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Willkommen beim Velo Club Paloma Kleinbasel (update 11.11.19)
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Ab sofort gilt:

Ausfahrt jeden Samstag

12 Uhr ab Eglisee.
bei entsprechender Witterung.

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Start zur 3-TT 2018

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  12. November
Die Bilder von der 3-Tagestour sind jetzt hochgeladen. Für die Verspätung bitte ich um Entschuldigung.
 
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11. November
Die Jahreswertung (Schlussrangliste) ist Online: Aktuelle Resultate

Fehler bitte melden an WebMaster
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Donnerstag, 7. November

Heute Nachmittag ist unser Passivmitglied Rosmarie Fischer, Ehefrau von René, Mutter von André und Daniel nach schwerer Krankheit verstorben.

Wir entbieten den Hinterbliebenen unsere aufrichtige Anteilnahme und viel Kraft in den schweren Tagen.

Abdankung: Donnerstag, 14. November um 11:30 Uhr, Friedhof am Hörnli

 
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26. Oktober, Geburtstagsfahrt Markgräflerland
Bei herrlichem, nein schönstem Herbstwetter radelten wir zu neunt, mit einigen Umwegen nach Steinen, ins Restaurant Stortz, um mit Werner auf seinen Geburtstag anzustossen. Noch einmal «danggschöön» lieber Werner und alles Gute.
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  12. Oktober, Fahrt insSundgau
PM.
Bei besten Bedingungen, schönstes Herbstwetter und ideale Temperatur, wollten nur 4 Mitglieder den Nachmittag auf dem Velo verbringen. Peter G. führte uns dem Rheinkanal entlang und schönsten Wegen durch den Hardt Wald bis Geispitzen und schliesslich entlang herrlichen Schleichwegen zurück nach Allschwil. Danke Peter für die tolle Tour, wir alle, Hansueli, Fritz, Peter G. und ich, genossen die tolle Fahrt.
 
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  29. September, Schlussfahrt
PG.
Zehn Clubmitglieder sind an diesem herrlichen Herbsttag am Start zur Schlusstour der Saison 2019. Bald ist man sich einig, dass es eine kürzere Tour in’s Markgräflerland sein soll. Ebenso soll die Strecke einen Teil der Römerstrasse enthalten. Mit diesen Vorgaben setzt sich der Tross der Wiese entlang, durch Weil nach Haltingen in Bewegung. Hier lockt der schöne Aufstieg durch den Weinberg nach Ötlingen. Mit dem geniessen des wunderbaren Ausblickes auf die Rheinebene und die Vogesen ist die Steigung kaum merkbar. Nach der weiter ansteigenden Ortsdurchfahrt mit dem Ausblick auf die noch zu fahrende Route, kommt als Belohnung die Abfahrt nach Rümmingen. Jedoch das nächste Hügelchen hinauf nach Schallbach wartet schon. Hinunter nach Maugenhard kommen wir erneut in den Genuss einer schönen Abfahrt. Wie es das Gelände so will, ist die Strasse nach Mappach und weiter nach Gupf und Tannenkirch erneut ansteigend. Hinunter nach Hertingen und wieder hinauf zum Golfplatz an der Römerstrasse geht die Tal und Bergfahrt weiter. Belohnt werden wir auf diesem Hügel Zug mit wunderbarer Aussicht bis in die Schweizer Alpen. An die Wellen gewohnt, machen uns die kleinen Gegensteigungen auf diesem Weg keine Mühe. Unsere fleissigste Tourenfahrerin in der Saison 2019 meint zwar: «Nehmen die Steigungen auch mal ein Ende». Mit der Abfahrt hinunter nach Efringen-Kirchen wird auch Sie erlöst. Bei der Rast auf der Terrasse des „Cosi“ mit Speis und Trank sind die Mühen schnell vergessen. Dem Radweg nach Eimeldingen folgend erreichen wir nach Haltingen die B3 die uns zum Otterbacher Zoll und in die Langen-Erlen führt.
Einig sind sich alle Teilnehmer, dass das ein würdiger Abschluss der Saison 2019 war. Sollte das Wetter mitspielen werden wir uns jedoch an den kommenden Samstagen zu einer Ausfahrt treffen. Ziele und Wünsche gibt es noch genügend.

Teilnehmer:       Silvia, Heather, Werner, René, Fritz, Urs S., Hansueli, Koni, Pascal, Peter G.
Streckenlänge: 54 km
Schnitt:              22.4 km/h

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  21. September, Ausfahrt Rickenbach
PG.
An einem so schönen Herbsttag muss man ja eine Radtour unternehmen. So dachten sicher die sieben Teilnehmer der heutigen Ausfahrt. In lockerer Fahrt steuern wir Sissach an, um nach Diepflingen die erste Steigung hinauf nach Rünenberg in Angriff zu nehmen. Mit dem Vorteil seinen Heimatort anzusteuern schafft Hansueli die bis zu 11%ige Steigung, durch den schon etwas herbstlichen Wald, locker. Auch die andern Teilnehmer treffen mit einem Lächeln im Gesicht in Rünenberg ein. Nach einer kurzen Pause fahren wir die schöne Abfahrt hinunter nach Zeglingen um dann mit gutem Tempo Tecknau und Gelterkinden zu erreichen. Das Schild, dass die Strecke Rickenbach - Buus gesperrt ist lässt uns nicht erschrecken. Kennen wir doch den schönen Aufstieg Ormalingen - Hemmiken - Farnsburg. Ob Alle den schönen Blick über das Baselbiet geniessen können lassen wir mal offen. René, unser Restaurantfinder fährt schon mal los, während wir auf der „Passhöhe“ noch gemütlich verweilen. Die jeweilige Führungsperson macht auf der immer abfallenden Strasse schön Tempo. So erreichen wir nach Buus - Maisprach rasch Magden und das von René ausgewählte Restaurant „Blume“. Auch die fast im Kirsch schwimmende Torte kann das Tempo bei der Weiterfahrt nicht drosseln. Bald ist Augst erreicht und die Wege trennen sich. Heather fährt nochmals das Ergolztal hoch nach Gelterkinden. Die „Pratteler“ sind zu Hause und die Basler fahren ebenfalls zurück.
Somit ist schon wieder eine schöne Tour Geschichte.

Teilnehmer:          Silvia, Heather, Werner, René, Stéphane, Hansueli, Peter G.
Streckenlänge: 80 km
Schnitt:        23.8 km/h

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  14. September, Ausfahrt ins Südbadische
HS.
Punkt 12 Uhr standen sechs radsportbegeisterte Radler bereit, um sich darüber zu einigen, wohin die Ausfahrt denn heute ginge. Nach kurzer Beratung setzte sich die Meinung der einzigen Frau im Feld durch: eine Flachetappe sollte es sein. So weit, so gut. Also auf in Richtung Kandern, dort dann entweder nach links oder rechts, je nach dem. Silvia entschied sich dann kurz vor Kandern nach links!

Bei idealen Bedingungen –herrlich blauem Himmel und angenehmen Temperaturen- fuhr die Gruppe in den wunderschönen Nachmittag hinein und genoss die sich langsam herbstlich verfärbende Landschaft mit den prächtigen Rebbergen.

Der Schreiber allerdings beobachtete nicht nur die Natur, nein, er hatte noch Zeit, sich um das Dress der Teilnehmer Gedanken zu machen: Fritz und Niggi fuhren im offiziellen Paloma-Dress, Stéphane kam in Orange: was für eine Augenweide, Peter M. fuhr in einem Cristalp-Dress von Eitzinger Sport, Hansueli zog sich das Stelvio-Leibchen über, um Fritz zu imponieren. Das bunteste und schönste Dress aber trug Silvia: eines aus Mallorca aus dem Hause Hürzeler!

Die Gruppe harmonierte ausgezeichnet. Man fuhr gemeinsam, denn heute gab es keine Bergpreispunkte zu verteilen. In Bad Bellingen machten wir unseren obligaten Zwischenhalt. Fritz führte uns in den Garten des Restaurants «Zum Sonnenstück». Eine sehr gute Wahl.
Nach dem Tankstopp ging es in flotten Tempo Richtung Eglisee zurück. Gut gelaunt und kein bisschen müde (danke HU) verabschiedeten sich die Teilnehmer beim Eglisee. Und wenn sie jetzt noch nicht zu Hause sind, nachdem der Bericht geschrieben ist, dann fahren sie wahrscheinlich noch eine Zusatzschlaufe...

Teilnehmer: Silvia, Peter M., Fritz, Hansueli, Stéphane, Niggi (Ladys first, dann in altersgemässer Reihenfolge!)

Streckenlänge: 70 km (Eglisee-Eglisee)
Schnitt: 24 km/h

Strecke: Eglisee-Weil-Binzen-Fischingen-Riedlingen-Schliengen-Auggen-Bad Bellingen-Efringen/Kirchen-Weil-Eglisee

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alle zufrieden - tolle Ausfahrt

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  7. September, Ausfahrt Oristal
PG.
Das Wetter wird im Laufe des Morgens entgegen des Wetterberichtes immer besser und das Thermometer klettert gegen 20°C. Also kommt vielleicht das letzte Mal in dieser Saison das Kurzarmtrikot zu ehren. Zu siebt starten wir beim Eglisee. In Muttenz schliesst sich unser Gast Ueli uns an und ab Pratteln sind wir mit Urs komplett. Das Oristal hinauf bis Büren herrscht Ruhe im Feld. Zu Beginn der Steigung hinauf nach Seewen wird das „Rennen“ eröffnet. Die Verteilung der Bergpreispunkte bleibt jedoch sekundär. In Bretzwil begegnet uns Heather, was uns sehr freut. Bis Fehren wird teilweise wieder hart gefahren, drohen doch über dem Jura schöne Gewittertürme. Nach der Abfahrt hinunter nach Büsserach lockt das Café Jeker zur Einkehr.
Rückenwind unterstützt brausen wir das Laufental hinunter. In Grellingen verabschiedet sich  Niggi als erster, um hinauf nach Himmelried heimzukehren. In Münchenstein verlässt uns Silvia und nach der Bananen-Brücke machen sich die „Pratteler“ und der Gast aus Muttenz auf den Heimweg. So geht die erste Nachmittags-Tour der Herbstsaison zur Zufriedenheit der Teilnehmer zu Ende.

Teilnehmer:       Silvia, Fritz, Peter M., Niggi, René, Urs S., Hansueli, Peter G.
Gast:                  Ueli
Streckenlänge: 68 km
Schnitt:              24.1 km/h

 
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31. August, Ausfahrt Delsberg Develier
PG.
Wiederum ein herrlicher Spätsommermorgen, der acht Palomer auf die Räder lockt. Silvia voller Stolz wieder mit dem geflickten Rad. Weil die drei „Pratteler“ am Nachmittag mit dem VRP noch die „Radtour für Alle“ begleiten werden, sind sie nur bis Laufen bei der heutigen Tour dabei. An für sich ist die geplante Tour nach Gänsbrunnen eher langweilig. Daher wird der Vorschlag von Fritz, nach Delemont über Develier - Bourrignon, das Lüsseltal anzusteuern gerne angenommen. Nach der gemeinsamen Fahrt das teilweise im Nebel schon herbstliche Laufental hinauf, trennen sich in Laufen die Wege. Die „Pratteler“ steuern Wahlen - Büsserach an, um hinauf nach Fehren die erste Steigung zu testen. Nach Roderis wird der Schlussanstieg von Niggi hinauf nach Himmelried einem Test unterzogen. Die steile Abfahrt hinunter zur Ponyranch durch den kühlen Wald ist purer Genuss. Den nächsten Anstieg hinauf nach Hochwald wollen wir im Tempo der Tour de Suisse absolvieren, was uns auch mit grösster Anstrengung bei weitem nicht gelingt. Nach Gempen geht es nur noch über Stollen - Schönmatt - Sulzkopf hinunter nach Pratteln.

Teilnehmer: Silvia, Dani, Fritz, Pascal, René, Urs S., Hansueli, Peter G.
Streckenlänge: 75 km
Schnitt:             22 km/h

Bericht Baslerfraktion!
DF: 8 Palomer wollten nochmals bei richtigem Sommer Feeling radeln und besammelten sich am Eglisee. Nach kurzer Absprache wurde die Original Tour angepasst, nach Delémont soll nun der Übergang bei Bourrignon anvisiert werden. Auf bekannten Wegen via G80, wo sich Schlauch Urs einreihte, M’stein, Aesch, Duggingen, Grellingen erreichten wir Laufen, wo sich die Pratteler Fraktion bereits wieder Richtung Bike Day von uns verabschiedeten. Der Rest der Gruppe folge der weiter der unspektakulären Hauptstrasse bis nach Delémont zum ersten Höhepunkt, wir durchquerten die schöne Altstadt um etwas später am Abzweiger nach Bourrignon an einem Brunnen vor dem Anstieg nochmals inne zu halten.  7km mit 350 HM mussten erst bewältigt werden um die wunderschöne Hochebene zu erreichen, jeder fuhr in seinem Tempo und konnte somit die Landschaft geniessen, wirklich empfehlenswert. Im Bourrignon sammelten wir uns wieder und steuerten nach kurzer Abfahrt das Restaurant in Lucelle an, um unsere Flüssigkeitsspeicher wieder aufzufüllen. Als wir die Beiz verliessen mussten wir einen platten Vorderreifen bei Silvia konstatieren, dieser wurde rasch behoben und wir rauschten zügig das Lützeltal runter nach Laufen. Erneut in Grellingen angekommen wünschte sich Silvia nochmals einen Pitstop in der Beiz, René und Fritz folgten diesem Wunsch natürlich gerne während Pascal und Dani aus Zeitgründen die Fahrt nach Basel nach herzlicher Verabschiedung fortsetzen. So wurden aus 8 erst 5, dann 2, aber alle sind am Schluss wohl glücklich über diese schöne Tour wieder zu Hause angekommen. War das die letzte heisse Sommertour im 2019? Wir werden es sehen.

Distanz: 110 km, Schnitt: 24,6 km/h,  HM: 700.
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  24. August, 3-Tagestour
Die Berichte erscheinen jeweils pünklich - super und Danke an die Schreiber - und werden umgehend auf der Tourseite veröffentlicht.
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  17. August, Ausfahrt Kienberg
PG. Auch Wolken können die sieben Teilnehmer der heutigen Tour nicht abhalten die Rennräder zu satteln. Bei idealer Temperatur fahren wir das Ergolztal hinauf bis Rothenfluh. In Gelterkinden beim Kontrollposten der heute stattfindenden TORTOUR beschliessen René und Silvia über den „Asp“ zu fahren um etwas von diesem Rennen mitzubekommen. Die Andern nehmen nach dem „Ammeler Weiher“ die Steigung hinauf zum Dorf in Angriff. Nach diesem Aufstieg sehen noch alle frisch aus, so dass von Kienberg noch der Übergang nach Wölflinswil angehängt wird. Auch diese 11% Steigung zeigt noch keine Wirkung, daher hat der Co-Tourenleiter in Wölflinswil noch den „Fürberg“ hinüber nach Gipf Oberfrick auf dem Programm. Nach diesen zwei Zusatz- Anstiegen wird das Fricktal hinunter bis Möhlin mit abwechselnder Führungsarbeit schön Tempo gemacht. Im Kaffee „Aukhofer“ in Möhlin dann der verdiente Rast bei Kaffee/Kaltgetränk und Kuchen. Unsere zwei Asp-Fahrer erzählen von ihrer Fahrt, den Rennfahrern die sie anfeuern konnten und der gesichteten Rehkitz. Nach dieser Stärkung geht es nun etwas gemütlicher dem Ausgansort Basel zu. In Pratteln verabschieden sich die drei „Landschäftler“. Nach dieser wiederum gelungen Ausfahrt, sehen die Teilnehmer der kommenden 3-tages Tour gelassen entgegen.

Teilnehmer:      Silvia, René, Urs S., Stéphane, Pascal, Peter G.
Gast:                 Hansueli
Streckenlänge: 98 km
Schnitt:             23.8 km/h

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  3. August, Ausfahrt Habsheim Hirsingue
PG. An so einem schönen Samstagmorgen gibt es nichts Schöneres als in den noch frischen Tag hinaus zu fahren. So denken die Teilnehmer der heutigen Tour. Nach kurzer Absprache ist man  sich einig nach der Fahrt dem Rheinufer entlang, in Niffer noch den Rhein-Rhone Kanal bis Rixheim zu begleiten. In Unkenntnis der noch kommenden Hügelchen und der recht angenehmen Temperatur, wird auf diesem Streckenabschnitt flott gefahren. Nach Habsheim biegen wir von der Hauptstrasse ab nach Zimmersheim, wo der erste Aufstieg nach Bruebach auf die Fahrer wartet. Die Wellblech artige Strasse über Steinbrunn le Bas und Haut, Obermorschwiller bis Emmlingen kostet doch einige Körner. In Witterersdorf finden wir auf Anhieb ein weiteres Hügelchen hinüber nach Hirsingue. Auf der „D9bis“ das Tal der Ill hinauf, haben die Kameraden ein Einsehen und machen Pause auf der lauschigen Terrasse des Restaurant „Burehuss“ in Werentzhouse. Nach dieser Stärkung wird das letzte kleine Hindernis, der „Liebenswiller“, rassig angefahren. Einige wollen zeigen was sie noch drauf haben und so entsteht ein kleines „Rennen“. Nachdem in Leymen wieder alle beisammen sind und sich die Heimwege trennen, das grosse Verabschieden, mit einem gewissen Stolz die doch recht anspruchsvolle Tour gemeinsam absolviert zu haben.

Teilnehmer:      Silvia, René, Dani, Urs M., Urs S., Fritz, Peter G.
Gast:                 Hansueli
Streckenlänge: 110 km
Schnitt:             25 km/h

 
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  27. Juli, Emmental RF
Heather und Niggi fuhren an der Emmental Rundfahrt
 
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  26. Juli, Ausführliches zur
diesjährigen 3-Tagestour ist erschienen. Danke dem OK für die immense Arbeit.
 
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  21. Juli, Ausfahrt Fricktal Spez.
UM. Banger Blick nach draussen, hört der Regen auf? Und tatsächlich, die Wolkendecke lockert sich ein wenig und der Regen hört um 07:00 Uhr auf. Kurze Besprechung beim Eglisee: Die Strasse Schupfart/Wegenstetten wird neu geteert, die Durchfahrt ist stark eingeschränkt. So beschlossen wir, alternativ von Gipf Oberfrick nach Kienberg und dann über Anwil zu fahren. Bei angenehmen Temperaturen starteten wir wie gewohnt um 08:00 Uhr beim Eglisee. Mit angenehm wenig Auto- und Motorradverkehr fuhren wir locker via Pratteln nach Augst, wo unser Gast Urs zu uns stiess. Weiter ging’s über Rheinfelden, Möhlin und Stein nach Frick. Inzwischen waren die Strassen zumindest teilweise trocken, was das Fahren doch sehr viel angenehmer machte. Auch die „Zusatzschlaufe“ via Bözen und Effingen wurde gut hinter uns gebracht, einzig etwas gebremst durch parkplatzsuchende Autos beim 5. Internationale Landmaschinen-Oldtimertreffen in Effingen (https://www.aargauerzeitung.ch/aargau/brugg/in-effingen-gibts-2019-eine-schweiz-premiere-132406474). Doch auch dieses Hindernis brachten wir hinter uns und fuhren weiter via Zeihen und Oberfrick Richtung Kienberg, vorbei an schönen landwirtschaftlichen Äckern und Feldern. Nun begann die Strasse zuerst langsam und dann in Kienberg kurz und knackig zu steigen, was vor allem dem Schreibenden wegen seiner längeren Radpause zu schaffen machte. Der Anstieg nach Anwil wurde dann wieder locker hinter uns gebracht. Rasant fuhren wir anschliessend via Rothenfluh, Gelterkinden und Sissach nach Lausen, wo wir uns eine Erfrischungspause gönnten, die Sonne geniessend, die zögerlich durch die immer noch recht dicke Wolkendecke hervorschaute. Die restliche Strecke nach Pratteln, Muttenz und Basel war eigentlich nur noch Formsache, lediglich etwas getrübt durch die vergebliche Suche nach einem offenen Restaurant, um zum Ende der Ausfahrt noch ein Bier zu trinken.
Teilnehmer:
Heather, Fritz, Peter G., Urs S. und Urs M.
Distanz: 102 km; Schnitt 23,5 km/h
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13. Juli, "Alte" Baselbieter RF
HH. We gathered at Eglisee ready for the 8am start, this being holiday season, we were a small bunch of 5 riders. As the clocks chimed, we set off towards Liestal, soon passing through Pratteln, where the main street separated us for a few minutes. Our numbers grew as we picked up Urs on the outskirts of the town. On to Liestal where we collected another making our number 7! The tour today was the route of the Baselbieter Rundfahrt taking us on a grand tour of the region, although it does wander into Soloturn, but not for very long.  The first obstacle was Buren to Seewen which we each took at our own pace. After a short stop, we continued to Reigoldswil with the downhill rush hampered slightly by roadworks at the top. Reigoldswil is the traditional toilet stop for some of us 😊.  The reward for the climbing was an excellent decent towards Ziefen then Bubendorf before we turned right towards Hoelstein. We missed the new cycle path, although we did admire it from the road…..Not long after, a left turn took us up the hill and down the other side at Diegten with each of these climbs feeling harder than the last. The next hill took us up and over again to Buckten, some taking the very steep road, others via the  normally steep road. Strava claims the very steep part is 48%, which I doubt. In Buckten we regrouped, without Rene who had a head start towards Wisen where we had planned to stop for refreshments, with 3 of us deciding that Wisen was not for them and we said goodbye. Now a small group of 3, we continued towards Lauflingen and finally up the last climb to Wisen. This small group soon split when the real climbers went ahead and left a single rider to make her way slowly to the top. We regrouped and stopped for the promised coffee and cake. Over coffee, the conversation turned to bike gears and how many we have now compared to how many Rene had when he climbed the hill to Wisen a long long time ago. I am very pleased to have many. Suitably refreshed, we descended into Gelterkinden as fast as we could, fuelled by caffeine and sugar. Here we split again, 1 went home and the remaining 3 continued on toward Basel. An excellent ride with perfect weather, no punctures and lots of hills – what could be better?

Provisorische Übersetzung PM:

Wir versammelten uns am Eglisee, bereit für den Start um 8 Uhr morgens. In dieser Ferienzeit waren wir eine kleine Gruppe von 5 Fahrern. Während die Uhren läuteten, machten wir uns auf den Weg nach Liestal und kamen bald durch Pratteln, wo uns die Hauptstraße für einige Minuten trennte. Unsere Zahl wuchs, als wir Urs am Stadtrand abholten. Weiter nach Liestal, wo wir einen Kollegen, der 7te eingesammelt haben! Die heutige Tour war die Route der Baselbieter Rundfahrt, die uns auf eine große Tour durch die Region entführte, die zwar in Kanton Solothurn führt, aber nicht sehr lange. Das erste Hindernis von Büren nach Seewen, das wir alle in unserem eigenen Tempo nahmen. Nach einem kurzen Zwischenstopp fuhren wir weiter nach Reigoldswil, wobei die Abfahrt oben durch Straßenarbeiten etwas behindert wurde. Reigoldswil ist für einige von uns die traditionelle Toilettenstation 😊. Die Belohnung für das Klettern war eine hervorragende Abfahrt Richtung Ziefen, dann Bubendorf, bevor wir rechts Richtung Hölstein abbogen. Wir haben den neuen Radweg verpasst, obwohl wir ihn von der Strasse aus bewundert haben ... Nicht lange danach führte uns eine Linkskurve den Hügel hinauf und auf der anderen  Seite bei Diegten hinunter, wobei sich jeder dieser Anstiege schwieriger anfühlte als der Letzte. Der nächste Hügel führte uns wieder hinauf nach Buckten, einige über die sehr steile Strasse, andere über die normal steile Strasse. Strava behauptet, dass der sehr steile Teil 48% beträgt, was ich bezweifle und nicht möglich sein kann. In Buckten bildeten wir eine neue Gruppe, ohne dass René einen Vorsprung nach Wisen hatte, wo wir uns erfrischen wollten. Wir entschieden, dass Wisen nichts für sie ist, und verabschiedeten uns. Jetzt, eine kleine Gruppe von 3, fuhren wir weiter in Richtung Läufelfingen und schliesslich den letzten Anstieg nach Wisen hinauf. Diese kleine Gruppe löste sich bald auf, als die echten Kletterer vorausgingen und einen einzelnen Fahrer verliessen, um sich langsam nach oben zu begeben. Wir gruppierten uns um und machten Halt für den versprochenen Kaffee und Kuchen. Bei einem Kaffee drehte sich das Gespräch um Fahrradzubehör und vor allem um die Ritzel am Hinterrad - wie viele haben wir jetzt verglichen mit den wenigen, die René hatte, als er vor langer Zeit den Hügel nach Wisen bestiegen hatte. Ich freue mich sehr, viele zu haben. Gut erfrischt stiegen wir mit Koffein und Zucker so schnell wir konnten nach Gelterkinden hinab. Hier trennten wir uns wieder, 1 ging nach Hause und die restlichen  fuhren weiter in Richtung Basel. Eine exzellente Fahrt mit perfektem Wetter, ohne Pannen und vielen Hügeln - was gibt es Schöneres?

Teilnehmer: Fritz, Koni, Silvia, René, Urs S., Pascal und Heather
Distanz 101 km, Schmitt 21.3 km/h

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  06. Juli, Elsass.Tour nach Absprache
PG. Nach der recht harten Tour vom letzten Sonntag sind sich alle rasch einig, dass wir es heute etwas gemütlicher nehmen. Auf Vorschlag von Fritz soll es ins nahe Sundgau gehen. Auf bekanntem Weg steuern wir Leymen an. Doch in Ettingen wollen wir noch Werner einen Besuch abstatten, um zu sehen wie es seinem Knie geht und ihm alles Gute für die Genesung zu wünschen. Der leichte Übergang nach Hagenthal wird von allen locker absolviert. Etwas mehr «Körner» kostet der Aufstieg nach Bettlach. Erste Regentropfen und eine schwarze Wand in Richtung Ferrette lässt uns über Cäsarhof nach Folgensbourg „flüchten“. Hier beschliessen wir unsere heutige Ausfahrt zu beenden und direkt nach Hésingue hinunter zu fahren. In Allschwil das grosse Verabschieden. Auf eine Einkehr wird angesichts der Wetterlage ausnahmsweise verzichtet. So machen sich Alle auf verschieden Routen auf den Heimweg. Wir verstehen ja, dass die Natur dringend auf Regen angewiesen ist, jedoch muss es nicht unbedingt unsere Ausfahrten treffen. Ironie des Schicksals: Zu Hause angekommen scheint wieder die Sonne aus blauem Himmel, als wäre nichts geschehen.

Teilnehmer:      Silvia, Pascal, René, Niggi, Peter M., Urs S., Stéphane, Koni, Fritz, Peter G.
Streckenlänge: 66 km
Schnitt:              23.2 km/h

 
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30. Juni, Glutofen-Hitze Ausfahrt Kreuzweg
PG. Dank der Initiative von René starten wir schon um 07.00 Uhr zur Tour am wohl heissesten Tag in diesem Jahr. Herrlich ist es bei noch angenehmer Temperatur in den Morgen hinaus zu radeln. Ein Hase und später ein Eichhörnchen begrüssen die acht mutigen Palomer indem sie kurz vor unseren Rädern die Strasse überqueren. Die Fahrt führt uns über Fischingen-Riedlingen nach Kandern. Der kurze Anstieg hinter Sitzenkirch wird locker absolviert ebenso die Wellen, im schattenspendeten Wald, nach Badenweiler. Durch den noch verschlafenen Kurort erreichen wir Schweighof. Am einzigen spärlich laufenden Brunnen werden die Bidon‘s für den nun folgenden acht Kilometer langen Aufstieg gefüllt. Kein Teilnehmer macht eine Aussage, die Tour hinunter nach Müllheim und nach Basel, zurück dem Rhein entlang, abzuschwächen. Also beginnt jeder nach seinem Befinden die Steigung in Angriff zu nehmen. Die Sonne brennt immer mehr und die Schatten werden spärlicher, folglich wird der Aufstieg immer härter. Jedoch auf dem „Kreuzweg“ weht ein kühlendes Lüftchen zum „Runterkühlen“, damit der Kopf wieder klar zur nun folgenden schönen Abfahrt wird. Im „Rosenstübchen“ in Neuenweg lassen wir es uns gut gehen und füllen unsere Energiespeicher wieder auf. Rasant starten wir zur Abfahrt das kleine Wiesental hinunter und werden von der „Defekthexe“ die unsere Dame heimsucht gebremst. Nach dem raschen Schlauchwechsel wird erneut gestartet, bis bei Silvia wieder ein platter Reifen zu beklagen ist. Nach peinlich genauer Pneu Kontrolle wird auch da kein Fremdkörper entdeckt. Nach dem Neustart kann uns nichts mehr aufhalten, in die immer höher werdende Glutofenhitze hinunter zu fahren. Wieslet-Weitenau-Steinen-Hauingen-Haagen und der Wiese folgen erreichen wir unseren Ausgangspunkt in Basel. Froh und etwas Stolz die 1166 Höhenmeter bei dieser Hitze absolviert zu haben tritt jeder seinen Heimweg an.
Teilnehmer:      Silvia, Pascal, René, Niggi, Stéphane, Koni, Fritz, Peter G.
Streckenlänge: 91 km
Schnitt:              21.2 km/h

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siivia

alle wieder zu Hause....

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15. Juni, Ausfahrt Charmoille
DF. 7 Palomer machten sich auf zu diese «Tour der Verlorenen» ins Elsass. Auf dem Übergang von Aesch nach Ettingen verpasste Urs den Abzweiger auf dem Veloweg, die Suche nach ihm in Ettingen blieb erfolglos weshalb wir dezimiert unser Tour Richtung Leymen fortsetzten, vor Winkel hielten wir kurz inne, denn ein schwacher Regen setzte ein, wir entschieden uns die Tour weiter wie geplant zu fahren und meisterten die darauf folgenden kurzen Anstiege sowie schönen Übergänge bis nach Lucelle gut. Danach folgte der für diesen Teil übliche Schnellzug das Tal hinunter nach Laufen, wo wir das Garten Restaurant ansteuerten uns siehe da, der verlorene Sohn sass schon da. Nachdem wir uns mit Kaffee und Gebäck gestärkt hatten, nahmen wir den Rest Tour wiederum über Aesch in Angriff, wo sich Werner als erster Verabschiedete. Der neuen Route via Schwimmbad Reinach, Reinacherhof, Münchenstein des Kassiers, die jedem eigentlich einen Optimalen Abgang für seine Richtung hätte erlauben sollen, konnten/wollten wohl nicht mehr alle folgen, weshalb die Gruppe dann auseinandergefallen ist, eine kurze Suche brachte nicht den Erfolg. Trotzdem wurden alle am Schluss noch mit etwas warmen Sonnenschein belohnt und kamen sicher nach Hause.
Km 110, Schnitt 22.0 km/h, HM 760
Pascal, Werni, Silvia, Fritz, Stéphane, Urs und Dani
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daniel werner

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10. Juni, Jura Derby
Scheinbar war Werner der Einzige, welcher die Wetterprognosen studierte und das Derby am Pfingstsamstag ERFOLGREICH gefahren ist. Gratulation.
Nicht ganz; Peter G. und Fritz hatten die gleiche Idee und sind auch am Samstag gefahren; auch denen ZWEI GRATULATION.

 
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  1. Juni, Schwarzbuebe-Rundfahrt
PG.Pünktlich zum Sommeranfang zeigt Petrus, dass er noch kann und lässt Bilderbuchwetter für die heutige Ausfahrt erstrahlen. Sieben Vereinsmitglieder und ein Gast wollen sich der Herausforderung Schwarzbuebe-Rundfahrt stellen. Niggi, Stèphane und Gast Urs entscheiden sich für die 115 Km Runde, während die andern fünf sich für 70 Km einschreiben. Gemeinsam fahren wir bis Grellingen. Nach der Verabschiedung der „Grossründeler“ führt uns die Fahrt weiter nach Laufen und das im Grunde genommen langweilige Lützeltal hinauf an den Fuss des Blochmont. Die Fahrt bis hierhin ging relativ locker, also beschliessen wir auf der 115 Km Route weiter bis Lucellel zu fahren. Ab hier beginnen die von Allen gut gemeisterten knackigen Rampen zum Start der steilen Abfahrt hinunter nach Winkel. Über den landschaftlich reizvollen Höhenzug erreichen wir Ferette und nach einem kurzen Aufstieg die Abfahrt hinunter zum Verpflegungsposten in Hyppoltskirch. Nach der fürstlichen Verpflegung geht es leicht fallend nach Oltingue und über den Liebenswiller wieder zurück via Therwil-Ettingen-Aesch und Apfel See zurück nach Dornach. Beim verdienten Bier und gebratener Wurst lassen wir diese immer wieder schöne Fahrt ausklingen. Glücklich wiederum zusammen eine Unfall- und Pannenfreie Fahrt genossen zu haben macht sich jeder auf seinen Heimweg.

Teilnehmer:      Silvia, Werner, René, Niggi, Stéphane, Koni, Peter G.
Gast:             Urs
Streckenlänge: 86 km
Schnitt:         23 km/h

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  25. Mai, Ausfahrt Benkerjoch
PG. Nach vier verregneten Wochenenden hat Peterus endlich ein Einsehen und lässt diesen Samstag trocken sein. Sogar die Sonne lässt sich über längere Zeit im Wechsel mit den Wolken sehen. Prompt nützen sechs Fahrer diese Bedingungen und machen sich, trotz noch erheblichen Trainingsmängel, auf zur heutigen „Bergetappe“. Durch die vom letzten Hitzesommer doch arg geschädigte Hard erreichen wir Augst. Hier schliesst sich unser Gast Urs der Truppe an. Rheinfelden-Möhlin-Wallbach-Mumpf-Stein heissen die nächsten Stationen die in moderatem Tempo angefahren werden. Über die bekannten Velo Wege führt uns die Reise weiter nach Eiken und Frick. Ab hier beginnt der leicht steigende Abschnitt nach Gipf-Oberfrick und Wölflinswil. Der nun folgende Aufstieg zum Benkerjoch deckt die noch fehlende Kondition schonungslos auf. Die Abfahrt nach Küttigen ist durch die am Jura Süd Fuss starke Bewölkung recht kühl. Diverse Regenzellen sehen wir im Mittelland und machen uns daher in Erlinsbach rasch wieder auf den Weg zurück ins sonnige Baselbiet. Auf die Fahrer wartet nun der nächste „Pass“ die Saalhöhe. Ein Jeder meistert dieses Hindernis nach seinem Können. Um keine Wartezeit auf der Passhöhe zu verlieren, macht sich unser Gast auf die Abfahrt nach Wittnau um noch den Wittnauerberg nach Rothenfluh zu befahren. Nach seiner Schilderung artete dieses Unterfangen in Folge aufgerissener Strasse in einen längeren Fussmarsch aus. Wieder vereint wird ab Rothenfluh auf der nun abfallenden Strasse richtig Tempo gebolzt und schon bald ist das Zwischenziel „Bangerter“ in Lausen erreicht. Nach dieser willkommenen Pause geht es mit neuen Kräften zurück nach Basel. Stolz diese 1160 Höhenmeter passabel gemeistert zu haben machen sich Alle auf den Heimweg. Gewiss werden uns diese Kilometer an der nun kommenden „Schwarzbueberundfahrt“ helfen, diese immer wieder schöne Tour zu geniessen.

Teilnehmer:      Silvia, Niggi, Stèphane, Daniiel, Pascal, Peter G.
Gast:                 Urs
Streckenlänge: 104 km
Schnitt:              22 km/h

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21. Mai, 3-Tagestour im August
Die Organisatoren haben längst ihre Arbeit aufgenommen und werden bald erste Ergebnisse veröffentlichen. Um die Hotels zu buchen brauchen sie jetzt noch eure Anmeldungen. Das Anmeldeformulat liegt auf der 3-Tagestour 2019 Seite bereit. Bitte meldet euch an oder, wer nicht mitkommen kann, ab.

 
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22. April, Ausfahrt Gersbach
UM.Schon beinahe ein Sommertag erwartete uns an diesem Ostermontag, viel Sonnenschein und Temperaturen bis 25°C. In flottem Tempo fuhren wir der Wiese folgend durch Lörrach und an der imposant am Wege stehenden Burg Rötteln (siehe auch https://de.wikipedia.org/wiki/Burg_Rötteln) vorbei nach Schopfheim. Vor allem der Wiese entlang hatte es bereits zahlreiche Spaziergänger und Outdoor-Sportler, die wie wir den herrlichen Tag genossen.
Nach Schopfheim begann die rund 15 km lange, aber moderate Steigung hinauf nach Gersbach. Wie üblich fuhr jeder in seinem Tempo die Steigung hoch, vorbei an den typischen Schwarzwaldtannen und mit der wunderbaren Aussicht auf die Rheinebene bis zu den Jurahöhen. Langsam näherten wir uns auch den grossen Windrädern, die uns bei Gersbach erwarteten. Nach einer kurzen Rast in Gersbach folgte die rasante Abfahrt nach Todtmoos-Au und sogleich weiter durch das romantische und idyllische Wehratal hinunter nach Wehr. Dort legten wir die verdiente Stärkungspause bei Kaffee und Kuchen ein.
Weiter ging die Fahrt durch Öflingen und das Naturschutzgebiet Wehramündung (wo wieder einmal der schon fast obligate Naturweg auf uns wartete, aber auch zahlreiche Enten und gar eine ganze Entenfamilie) nach Schwörstadt und Rheinfelden. Vorbei an prächtigen Blumengärten gelangten wir schliesslich zur Schleuse bei Augst, wo wir auf die Schweizer Seite wechselten. In Birsfelden verabschiedeten wir uns voneinander, 3 Teilnehmer wollten noch mit einem Bier auf die unfall- und pannenfreie Ausfahrt anstossen, wobei das Finden eines offenen Restaurants fast die grösste Herausforderung des Tages wurde. Doch auch diese wurde gemeistert und wir freuen uns bereits wieder auf die nächste Ausfahrt.
Teilnehmer:
Silvia, Heather, Werner, Fritz, Stéphane, Peter G., Niggi, Urs
Distanz: 91 km; Schnitt 22,5 km/h

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  19. April, Blueschtfahrt Tschoppenhof
PG.Endlich warm, daher ist kurz arm Trikot und Hosen angesagt. Mit einer gewissen Skeptik über die diversen Hügel die heute auf uns warten, stehen die acht Teilnehmer am Start. Nachdem René seine glänzende Idee: Die Tour auf Rücksicht unserer Fahrerin aus Gelterkinden im Gegenuhrzeigersinn zu fahren verkündet, machen wir uns auf den Weg Richtung Zwingen. Auf Grund der Dinge die noch auf uns warten, wird dieser Abschnitt gemütlich gefahren. In Breitenbach verabschieden sich Silvia und unser Senior Peter M. Für die Andern heisst es nun ab Büsserach die Berggänge aufzulegen und die Steigungen Fehren-Nunningen-Reigoldswil zu meistern. Beim Wasser tanken in Reigoldswil die Frage, sind Alle noch fähig weitere Hügelchen zu absolvieren. Mutig sind die Fahrer bereit den Aufstieg hinüber nach Oberdorf in Angriff zu nehmen. Als über siebzig Jährige schenken wir uns die steilen Aufstiege nach Beinwil und Diegten. Moderater erreichen wir Diegten über Hölstein. Wem die Augen über die blühenden Kirschbäume und die goldgelben Matten noch nicht geöffnet wurden, kann sich im Aufstieg nach Känerkinden dieser Pracht nicht entziehen. Oben angekommen werden wir von einem Schwarm Rot Milane, die schwerelos Ihre Runden über unseren Köpfen drehen empfangen. Ab hier tritt wieder René in Erscheinung und führt uns zielgerichtet in’s Restaurant „Bürgin“ in Wittinsburg. Als Überraschung erhalten wir Besuch von Rosi und André. Nach dieser Stärkung geht es nur noch in Talfahrt hinunter nach Sissach-Liestal-Basel. Stolz diese Bergetappe mit 1076 Höhenmeter  anständig gemeistert zu haben kehrt jeder nach Hause. Dass unser 82-järiger Senior Werner zurück nach Ettingen noch etliche Kilometer mehr leistet sei nur am Rande erwähnt.

Teilnehmer:      Heather, Silvia, Niggi, Fritz, Werner, René, Peter M., Peter G.
Streckenlänge: 94 km
Schnitt:              21.7 km/h

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13. April, Ausfahrt Eggenertal
HH.Lost in the Black Forest
5 brave souls gathered at Eglisee on a cold and cloudy `spring` morning where the first action was to decide where we were going to cycle today. Eggenertal was on the plan, but as we didn’t know what the route was, this was an active discussion point till we set off. We assumed Rene knew where to go…..Leaving Basel into Germany along main roads is never fun but that changed as soon as we took the sharp left turn and into the first climb. The group split with Stephane leading from the front, we reconnected near the top, took the obligatory photo and continued up the hill and were rewarded with beautiful views of the Black Forest as well as grape vines in bloom. It was a wonderful sight. Down the hill through the village of
Dossenbach meant decisions… where to go, we followed the sign indicating Schopfheim and ended up on a gravel road. The gravel and loose stones were difficult to ride on and with the potential for chipping the paint of prized bikes, some were very slow through the section. Rene explained in detail why this was a decision that, perhaps, was less than perfect but we
were where we were. In the end we went the long way round to Schopfheim but did avoid more gravel. This decision meant a short stint on the main road with far too many cars before turning off on to smaller, quieter roads which turned into typical Schwartzwald cycling with climb after never ending climb. We avoided Gerspach, which we save for Easter Monday, before finally descending into Schopfheim. Coffee and cakes was promised in Steinen, but before we could enjoy this most cherished refreshment, there was a cry from behind, `schlauch Pascal` needed our help.  Flat tyre duly repaired only 1 km from the café.  Refreshed with coffee and `small snails` we restarted our decent towards Lörrach. The bike path was filled with walkers, runners, parents with small children and even the odd tractor.
Having successfully navigated them all, and returned safely to Eglisee, we took our leave, wished us all a good trip home and ended an excellent tour with lots to talk about.

Participant: Werner, Stéphane, René, Pascal & Heather
Tour distance  - 62km
Ave speed – 21.8km/hr

UM/Red.- An einem kalten und bedeckten Frühlingsmorgen versammelten sich 5 Fahrer zur gewohnten Zeit beim Eglisee. Eigentlich war eine Fahrt ins Eggenental geplant, da wir aber nicht wussten, wie die Route verlief, diskutierten wir bis zur Abfahrt intensiv darüber. In der Annahme, dass René den Weg kennt, verliessen wir Basel und fuhren auf Hauptstrassen nach Deutschland.
Als wir in eine scharfe Linkskurve abbogen und in die erste Steigung gelangten, verringerte sich zum Glück der Verkehr. Die Gruppe teilte sich und jeder fuhr in seinem Tempo hoch. Das obligate Foto noch schnell geschossen und weiter den Hügel hoch. Oben angekommen, wurden wir mit einer grossartigen Aussicht auf den Schwarzwald und auf blühende Weinberge entschädigt.
Die Fahrt hinunter nach Dossenbach bedeutete auch eine Entscheidung, in welche Richtung wir fahren sollten. Wir folgten der Beschilderung Schopfheim und kamen kurz darauf auf eine Schotterstrasse. Diese war wegen des Kies und der losen Steine schwierig zu befahren. Darauf achtend, dass durch den Untergrund unsere teuren Velos nicht beschädigt wurden, brachten wir diesen Abschnitt langsam hinter uns. René erläuterte uns detailliert, warum er diese Route gewählt hatte, die vielleicht nicht perfekt war, aber wir landeten am richtigen Ort. Weitere Schotterstrassen vermeidend fuhren wir nach einem kurzen Stück auf der viel befahrenen Hauptstrasse über kleine Strässchen weiter am Fusse der Steigung nach Gerspach vorbei (das wir ja am Ostermontag auf dem Programm haben). Aber nur 1 km vor Steinen, wo wir uns stärken wollten, der Ruf „Schlauch“. Die erste Panne in der neuen Saison.
Nach der Reparatur dann der versprochene Halt für „Kaffee und Kuchen“ in Steinen. Frisch gestärkt fuhren wir Richtung Lörrach weiter, wobei wir uns dauernd um Spaziergängern, Joggern, kleinen Kindern und sogar einen eigenartigen Traktor herum schlängeln mussten. Zurück beim Eglisee verabschiedeten wir uns voneinander und beendeten eine aussergewöhnliche Tour mit vielen Gesprächen.

Schau mal die Tour HH

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  8. April, Ausfahrt 19. April Karfreitag
RED.Falsche Tour Nummer geändert; richtig CH11 (Danke Heather)
 
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  6. April, Ausfahrt nach Vereinbarung
PG.So ein schöner Frühlingstag jedoch nach dieser Schneewoche recht kalt. Trotzdem wollten 9 Radler die heutige Ausfahrt nach Absprache nicht missen. Angesichts der kalten Temperatur einigte man sich rasch auf eine Flachetappe. Durch das Elsass erreichten wir in gemütlicher Fahrt den Rhein-Rhone Kanal. Hier die erste Überraschung Steg gesperrt, Umleitung über einen schlechten Feldweg zum Kanal. Zähneknirschend absolvierten wir dieses Hindernis. Dem nun wieder schönen Radweg entlang des Kanals folgend gaben wir etwas mehr Druck auf die Pedale und erreichten bald Rixheim. In Habsheim verloren wir René, der sich von der Hauptstrasse ins Zentrum des Ortes leiten liess. Sierentz, Bartenheim und Blotzheim waren die nächsten Stationen auf unserer Fahrt. Unter der Flugzeugpiste durch nach St.Louis Chaussee und durch die petite Camargue nach Village-Neuf, Huningue und Basel. Ab hier testete unser Senior Peter M. unser Reaktionsvermögen über den Voltaplatz, die Dreirosenbrücke und um viele Ecken ehe wir auf der Autobahneinfahrt in Kleihüningen landeten. Jedoch waren wir nicht mehr in der Lage die erforderliche Mindestgeschwindigkeit von 60 km/h zu fahren also mussten wir umdrehen und uns zu Fuss auf den gegenüberliegend Radweg retten. Nach diesem Test gönnten wir uns Kaffee und Kuchen im Café des Clara Spitals. Unser „verlorenen Sohn“ René tauchte auch wieder auf und wurde mit Freude empfangen. Dass auch bei dieser Ausfahrt der Blick in die sich grünende und blühende Natur nicht zu kurz kam versteht sich von selbst. Nun besteht die Hoffnung unsere Winterausrüstung zu Versorgen und die nächsten Touren bei wärmeren Bedingungen zu fahren.

Teilnehmer:       Silvia, René, Urs M., Stéphane, Werner, Fritz, Peter M., Peter G.
Gast:                 Urs
Streckenlänge: 74 km
Schnitt:              23.8 km/h

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  30. März, Ausfahrt Blochmont
UM. Wiederum wurden wir für diese Ausfahrt mit bestem Wetter und sehr angenehmen Temperaturen verwöhnt. Ein richtiger Frühlingstag wie aus dem Bilderbuch! Genussvoll fuhren wir über Münchenstein und Aesch in die prächtige Natur hinein. Dort erwartete uns der erste kleine Anstieg des Tages hinüber nach Ettingen, Witterswil und Flüh. Dort bogen wir ab und fuhren via Biederthal nach Wolschwiller, vorbei an prächtig anzusehenden blühenden Kirschbäumen. Ein wahres Fest an Blüten und Farben!  Doch vorbei war es mit dem gemütlich dahinradeln, der Aufstieg in Richtung Kiffis lag vor uns. Jeder bestimmte sein Tempo selbst, wohl sehend, dass der Wald langsam zu grünen beginnt. Es folgte die kurze Abfahrt nach Kiffis und sofort wieder die Steigung auf den Blochmont. Für die Einen locker zu fahren, für Andere doch etwas schweisstreibend. Es folgte die rasante Abfahrt und Weiterfahrt nach Bettlach und Hagenthal, wohl wissend, dass uns nochmals ein ruppiger Anstieg nach Schönenbuch erwartete. Doch auch dieser wurde bezwungen und locker fuhren wir nach Allschwil, wo wir beim Dorfplatz in ein Café einkehrten und uns von der Sonne wärmen liessen. Dort trennten sich unsere Wege und jeder fuhr individuell nach Hause.
Eine wunderbare Ausfahrt ohne Unfall und Pannen liegt hinter uns.
Teilnehmer:
Silvia, Heather, René, Werner, Fritz, Stéphane, Peter G., Daniel, Niggi, Urs
Distanz: 72 km; Schnitt 22,0 km/h
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  24. März, Ausfahrt Asphof
PG.Es wäre so ein schöner Frühlingstag gewesen wenn Petrus endlich den Schalter zum Abstellen des Windes gefunden hätte. So war es trotz Sonnenschein doch etwas kühl. Nichts desto trotz liessen es sich 10 Palomer nicht nehmen die heutige Sonntagstour unter die Räder zu nehmen. Auf der deutschen Rheinseite hinauf zum Kraftwerk Riburg liessen wir uns den Rückenwind gerne gefallen. Durch das unendlich lange Möhlin erreichten wir nach kurzer Fahrt Zeinigen.
Auf dem Radweg ging es etwas gemütlicher hinauf nach Wegenstetten wo der einzige Aufstieges der heutigen Tour, hinauf zum Asp, auf die Fahrer wartete. Trotz der wenigen Kilometer in den Beinen schafften Alle diesen Aufstieg mit Bravour. Wie er sich heimlich gefreut hätte wartete der Wind, das Ergolztal hinunter, um uns frech mit ganzer Kraft entgegen zu blasen. In Lausen hatten wir genug von dieser „Schikane“ und liessen es uns im Kaffee „Bangerter“ gut gehen. Frisch gestärkt konnte uns dieser Gegenwind nicht mehr aufhalten, unser Fahrt zurück nach Basel im flotten Tempo zu absolvieren.

Teilnehmer:       Silvia, Heather, René, Urs M., Werner, Fritz, Niggi, Pascal, Koni, Peter G.
Streckenlänge: 75 km
Schnitt:              23.49 km/h

Heather's Fahrt

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16. März, Ausfahrt Laufen
UM. Bei herrlichem, sonnigem Wetter mit angenehmen Temperaturen trafen wir uns wie gewohnt zum Saisonbeginn um 12:00 Uhr beim Eglisee. Nach einer kurzen Begrüssung und einem Austausch der Neuigkeiten ging es los zur ersten Ausfahrt der Saison 2019.Über die bekannten Wege liessen wir Birsfelden und Münchenstein schnell hinter uns. Vorbei an wunderschön blühenden Forsythien, Magnolienbäumen und Mandelbäumchen fuhren wir via Dornach, Duggingen, Grellingen und Zwingen nach Laufen. Das schöne Wetter lockte nicht nur uns nach draussen, sondern zahlreiche Radfahrer und Spaziergänger. Weiter gings über Wahlen nach Büsserach, wo wir uns an der Sonne eine kurze Stärkungspause erlaubten.
Als wären alle bereits in Topform fuhren wir nach der Erholungspause rasant über Breitenbach, Zwingen, Grellingen und Dornach nach Münchenstein, wo sich unsere Wege trennten.
Eine schöne, unfall- und pannenfreie Ausfahrt, die Lust nach mehr machte, ist bereits wieder Geschichte.
Teilnehmer:
Heather, René, Werner, Fritz, Stéphane, Peter G., Urs
Distanz: 61 km; Schnitt 24,5 km/h

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15. Februar

Der Tourenplan 2019, erstellt von Peter G. und Niggi, redaktionell aufbereitet durch den WebMaster, ist fertig und kann hier eingesehen werden. Danke den beiden Machern.

 
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9. Februar

Das Protokoll von der diesjährigen Generalversammlung ist bereits erschienen (dankschön Peter) und kann eingesehen werden. Protokoll. Passwort beim WebMaster

 
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Januar, Voranzeige

Die diesjährige GV findet am 8. Februar um 20:15h statt, Einladung ist erfolgt. Freiwilliges, gemeinsames Nachtessen um 18:45 Uhr. Kassenrevision am 16. Januar!

 
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1. Januar

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PM (Winterbrücke) Erinnerungen an vergangene 3-Tagestouren, dieses Mal 1992

2. bis 4. Oktober. Der erste Tag führte uns, bei gutem Wetter und herrlichen Bedingungen über Langenbruck und Fritzenfluh ins Emmental nach Schüpfheim. 8 Radler wurden von 3 eifrigen Betreuern unterstützt. Am zweiten Tag wechselten wir über Glaubenbergpass an Sarnersee und via Giswil (herrliche Spaghetti hier im Hotel/Restaurant Krone) über den Glaubenbülenpass via Sörenberg wieder zurück nach Schüpfheim. Die Fahrt zurück nach Basel am 3. Tag durch schönste Landschaften im Luzerner Hinterland. Schötz, Grossdietwil, Pfaffnau und schliesslich über Olten und den Hauenstein nach Basel. Tolle, unvergessliche und unfallfreie drei Tage und total 347 km.
In bester Erinnerung der Aufstieg zum Glaubenbülenpass mit den rumorenden Spaghetti im Bauch, und natürlich der Lottomatch in unserem Hotel.
wernerWinterbummel 1992

1982,leider gibt es keine Bilder vom Velo fahren, dafür vom Winterbummel - danke Werner

werner

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Ein paar Eckdaten aus der Weltgeschichte:

1706: am 17. Januar wurde Benjamin Franklin (Blitzableiter) geboren.
1817: Karl Friedrich Freiherr Drais erfindet die erste "Laufmaschine" mit lenkbarem Vorderrad.
1861: konstruierte der französische Wagenbauer Pierre Michaux die erste Draisine mit Tretkurbel am Vorderrad.
1878: Das erste Hotel mit elektrischer Beleuchtung in St. Moritz.
1881: Die erste elektrische Glühbirne erstrahlt an der Weltausstellung in Paris.
1907: Das erste Kino in Basel, das "Fata Morgana" an der Freie Strasse wird eröffnet.
1898: Eine 17 Watt Glühbirne kostet Fr. 10.00.
1905: Albert Einstein veröffentlicht seine Relativitätstheorie.
1903: Maurice GARIN gewann die 1. Tour de France, 6 Etappen Total 2428 km in 94 Std. 33 Min.;
. .an der gleicher Tour wurde der Schweizer C. Laeser erster ausländischer Etappensieger am 12. Juli in Bordeaux.
1938: Leo Amberg wird Schweizer Strassenmeister und Peter M. erblickt das Licht der Welt.
1946 wird Hans Knecht als erster Schweizer Strassenweltmeister bei den Profis
1950: Ferdi Kübler *24.07.1919 († am 29.12.2016) wird Strassenweltmeister, 1998 machte Oscar Camenzind es ihm nach.
1981: Der VC Paloma Kleinbasel wird gegründet.
1996 Alex Zülle und 2006, 2007, 2009 und 2010 Fabian Cancellara wurden jeweils Zeitfahr-Weltmeister

† am 29.12.2016
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PM (Winterbrücke) Erinnerungen an vergangene 3-Tagestouren, dieses Mal 1991

30. August bis  1. September 1991.
Basel- St. Märgen – Neueck – Glottertal – Breisach - Basel. Total 326 km

Unsere erste 3-Tagestour bei welcher ich als Beifahrer in einem Begleitauto sass, mein erlittener Schädelbruch anfangs Juli liess mir keine andere Wahl. Gestartet in Riehen sind 12 Fahrer und bei schönstem «PalomaWetter» fuhr die Gruppe via Gersbach, Schluchsee und Titisee zum Etappenziel St. Märgen. Dort offerierten Monika und Heinz in ihrem Haus eine währschafte, Schwarzwälder Z‘vieri Platte. Am zweiten Tag fuhren wir über sämtliche Berge in der Umgebung, sehr zur Freude unserer Bergflöhe. Der dritte Tag dann die (fast) erholsame Fahrt durchs Glottertal, Eichstetten an Rhein und via Breisach zurück nach Basel. Auch wieder eine tolle, unfallfrei 3-Tagestour, gefahren im schönsten Teil des Schwarzwaldes.

paloma

Start in Riehen

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PM (Winterbrücke) Erinnerungen an vergangene 3-Tagestouren, dieses Mal 1990

31. August bis  2. September 1990.
Thun-Innertkirchen – Susten – Klausen – Giessen – Ratenpass – Brunnwil – Saalhöhe - Basel.
Total 375 km
Vormittags haben wir unsere Rennräder ins Begleitfahrzeug verladen und sind mit der Bahn zum vorgesehen Startort Burgdorf gefahren. Dort hat es so stark geregnet, dass wir uns entschieden weiter mit der Bahn bis Thun zu fahren. Einige ganz angefressene fuhren schon am Donnerstag mit den Rennrädern nach Burgdorf und erwarteten uns am Bahnhof. Zuerst enttäuscht, später doch wieder froh als wir ihnen verkündeten, dass der Start erst in Thun sei. Also stiegen sie auch zu uns in den Zug und die Begleiter verstauten auch ihre Räder in die Begleitfahrzeuge. In Thun angekommen regnete es immer noch sehr stark. So entschieden wir uns zuerst im Buffet ein kleineres Mittagessen einzunehmen. Während dem Essen hellte sich der Himmel auf und ein Ruck ging durchs ganze Team «fertig machen – wir starten». Schnell noch die letzten Happen herunter schlucken und nach draussen zum Umziehen. Um etwa 13 Uhr stiegen wir dann auf unsere Rennräder und fuhren los in Richtung Brienz, Meiringen und Innertkirchen. Die Strassen waren immer noch recht nass und so wurden wir natürlich trotzdem nass und «dreckig». So waren wir schliesslich froh als es wieder mit Regnen begann und unsere Räder relativ sauber gewaschen wurden. In Innertkirchen war dann putzen und waschen angesagt und am nächsten Morgen Ketten schmieren.
Am Samstag weckte uns dann die Sonne und begleitete uns auf der Fahrt über den Susten- und nach dem Mittagessen über den Klausenpass. Unvergessene Fahrt anschliessend das Linthal hinunter nach Giessen. Es stellte sich später heraus, dass in unserem Hotel noch eine Hochzeitsfeier stattfand und einige Cracks konnten es natürlich nicht lassen an diesem Fest teil zu nehmen. Mit Tanzen und Trinken verbrachten sie dann einen Teil der Nacht und hatten am Morgen entsprechen schwere Beine!
Über den Ratenpass und später die Saalhöhe erreichten wir am Sonntagnachmittag wieder glücklich und gesund unsere Heimat, Basel.

bild:paloma

..am Klausen . . . . . .............

MEP

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  PM (Winterbrücke) Erinnerungen an vergangene 3-Tagestouren, dieses Woche 1989
Mit der Bahn fuhren wir am Donnerstagabend nach Landquart. Hans Kammer liess es sich nicht nehmen, mit dem Velo von Lostorf nach Landquart zu fahren. Nach einer nervösen Nacht starteten wir am Freitagmorgen zur anspruchsvollen Fahrt über Klosters, den Wolfgang- und Flüelapass nach Silvaplana. Der zweite Tag führte uns über den Julier und die Lenzerheide (mit Colléplatzer in Savognin) an den Walensee. Dort wollte Heinz für uns ein Boot chartern, was ihm nicht gelungen ist. So fuhren wir weiter über den Kerenzerberg nach Giessen/Benken. In «unserem» Hotel war noch eine Hochzeitsgesellschaft am Feiern und einige, unserer Tanzkünstler haben kräftig mitgefeiert. Diese litten dann am Sonntag etwas auf der Heimfahrt über den Hirzel und die Sattelegg. In Basel endeten die 3 schönen Tage unfallfrei. Zufrieden kehrten alle wieder nach Hause zurück. Total 418 km
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bild: vcpaloma
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leer PM (Winterbrücke) Erinnerungen an vergangene 3-Tagestouren, dieses Woche 1988
Die Tour führte uns von Basel auf einer abenteuerlichen Fahrt (Kettenriss und Anderes) via Rothenfluh, Möntal und über die Hülftegg nach Bütschwil. Beim Dorffest am Abend mussten wir einen Todesfall eines einheimischen Seilziehers verkraften. Am 2ten Tag pedalten wir über die Schwägalp und via Gais wieder zurück nach Bütschwil. Der Sonntag galt wie immer der Heimfahrt, via Winterthur nach Basel. Total 416 km
säntis
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  PM (Winterbrücke) Erinnerungen an vergangene 3-Tagestouren, diese Woche 1987.
Die Tour führte uns von Basel ins Simmental nach Boltigen, danach über die Pässe Col du Pillon und Col des Mosses, mit der Furcht erregenden Kollision in der Abfahrt von PH mit ei-nem Roller. Glücklicherweise waren die Sturzverletzungen nicht allzu schwer und Peter konnte nach dem Ausheilen der Wunden bald wieder sein Leben normal weiterführen. Die Tour ging weiter, jetzt mit Peter im Begleitfahrzeug, über den Chasseral – wo 2 Teilnehmer der Seilbahn den Vorzug gaben und über den Mont Crosin via Delsberg wieder nach Basel. Total 448 km.Wie schon 1986 alles bei schönem Wetter.
bild: vcpaloma
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PM (Winterbrücke) Erinnerungen an vergangene 3-Tagestouren, diese Woche 1986.
Ende August starteten wir zur ersten Dreitägigen Velorundfahrt. Start in Basel im Cafe Domino nach dem gemeinsamen Frühstück. Die erste Etappe führte uns über den Hauenstein und Brünig nach Meiringen. Am 2.Tag fuhren wir über die Pässe Grimsel, Furka und via Schwyz nach Oberägeri. Die Heimfahrt am dritten Tag schliesslich über die Staffelegg wieder nach Basel. Gesamthaft legten wir fast 430 km zurück. Einzelheiten im Tourenheft.
Unvergesslich der Angriff von Cris in den ersten Kehren am Grimsel, welcher von den damaligen Bergkraxlern ruhig und gelassen toleriert wurde um dann kurze Zeit später zum erfolgreichen Gegenangriff zu "blasen".

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 



bild: MEP

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