR

Am Freitag, den 7. Februar findet die Generalversammlung statt.

Nachtessen ab 18:45 - GV ca. 20:15 Uhr

Wir erwarten einen vollen Saal.

pal
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1. Januar

pal

 
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  letzte Ereignisse Jahr 2019  
  12. November
Die Bilder von der 3-Tagestour sind jetzt hochgeladen. Für die Verspätung bitte ich um Entschuldigung.
 
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11. November
Die Jahreswertung (Schlussrangliste) ist Online: Aktuelle Resultate

Fehler bitte melden an WebMaster
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  29. September, Schlussfahrt
PG.
Zehn Clubmitglieder sind an diesem herrlichen Herbsttag am Start zur Schlusstour der Saison 2019. Bald ist man sich einig, dass es eine kürzere Tour in’s Markgräflerland sein soll. Ebenso soll die Strecke einen Teil der Römerstrasse enthalten. Mit diesen Vorgaben setzt sich der Tross der Wiese entlang, durch Weil nach Haltingen in Bewegung. Hier lockt der schöne Aufstieg durch den Weinberg nach Ötlingen. Mit dem geniessen des wunderbaren Ausblickes auf die Rheinebene und die Vogesen ist die Steigung kaum merkbar. Nach der weiter ansteigenden Ortsdurchfahrt mit dem Ausblick auf die noch zu fahrende Route, kommt als Belohnung die Abfahrt nach Rümmingen. Jedoch das nächste Hügelchen hinauf nach Schallbach wartet schon. Hinunter nach Maugenhard kommen wir erneut in den Genuss einer schönen Abfahrt. Wie es das Gelände so will, ist die Strasse nach Mappach und weiter nach Gupf und Tannenkirch erneut ansteigend. Hinunter nach Hertingen und wieder hinauf zum Golfplatz an der Römerstrasse geht die Tal und Bergfahrt weiter. Belohnt werden wir auf diesem Hügel Zug mit wunderbarer Aussicht bis in die Schweizer Alpen. An die Wellen gewohnt, machen uns die kleinen Gegensteigungen auf diesem Weg keine Mühe. Unsere fleissigste Tourenfahrerin in der Saison 2019 meint zwar: «Nehmen die Steigungen auch mal ein Ende». Mit der Abfahrt hinunter nach Efringen-Kirchen wird auch Sie erlöst. Bei der Rast auf der Terrasse des „Cosi“ mit Speis und Trank sind die Mühen schnell vergessen. Dem Radweg nach Eimeldingen folgend erreichen wir nach Haltingen die B3 die uns zum Otterbacher Zoll und in die Langen-Erlen führt.
Einig sind sich alle Teilnehmer, dass das ein würdiger Abschluss der Saison 2019 war. Sollte das Wetter mitspielen werden wir uns jedoch an den kommenden Samstagen zu einer Ausfahrt treffen. Ziele und Wünsche gibt es noch genügend.

Teilnehmer:       Silvia, Heather, Werner, René, Fritz, Urs S., Hansueli, Koni, Pascal, Peter G.
Streckenlänge: 54 km
Schnitt:              22.4 km/h

pal

pal
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PM (Winterbrücke) Erinnerungen an vergangene 3-Tagestouren, dieses Mal 1992

2. bis 4. Oktober. Der erste Tag führte uns, bei gutem Wetter und herrlichen Bedingungen über Langenbruck und Fritzenfluh ins Emmental nach Schüpfheim. 8 Radler wurden von 3 eifrigen Betreuern unterstützt. Am zweiten Tag wechselten wir über Glaubenbergpass an Sarnersee und via Giswil (herrliche Spaghetti hier im Hotel/Restaurant Krone) über den Glaubenbülenpass via Sörenberg wieder zurück nach Schüpfheim. Die Fahrt zurück nach Basel am 3. Tag durch schönste Landschaften im Luzerner Hinterland. Schötz, Grossdietwil, Pfaffnau und schliesslich über Olten und den Hauenstein nach Basel. Tolle, unvergessliche und unfallfreie drei Tage und total 347 km.
In bester Erinnerung der Aufstieg zum Glaubenbülenpass mit den rumorenden Spaghetti im Bauch, und natürlich der Lottomatch in unserem Hotel.
wernerWinterbummel 1992

1982,leider gibt es keine Bilder vom Velo fahren, dafür vom Winterbummel - danke Werner

werner

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Ein paar Eckdaten aus der Weltgeschichte:

1706: am 17. Januar wurde Benjamin Franklin (Blitzableiter) geboren.
1817: Karl Friedrich Freiherr Drais erfindet die erste "Laufmaschine" mit lenkbarem Vorderrad.
1861: konstruierte der französische Wagenbauer Pierre Michaux die erste Draisine mit Tretkurbel am Vorderrad.
1878: Das erste Hotel mit elektrischer Beleuchtung in St. Moritz.
1881: Die erste elektrische Glühbirne erstrahlt an der Weltausstellung in Paris.
1907: Das erste Kino in Basel, das "Fata Morgana" an der Freie Strasse wird eröffnet.
1898: Eine 17 Watt Glühbirne kostet Fr. 10.00.
1905: Albert Einstein veröffentlicht seine Relativitätstheorie.
1903: Maurice GARIN gewann die 1. Tour de France, 6 Etappen Total 2428 km in 94 Std. 33 Min.;
. .an der gleicher Tour wurde der Schweizer C. Laeser erster ausländischer Etappensieger am 12. Juli in Bordeaux.
1938: Leo Amberg wird Schweizer Strassenmeister und Peter M. erblickt das Licht der Welt.
1946 wird Hans Knecht als erster Schweizer Strassenweltmeister bei den Profis
1950: Ferdi Kübler *24.07.1919 († am 29.12.2016) wird Strassenweltmeister, 1998 machte Oscar Camenzind es ihm nach.
1981: Der VC Paloma Kleinbasel wird gegründet.
1996 Alex Zülle und 2006, 2007, 2009 und 2010 Fabian Cancellara wurden jeweils Zeitfahr-Weltmeister

† am 29.12.2016
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PM (Winterbrücke) Erinnerungen an vergangene 3-Tagestouren, dieses Mal 1991

30. August bis  1. September 1991.
Basel- St. Märgen – Neueck – Glottertal – Breisach - Basel. Total 326 km

Unsere erste 3-Tagestour bei welcher ich als Beifahrer in einem Begleitauto sass, mein erlittener Schädelbruch anfangs Juli liess mir keine andere Wahl. Gestartet in Riehen sind 12 Fahrer und bei schönstem «PalomaWetter» fuhr die Gruppe via Gersbach, Schluchsee und Titisee zum Etappenziel St. Märgen. Dort offerierten Monika und Heinz in ihrem Haus eine währschafte, Schwarzwälder Z‘vieri Platte. Am zweiten Tag fuhren wir über sämtliche Berge in der Umgebung, sehr zur Freude unserer Bergflöhe. Der dritte Tag dann die (fast) erholsame Fahrt durchs Glottertal, Eichstetten an Rhein und via Breisach zurück nach Basel. Auch wieder eine tolle, unfallfrei 3-Tagestour, gefahren im schönsten Teil des Schwarzwaldes.

paloma

Start in Riehen

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PM (Winterbrücke) Erinnerungen an vergangene 3-Tagestouren, dieses Mal 1990

31. August bis  2. September 1990.
Thun-Innertkirchen – Susten – Klausen – Giessen – Ratenpass – Brunnwil – Saalhöhe - Basel.
Total 375 km
Vormittags haben wir unsere Rennräder ins Begleitfahrzeug verladen und sind mit der Bahn zum vorgesehen Startort Burgdorf gefahren. Dort hat es so stark geregnet, dass wir uns entschieden weiter mit der Bahn bis Thun zu fahren. Einige ganz angefressene fuhren schon am Donnerstag mit den Rennrädern nach Burgdorf und erwarteten uns am Bahnhof. Zuerst enttäuscht, später doch wieder froh als wir ihnen verkündeten, dass der Start erst in Thun sei. Also stiegen sie auch zu uns in den Zug und die Begleiter verstauten auch ihre Räder in die Begleitfahrzeuge. In Thun angekommen regnete es immer noch sehr stark. So entschieden wir uns zuerst im Buffet ein kleineres Mittagessen einzunehmen. Während dem Essen hellte sich der Himmel auf und ein Ruck ging durchs ganze Team «fertig machen – wir starten». Schnell noch die letzten Happen herunter schlucken und nach draussen zum Umziehen. Um etwa 13 Uhr stiegen wir dann auf unsere Rennräder und fuhren los in Richtung Brienz, Meiringen und Innertkirchen. Die Strassen waren immer noch recht nass und so wurden wir natürlich trotzdem nass und «dreckig». So waren wir schliesslich froh als es wieder mit Regnen begann und unsere Räder relativ sauber gewaschen wurden. In Innertkirchen war dann putzen und waschen angesagt und am nächsten Morgen Ketten schmieren.
Am Samstag weckte uns dann die Sonne und begleitete uns auf der Fahrt über den Susten- und nach dem Mittagessen über den Klausenpass. Unvergessene Fahrt anschliessend das Linthal hinunter nach Giessen. Es stellte sich später heraus, dass in unserem Hotel noch eine Hochzeitsfeier stattfand und einige Cracks konnten es natürlich nicht lassen an diesem Fest teil zu nehmen. Mit Tanzen und Trinken verbrachten sie dann einen Teil der Nacht und hatten am Morgen entsprechen schwere Beine!
Über den Ratenpass und später die Saalhöhe erreichten wir am Sonntagnachmittag wieder glücklich und gesund unsere Heimat, Basel.

bild:paloma

..am Klausen . . . . . .............

MEP

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  PM (Winterbrücke) Erinnerungen an vergangene 3-Tagestouren, dieses Woche 1989
Mit der Bahn fuhren wir am Donnerstagabend nach Landquart. Hans Kammer liess es sich nicht nehmen, mit dem Velo von Lostorf nach Landquart zu fahren. Nach einer nervösen Nacht starteten wir am Freitagmorgen zur anspruchsvollen Fahrt über Klosters, den Wolfgang- und Flüelapass nach Silvaplana. Der zweite Tag führte uns über den Julier und die Lenzerheide (mit Colléplatzer in Savognin) an den Walensee. Dort wollte Heinz für uns ein Boot chartern, was ihm nicht gelungen ist. So fuhren wir weiter über den Kerenzerberg nach Giessen/Benken. In «unserem» Hotel war noch eine Hochzeitsgesellschaft am Feiern und einige, unserer Tanzkünstler haben kräftig mitgefeiert. Diese litten dann am Sonntag etwas auf der Heimfahrt über den Hirzel und die Sattelegg. In Basel endeten die 3 schönen Tage unfallfrei. Zufrieden kehrten alle wieder nach Hause zurück. Total 418 km
.

bild: vcpaloma
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leer PM (Winterbrücke) Erinnerungen an vergangene 3-Tagestouren, dieses Woche 1988
Die Tour führte uns von Basel auf einer abenteuerlichen Fahrt (Kettenriss und Anderes) via Rothenfluh, Möntal und über die Hülftegg nach Bütschwil. Beim Dorffest am Abend mussten wir einen Todesfall eines einheimischen Seilziehers verkraften. Am 2ten Tag pedalten wir über die Schwägalp und via Gais wieder zurück nach Bütschwil. Der Sonntag galt wie immer der Heimfahrt, via Winterthur nach Basel. Total 416 km
säntis
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  PM (Winterbrücke) Erinnerungen an vergangene 3-Tagestouren, diese Woche 1987.
Die Tour führte uns von Basel ins Simmental nach Boltigen, danach über die Pässe Col du Pillon und Col des Mosses, mit der Furcht erregenden Kollision in der Abfahrt von PH mit ei-nem Roller. Glücklicherweise waren die Sturzverletzungen nicht allzu schwer und Peter konnte nach dem Ausheilen der Wunden bald wieder sein Leben normal weiterführen. Die Tour ging weiter, jetzt mit Peter im Begleitfahrzeug, über den Chasseral – wo 2 Teilnehmer der Seilbahn den Vorzug gaben und über den Mont Crosin via Delsberg wieder nach Basel. Total 448 km.Wie schon 1986 alles bei schönem Wetter.
bild: vcpaloma
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PM (Winterbrücke) Erinnerungen an vergangene 3-Tagestouren, diese Woche 1986.
Ende August starteten wir zur ersten Dreitägigen Velorundfahrt. Start in Basel im Cafe Domino nach dem gemeinsamen Frühstück. Die erste Etappe führte uns über den Hauenstein und Brünig nach Meiringen. Am 2.Tag fuhren wir über die Pässe Grimsel, Furka und via Schwyz nach Oberägeri. Die Heimfahrt am dritten Tag schliesslich über die Staffelegg wieder nach Basel. Gesamthaft legten wir fast 430 km zurück. Einzelheiten im Tourenheft.
Unvergesslich der Angriff von Cris in den ersten Kehren am Grimsel, welcher von den damaligen Bergkraxlern ruhig und gelassen toleriert wurde um dann kurze Zeit später zum erfolgreichen Gegenangriff zu "blasen".

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 



bild: MEP

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