mep
paloma
pal
pal
pal
pal
pal
pal
pal
pal
pal
pal
pal
pal
pal
pal
pal
pal
pal
pal
pal
pal
pal
pal
pal
pal
pal
pal
pal
pal
pal
pal
pal
pal
pal
pal
pal
pal
pal
pal
pal
pal
pal
pal
pal
pal
 
pal
pal
pal
pal
pal
pal
pal
pal
pal
pal
pal
pal
pal
pal
pal
pal
pal
pal
pal
pal
pal

 

04Willkommen beim Velo Club Paloma Kleinbasel (update 13.06.2021)
AKTUELLES
UNSER PROGRAMM
ÜBER UNS
MITGLIEDER
VORSTAND
SERVICE
Vereins-News
Touren 2021 Wir über uns Mitglieder Vorstand aktuell Links
Aktuelle Resultate Touren Nummerierung Bilder aktuell Wie werde ich Mitglied Vorstand bisher Kontakt Formular
3-Tagestour 2021 Touren Vorjahr Bilderarchiv Kontakt-Adressen
3-Tagestouren Statuten Impressum Deine Meinung
   
Seit 40 Jahren
radeln wir durch die Region

Neue Mitglieder willkommen
welcome
 
das Wetter in Basel
 
Besuchen sie auch unsere Seite mit den Links

bilder können teilweise durch klicken vergrössert werden
leer Mon, 21. Jun. 2021
 


nächste Ausfahrt

Samstag,19. Juni -

Charmoille, F 1

Abfahrt 08:00 Uhr Eglisee

rr
Oberstaufen, 3-TT 2020

  -----------------------------------  
  13. Juni Ausfahrt Benkerjoch
HS. Bei herrlichen äusseren Bedingungen nahmen neun Palomer die heutige Ausfahrt zum Benkerjoch unter die Räder. Vorerst bei sehr angenehmen Temperaturen und etlichen Wolken startete der Tross genau um 08.02 Uhr. Die Aufhellungen wurden immer zahlreicher und die Temperaturen näherten sich im Laufe des Tages einem Hochsommertag. Ergo: viel Tranksame zu sich nehmen und ab und zu einige Kalorien verdrücken, waren heute ein unbedingtes Muss.
Manchmal glaubte ich an einer zoologischen Exkursion teilzunehmen. Unterwegs kreuzten unseren Weg verspielte Wiesel, dösende Katzen, blöckende Schafe, weidende Pferde, nahrungssuchende Störche, aufgescheuchte Raben und zwei Esel. Fast das gesamte Tierleben von Brehm war heute zugegen. Aber auch eine biologische Exkursion hätte es sein können: wiederum die schon früher beschriebenen Getreidefelder, und frische umgepflügte Ackerfelder wechselten sich ab mit geschnittenen Wiesen und dem Duft des frisch geschnittenen Heus. Wahrlich eine Augenweide, diese Natur, diese Landschaft, diese Farben.
Dabei kam das Velofahren gar nicht zu kurz: zwei knackige, aber nicht allzu lange Anstiege aufs Benkerjoch und auf die Saalhöhe forderten uns zusätzlich heraus. Heute habe ich herausgefunden, weshalb unser Bergfloh mit einer solchen Leichtigkeit die Berge raufpedalt. Zuerst verdrückt er jeweils bei erstbester Gelegenheit, d.h. in aller Regel bei der Pinkelpause nach rund 1.5 - 2 Stunden Fahrt eine Banane, dann, kurz bevor die Steigungen beginnen, kommt der Griff in die hintere rechte Trikotasche. Ein Riegel unbekannter Marke wird verspeist, so dass genügend Power vorhanden ist, die Anstrengungen des Tages leicht wegzustecken. Ganz stark fuhr heute unser Präsident die Steigungen hoch. Hier spürte man förmlich seine Kilometer, die er in Mallorca absolviert hatte. Beim Halt auf der Saalhöhe im dortigen Restaurant konnte man sich kurz erholen, bevor es via Kienberg noch die letzte Steigung nach Anwil zu bewältigen galt. Von da an ging’s nur noch bergab und mit Hilfe des Rückenwindes auch in sehr hohem Tempo Richtung Ziel.

Teilnehmer:                  Silvia, Fritz, Peter G., Hansueli, Stéphane, Urs S., Niggi, Pascal, Urs G. (Gast)

Strecke:                       Eglisee - Rheinfelden - Stein - Wittnau - Benkerjoch - Küttigen - Erlinsbach - Saalhöhe - Kienberg - Anwil - Gelterkinden – Sissach - Liestal - Pratteln - Heimathafen

Streckenlänge: 105 km, Zeit: 4:40 h, Schnitt: 22.0 km/h, Höhenmeter: 1120 m

fremd

CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/
w/index.php?curid=422344

  -----------------------------------  
  30. Mai Ausfahrt Scheideck
PG. Endlich hat Petrus ein Herz für  Rennrad Fahrer und lässt diesen Sonntagmorgen bei schönstem Wetter erstrahlen. Da lohnt sich sogar für Rentner, das ungewohnt frühe Aufstehen. Nach kurzer Absprache ist man sich schnell einig der „Scheidegg“ einen Besuch abzustatten. Die noch schlafende Bise ausnützend geht es in flotter Fahrt nach Fischingen und weiter nach Riedlingen. Auch die Bauern nutzen das gute Wetter, daher können wir das frisch geschnitten Gras und teilweise sogar Heu riechen. Am kleinen Übergang nach Kandern zeigen Alle, dass der Aufstieg zur „Scheidegg“ keine Mühe bereiten wird. Oben angekommen meldet sich ein erstes Mal die Bise, dass sie ebenfalls wach ist. Daher können wir hinunter nach Schlächtenhaus unsere Bremsen schonen. Weil es so schön ist, beschliesst die Tourenleitung den Fahrern das malerische Tälchen von Brombach hinauf zur „Kreuzeiche“ zu gönnen. Bei Ottwangen sinkt bei einigen Fahrer der Koffeinspiegel bedenklich ab, so wird beschlossen der „Elke“ in Obereichsel einen Besuch abzustatten. Jedoch haben nicht Alle ihren Impfausweis dabei, so werden wir in den Garten verwiesen und können dort unser Getränk auf der Matte sitzend/liegen geniessen. Urs M. übernahm in grosszügiger Weise diese Konsumation, besten Dank. Damit wir die Abfahrt hinunter nach Minseln voll geniessen können wird zuerst die kleine Steigung nach Adelhausen erklommen. Unten angekommen bläst uns die nun starke Bise durch die Rheinebene bis zum Kraftwerk Birsfelden.

Teilnehmer:     Silvia, Fritz, Hansueli, Urs M, Peter G.
Gast:                 Urs G.
Streckenlänge: 86 km
Schnitt:            23.6 km/h
Höhe:                746 m

pal
  -----------------------------------  
  24. Mai Ausfahrt Pfingstmontag
Bei durchwegs guten Bedingungen nur Silvia am Start. Wie kann man nur die Prinzessin alleine lassen?
 
  -----------------------------------  
  22. Mai Ausfahrt Markgräflerland
HS. Die angesagte Tour über die Breite Höhe und den Passwang erschien den anwesenden und frohgelaunten Palomern wegen des Wetters und der Bauarbeiten im Waldenburgertal nicht die ideale Route. Deshalb beschloss der Rat der Weisen und Weissen, sich auf die Strassen ins benachbarte Deutschland zu machen. Die fünf Prinzen, die Prinzessin war weit und breit nicht zu sehen, pedalten in Weil-Otterbach ohne Einreiseformalitäten im Schnellzugstempo über die Grenze ohne einen Schnelltest zu machen. Der Himmel zeigte sich wechselnd bewölkt, der Wind war unser steter Begleiter, von vorne, von hinten, von der Seite, teilweise sogar heftig. Die Fahrt in der Oberrheinischen Tiefebene war radtechnisch keine Herausforderung, die Wahrnehmung der Landschaft stellte aber schon eine gewisse intellektuelle Bereitschaft zum Genuss derselben dar: Als Geograph genoss ich am Horizont, je nach Kilometerstand und Fahrtrichtung, einerseits die Vogesen, die Erhebungen des Schwarzwaldes, die letzten Ausläufer des Kettenjuras, den Tafeljura, das Markgräfler und Sundgauer Hügelland. Was für eine prächtige Gegend, in der wir eingebettet sind. Und im Zentrum die Stadt Basel, dessen Silhouette die immer zahlreicher in den Himmel wachsenden Türme je länger, je mehr kennzeichnen. Die Roche-Türme schimmerten für einen kurzen Augenblick für einmal ganz ungewohnt in grau-blau-grüner Farbe wegen einer gerade durchziehenden tiefhängenden Wolkenformation. Überhaupt: grün war die Farbe, die heute dominierend war. Grün deshalb, weil es ja genügend nass war im Mai und weil die von UM vor 14 Tagen beschriebenen gelben Rapsfelder verblüht waren. Ein kräftiges, sattes Grün. Die sich entwickelnden Getreidehalme wogten im Wind hin und her.
Peter G. führte uns wie gewohnt souverän und wenn möglich immer wieder auf Nebenstrassen durch die Landschaft, so dass wir den Abstecher nach Deutschland dank der wieder offenen Grenzen in vollen Zügen geniessen konnten.

Teilnehmer:                  Fritz, Peter G., Hansueli, Stéphane, Urs G. (Gast)

Strecke:                       Eglisee - Märkt - Bad Bellingen – Auggen – Schliengen - Liel -Tannenkirch – Mappach – Fischingen - Eglisee

Streckenlänge: 87 km, Zeit: 3:30 h
Schnitt:                         24.6 km/h, Höhenmeter: 450 m

MEP
  -----------------------------------  
  12. Mai Drei Tagestour 2021
Bei der Umfrage hat sich die Mehrheit für die Durchführung vom 27. bis 29. August ausgesprochen. Dieses Datum wurde so jetzt fixiert und Hansueli hat bereits einen Vorschlag für uns ausgearbeitet. Wenn keine weiteren Vorschläge eintreffen werden wir diesen ins Programm aufnehmen. Details dazu sind bereits aufgeschalten. Das Anmeldeformular ist aufgeschaltet.
 
  -----------------------------------  
  8. Mai Auf den Spuren von Frittz
UM. Herrliches Wetter erwartete uns am Eglisee, mehrheitlich blauer Himmel und angenehme Temperaturen. Schnell wurden wir uns einig, dass die heutige Ausfahrt diejenige war, die eigentlich letzte Woche auf dem Programm stand, aber dann sprichwörtlich ins Wasser fiel. Wir sollten dies nicht bereuen.
Auf den üblichen Wegen fuhren wir via Kaiseraugst und Rheinfelden nach Möhlin, entlang an herrlich blühenden Rapsfeldern und blühenden Wiesen. Der Frühling oder auch Lenz (https://de.wikipedia.org/wiki/Frühling) kann so schön sein!. Weiter über Stein und Frick näherten wir uns der Herausforderung des Tages. Bei Hornussen ging es links ab und die Steigung des Überganges nach Ittenthal begann. Nicht eine sehr lange Steigung, aber dafür recht knackig und herausfordernd. Schade, dass es auf der „Passhöhe“ nicht ein Restaurant gab, Fritz hätte sicherlich schon 2 Kaffees getrunken, bevor es der letzte nach oben schaffte. Aber alle schafften die Herausforderung mit Bravour, wenn auch in ihrem Tempo!
Entspannt aber rassig ging es nach Iffenthal hinunter und weiter nach Kaisten, und Frick. Nichts konnte uns stoppen, so meinten wir wenigstens. In Mumpf dann der Ruf „Halt“, ein platter Pneu bei (schon wieder) Peter G. stoppte uns unvermittelt. Dank allgemeiner Mithilfe war das Malheur schnell behoben und weiter gings nach Möhlin, wo wir das erste Mal in dieser Saison eine kurze Rast in einem Restaurant (natürlich auf der Terrasse und mit Maske) machten.
Die restlichen Kilometer nach Basel waren dann reine Formsache und bereits wieder ist eine Ausfahrt Geschichte, aber unvergessen!
Herzlichen Dank Fritz für die schöne Tour!

Teilnehmer:
Silvia, Peter G., Fritz, Hansueli, Urs (Gast), Stéphane, René, Koni, Urs M.
Distanz: 90 km; Schnitt 23,5 km/h

 
  -----------------------------------  
  24. April Ausfahrt Tschoppenhof
PG. Das ideale Wetter wollen zehn Fahrer ausnützen und sind noch froh gelaunt am Start beim Eglisee. Die einen wissen was auf sie wartet, die andern vermuten es. Daher ist nicht nur unsere Prinzessin froh über das lockere Tempo bis Lausen. Auch das Homburger Tal hinauf zum Anstieg nach Wittinsburg ist das Tempo angenehm. Jedoch ab hier beginnt der Ernst dieser Tour. Trotz der Anstrengung ist es schön die spriessende Natur zu betrachten und sich an den blühenden Obstbäumen zu erfreuen. Die schöne Abfahrt nach Diegten bringt uns schon zur nächsten Steigung hinüber nach Bennwil. Ab hier geht es hart zur Sache, will doch der steile Anstieg nach Oberdorf gemeistert werden. Auch das schaffen alle mit Bravour.
Nach dem Blick über das schöne Baselbiet, geht es weiter zur Steigung nach Tschoppenhof und hinauf zum Sixfeld. Auch hier eine kleine Pause um sich für den nächsten „Hübel“ Reigoldswil - Bretzwil vorzubereiten. Auf der Eichhöhe dann der Vorschlag die Tour nach Seewen - Pelzmületal - Grellingen abzuändern, wurde einstimmig genehmigt. Dies ist auch der Grund, dass noch etwas Kraft in den Beinen steckt um im zügigen Tempo dem Ziel Basel entgegen zu radeln. Wenn auch müde, sind ALLE recht stolz diese Tour gemeistert zu haben

Teilnehmer:     Silvia, Peter M, Fritz, Pascal, Hansueli, Urs M, Urs S, Stèphane, Niggi,  Peter G.
Streckenlänge: 91.4 km, Schnitt: 20.3 km/h, Höhe:  1‘111 m

ste
  -----------------------------------  
 

11. April, Gute und baldige Genesung, lieber Werner

 
  -----------------------------------  
  10. April Ausfahrt Rothenfluh Wittnau
HS. Tage wie diese gibt’s im April immer wieder, ein Monat, der uns bekannterweise in ein Wechselbad der Temperaturgefühle stürzt. Heute begleitete uns ein Mix aus leicht bedecktem Himmel und eitel Sonnenschein bei angenehmen 12-18° C. Bestellt hatte ich zwar bei höchster Warte stetigen Rückenwind, leider pfiff uns aber mehrheitlich der Wind von der gegenteiligen Seite ins Gesicht. Bevor wir losfuhren, berichtete Fritz noch über einen riesigen Scherbenhaufen. Er meinte damit aber nicht die Pandemiestrategie des Bundesrates, sondern die reellen Überreste eines von einem Unfall herrührenden Haufens von Glassplittern auf der Rheinstrasse durch den Hardwald. Er wollte uns damit von dem von ihm als gross eingestuftem Risiko eines Platten bewahren. Davon aber noch später. 
Ins beschauliche Oberbaselbieter Dörfchen Rothenfluh führte uns der Pfad der Velotugend. Via Pratteln-Liestal-Sissach-Gelterkinden erreichten wir den Fuss der Steigung zur Wittnauer Höhe hinauf. Unterwegs gab’s Fussgänger, die ohne „in den Rückspiegel“ zu schauen die Strasse überquerten und generelle Fahrverbote bei Baustellen, die für jene unter uns, die immer nur geradeaus fahren wollen, nicht als solche taxiert wurden. Die Steigung hinauf zur Wittnauer Höhe ist zwar nicht lang, will aber erstrampelt sein. Auf der leicht coupierten Strecke fuhr „Wäreli wär“ wie immer zuvorderst? In einem Anfall von leichtem Grössenwahn versuchte Stéphane mit grosser Übersetzung sich den Anstieg hinauf zu wuchten, gerade solange, bis ihm ein bisschen die Puste ausging. Auf dem Kulminationspunkt wartete schon René. Er startete ein wenig früher und radelte der Gruppe voraus. Gemeinsam nahm der Tatzelwurm der 12 die Abfahrt hinunter nach Wittnau in Angriff, mitten drin unterbrochen durch die Defekthexe. Ein Platten am Hinterrad von Trek-Fahrer Peter G. musste behoben werden. „Wäreli wär“ zeigte hier ein weiteres Mal sein handwerkliches Geschick bei der Behebung desselben? Via Frick-Eiken-Sisseln-Stein-Wallbach-Rheinfelden ging es in mit zum Teils heftigem Seiten- und Rückenwind und ohne weitere velotechnischen Probleme zurück in die heimatlichen Gefilde des Baselbiets und Baselstadt. Morgen werde ich einen lazy sunday geniessen und meinem Körper bzw. dessen Beine ein wenig Erholung gönnen.

Teilnehmer:                  Silvia, Fritz, Peter G., René, Koni, Niggi, Dani, Hansueli, Urs M., Stéphane, Pascal, Urs G. (Gast)

Strecke:                       Eglisee-Liestal-Sissach-Gelterkonden-Rothenfluh-Wittnau-Frick-Eiken-Stein-Wallbach-Rheinfelden-Heimathafen

Streckenlänge: 92 km, Zeit: 4:10 h, Schnitt: 22.7 km/h, HM: 730 m

 
  -----------------------------------  
  5. April Kirschblüten-Tour
UM. Ein böiger Wind und Temperaturen um 12°C erwartete uns beim Treffen beim Eglisee. Peter wollte uns unbedingt die Bluescht der Kirschbäume zeigen, halt Corona-bedingt nicht im Eggenertal, sondern im Baselbiet. Dieser Vorschlag fand denn auch sofortige Zustimmung. So machten wir uns denn auf, das Baselbiet und Schwarzbuebenland zu erkunden. Auf bekannten Wegen fuhren wir über Pratteln nach Liestal, wo wir ins Oristal abbogen. In der Steigung nach Nuglar vergossen wir trotz der kühlen Temperaturen (der zügige Wind kühlte noch zusätzlich ab) einige Schweisstropfen, bevor wir die Abzweigung nach St.Panthaleon nahmen. Wunderschön waren die Kirschbäume trotz dem bewölkten Himmel anzuschauen, allerdings war die Bluescht erst teilweise da. In 1-2 Wochen wird wohl die volle Pracht ersichtlich sein. In Büren angekommen fuhren wir rasant das Oristal hinunter (endlich Rückenwind) und nahmen die Abzweigung nach Lupsingen. Weiter über Seltisberg ging es via dem happigen Anstieg nach dem Riedbächli nochmals hinunter nach Bubendorf. Dort fuhren wir nach Hölstein, immer dem mit kräftigen Böen blasenden Wind zu trotzen. Wir nahmen die Abbiegung in Richtung Bennwil und weiter bis Diegten, wo wir dann auf den üblichen Wegen über Sissach, Lausen und Liestal nach Muttenz fuhren, wo sich unsere Wege trennten.
Eine windige, aber sehr schöne und vor allem unfall- und pannenfreie Tour war bei trockenem Wetter über die Bühne gegangen und macht Lust auf mehr.

Teilnehmer:
Silvia, Peter G., Fritz, Hansueli, Urs S., Stéphane, Urs M
Distanz: 80 km; Schnitt 21,5 km/h

 
  -----------------------------------  
  2. April Tour nach Absprache
PG. Nach Tagen mit Rekord Temperaturen im Frühling, sorgt heute eine kräftige Bise für kühle Temperaturen. Daher wieder die bange Frage, welche Ausrüstung die Richtige ist.
Zehn Fahrer stellen sich dieser Herausforderung und beschliessen dem Laufental einen Besuch abzustatten. Den Rhein überqueren wir beim Kraftwerk Birsfelden und über die
St. Jakob Sportplätze erreichen wie die Birs. Dieser folgen wir bis Laufen. Über Wahlen erreichen wir Büsserach. Den nun beginnenden Aufstieg nach Fehren fährt jeder in seinem Tempo. Immer wieder ist bei diesem Aufstieg der Ausblick auf das Laufental und hinüber zum Blauen zu geniessen. Besonders im Frühjahr, wenn die Wiesen wieder in sattem Grün mit den Goldgelben Löwenzahn erstrahlen. Die vereinzelt blühenden Kirschbäume vervollständigen diese Frühlings Idylle. Die meisten der Teilnehmer haben noch wenige Kilometer in den Beinen, daher wird beschlossen über Roderis - Himmelried nach Grellingen hinunter zu fahren. Gegen den Wind geht es mit wechselnder Führungsarbeit wieder zurück nach Basel.
Wie der Blick in die frohen Gesichter zeigt, hat die heutige Tour ALLEN gefallen.

Teilnehmer:      Silvia, Koni, Dani, Fritz, Niggi, René, Urs M., Stéphane, Peter G.
Gast:                 Urs G.
Streckenlänge: 61 km
Schnitt:             23.6 km/h, Höhemeter: 547 m

mep
  -----------------------------------  
  28. März Corona bedingt, Asphof
UM. Bei schönstem Wetter, aber noch kühlen Temperaturen von unter 10°C traf sich das grosse Fahrerfeld von 12 Personen um 12:00 Uhr beim Eglisee. Für die meisten mit Ausnahme der hartgesottenen, die bereits bei den kalten Temperaturen von letzter Woche die Tour über den Asphof absolvierten, war es die erste Ausfahrt 2021. In moderatem Tempo fuhren wir via Muttenz, Pratteln und Frenkendorf nach Liestal. Blühende Narzissen und Forsythien am Wegrand zeigten uns das herrliche Frühlingserwachen. Nach Gelterkinden erwartete uns die Herausforderung des Tages, die Steigung zum Asphof. Auch wenn es einige Schweiss-tropfen kostete, die Steigung wurde von allen bravourös gemeistert.
Nach einer kurzen Erholungspause ging es rasant nach Wegenstetten hinunter und in hohem Tempo weiter nach Zeinigen und Rheinfelden. Die restliche Strecke über Pratteln und Muttenz war eigentlich nur noch Zugabe, lediglich die vielen Leute, die spazierend, velofahrend oder anderweitig den Sonntag auf der Strasse verbrachten, mussten immer gut im Auge behalten werden.
Und schon wieder ist der Saisonstart, unfall- und pannenfrei, Geschichte und wir freuen uns bereits auf die nächste tolle Ausfahrt.

Teilnehmer:
Silvia, Peter G., Pascal, Fritz, Hansueli, Niggi, Koni, Urs (Gast)., Stéphane, Chris, Dani, Urs M.
Distanz: 75 km; Schnitt 22,5 km/h

 
  -----------------------------------  
  20. März
DF. Trotz frostigen Bedingungen trafen sich Stéphane, Dani und Gast Urs pünktlich um 12:00 am Eglisee.
Mit dem festen Vorhaben die offizielle Tour über den Asphof zu fahren machten wir uns auf den Weg über das Kraftwerk in Richtung Rheinfelden. Via Reha Klinik und durch die Waldrichtung erreichten wir Möhlin, Ende Möhlin bogen wir auf den Veloweg ein und konnten diesem bis kurz vor Wegenstetten folgen, sehr empfehlenswert übrigens. Die langgezogene Steigung zum Asphof stellte uns vor keine grossen Probleme, dort hielten wir kurz an um uns zu verpflegen bevor wir uns in die Abfahrt stürzten und zügig Sissach erreichten.
In Liestal umfuhren wir die Corona Demo gekonnt über die untere Strasse und bogen in Frenkendorf dann wieder auf den Veloweg ein. Stolz auf unsere Leistung und mit Freude, dass eigentlich alles gut lief verabschiedeten wir uns in Muttenz. Unserem Gast Urs hat es wohl auch gut gefallen und so hoffen wir, dass wir ihn auch bald wieder am Eglisee begrüssen dürfen.

Distanz 70 km, Schnitt 23.5 km/h

dani
anklicken

  -----------------------------------  
  14. März
HS. Der diesjährige Saisonstart fiel dem schlechten Wetter zum Opfer. Nach einer Phase mit sehr schönem Wetter und der Jahreszeit eher unüblich hohen Tagestemperaturen machte uns der Wetterwechsel aufs Wochenende einen Strich durch die Rechnung. Wahrscheinlich fieberten die meisten Klubmitglieder der Ausfahrt mit grosser Vorfreude entgegen. Aber eben: gegen die Unbill des Wetters sind wir machtlos. Es war den meisten schlicht zu kalt, um in den Sattel zu steigen. Aber auch eine gewisse körperliche Müdigkeit nach dem Holzhacken im Wald wurde als Grund aufgeführt. Ja sogar der Schneefall in Himmelried schreckte die Cracks aus dem Schwarzbubenland ab. Dafür konnte man einen gemütlichen Nachmittag in der warmen Stube und im Kreise der Lieben verbringen. Das TV-Programm gab ja auch noch einiges her: Sport von A-Z und von 8 - 20 Uhr. Selbst die Katzen hatten grossen Spass, dass Frau Meisterin nicht abwesend war. Nur einer spielte nicht mit und war trotzte der Witterung mit seinem vélo de course heroisch unterwegs: Stéphane! Gratulation und Gruss von einem Warmduscher!
So starten wir, wenn der Wettergott mitspielen sollte, halt eine Woche später in die Saison 2021.
 
  -----------------------------------  
 

10. März
WebMaster. Bei der pdf-Version des Tourenplanes hat sich bei mir ein Fehler eingeschlichen. Möchte mich entschuldigen. Die neue Verson sollte stimmem! yyneluuge.

 
  -----------------------------------  
  9. März
Der Tourenplan ist erschienen, bitte beachten: Neue Version 9.03.2021
 
  -----------------------------------  
 

20. Februar
gab es Heute keine Bilder von der Ausfahrt bei schönstem Wetter?
Hier etwas älteres zum schmunzeln
pal pal

pal pal

pal pal

pal pal
..direkt aus der Wellness Oase..

 
  -----------------------------------  
 

3. Januar

paloma

 
  -----------------------------------  
 

7. November 2020 Fahrt im Wind

HS. Die Palomer-Lottozahlen von heute lauten: 5 / 2 / 7 / 11 / 20 / 21 ZZ 75! 5 Palomer waren heute am Start zu dieser windigen Etappe entlang des Rheins auf deutscher Seite nach Stein-Säckingen, dort über die alte Holzbrücke auf die Schweizer Seite  und retour zum Heimathafen Eglisee. 2 steht für die Anzahl Länder, die „besucht“ worden sind. Die nächsten drei Zahlen stehen für das Datum dieser landläufig als Flachetappe zu bezeichnenden Ausfahrt. Keine grossen Steigungen waren der ausdrückliche Wunsch von Peter M. und Fritz hatte sogleich die optimale Route parat! Die 21 weist auf die ungefähre Durchschnittsgeschwindigkeit hin. Die Fahrt nach Osten war geprägt durch heftigen Gegenwind, herrührend von der steifen Brise, die uns ins Gesicht blies und ab und zu zu einem Wackler am Rennrad führte. Den Lenker musste man immer fest im Griff haben bei diesen heftigen und unvorhersehbaren kurzen Windstössen. Deshalb war das Tempo auch relativ bescheiden auf der ersten Hälfte des Parcours. Nach der Stärkung im Kaffi Kunz in Stein schob uns der Rückenwind kräftig an und schraubte den Schnitt wieder über die ominöse Grenze von 20 km/h. Bleibt noch die Klärung der Zusatzzahl, die es beim Lotto ja bekanntlich nicht gibt. Die 75 steht für einen weiteren Schnitt, den die 5 Palomer erreichten: den Altersdurchschnitt der Gruppe! Mit diesen Zeilen verabschiede ich mit –radtechnisch gesehen in den wohlverdienten Winterschlaf, ausser es herrschen noch einmal traumhafte Bedingungen mit akzeptablen Temperaturen, die den „Obergfrörli“ noch einmal aufs Rennrad zu locken vermögen! Allen einen guten Winter, kommt gut und gesund durch die Coronakrise und bis bald im nächsten Frühling, wenn es wieder heisst: Ausfahrt frei! 

PM. Hansueli freute sich auf «The Big Five». Hier also ein paar Impressionen vom trägen «Nashorn». Am Eglisee einigte man sich, Wunsch Nashorn Vorschlag Fritz eine flachere Tour zu fahren. So strampelten wir in der Herbstsonne, aber im Gegenwind – starke, teilweise böige Bise – am rechten Rheinufer entlang nach Stein Säckingen. Immer wieder mussten die flinkeren Four auf das Nashorn warten. In Säckingen überquerten wir den Rhein und stärkten uns im Restaurant Kunz für die Heimfahrt. Mit Rückenwind erreichten wir schnell wieder unsere Region und konnten so noch einmal eine schöne, pannen- und unfallfreie Fahrt abschliessen.

Teilnehmer: Hansueli, Fritz, Stéphane, Werner, Peter M.
Distanz: 67 km.

pal

pal
  -----------------------------------  
 

Ein paar Eckdaten aus der Weltgeschichte:

1706: am 17. Januar wurde Benjamin Franklin (Blitzableiter) geboren.
1817: Karl Friedrich Freiherr Drais erfindet die erste "Laufmaschine" mit lenkbarem Vorderrad.
1861: konstruierte der französische Wagenbauer Pierre Michaux die erste Draisine mit Tretkurbel am Vorderrad.
1878: Das erste Hotel mit elektrischer Beleuchtung in St. Moritz.
1881: Die erste elektrische Glühbirne erstrahlt an der Weltausstellung in Paris.
1907: Das erste Kino in Basel, das "Fata Morgana" an der Freie Strasse wird eröffnet.
1898: Eine 17 Watt Glühbirne kostet Fr. 10.00.
1905: Albert Einstein veröffentlicht seine Relativitätstheorie.
1903: Maurice GARIN gewann die 1. Tour de France, 6 Etappen Total 2428 km in 94 Std. 33 Min.;
. .an der gleicher Tour wurde der Schweizer C. Laeser erster ausländischer Etappensieger am 12. Juli in Bordeaux.
1938: Leo Amberg wird Schweizer Strassenmeister und Peter M. erblickt das Licht der Welt.
1946 wird Hans Knecht als erster Schweizer Strassenweltmeister bei den Profis
1950: Ferdi Kübler *24.07.1919 († am 29.12.2016) wird Strassenweltmeister, 1998 machte Oscar Camenzind es ihm nach.
1981: Der VC Paloma Kleinbasel wird gegründet.
1996 Alex Zülle und 2006, 2007, 2009 und 2010 Fabian Cancellara wurden jeweils Zeitfahr-Weltmeister

† am 29.12.2016
  ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------  
 

PM (Winterbrücke) Erinnerungen an vergangene 3-Tagestouren, dieses Mal 1991

30. August bis  1. September 1991.
Basel- St. Märgen – Neueck – Glottertal – Breisach - Basel. Total 326 km

Unsere erste 3-Tagestour bei welcher ich als Beifahrer in einem Begleitauto sass, mein erlittener Schädelbruch anfangs Juli liess mir keine andere Wahl. Gestartet in Riehen sind 12 Fahrer und bei schönstem «PalomaWetter» fuhr die Gruppe via Gersbach, Schluchsee und Titisee zum Etappenziel St. Märgen. Dort offerierten Monika und Heinz in ihrem Haus eine währschafte, Schwarzwälder Z‘vieri Platte. Am zweiten Tag fuhren wir über sämtliche Berge in der Umgebung, sehr zur Freude unserer Bergflöhe. Der dritte Tag dann die (fast) erholsame Fahrt durchs Glottertal, Eichstetten an Rhein und via Breisach zurück nach Basel. Auch wieder eine tolle, unfallfrei 3-Tagestour, gefahren im schönsten Teil des Schwarzwaldes.

paloma

Start in Riehen

  ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------  
 

PM (Winterbrücke) Erinnerungen an vergangene 3-Tagestouren, dieses Mal 1990

31. August bis  2. September 1990.
Thun-Innertkirchen – Susten – Klausen – Giessen – Ratenpass – Brunnwil – Saalhöhe - Basel.
Total 375 km
Vormittags haben wir unsere Rennräder ins Begleitfahrzeug verladen und sind mit der Bahn zum vorgesehen Startort Burgdorf gefahren. Dort hat es so stark geregnet, dass wir uns entschieden weiter mit der Bahn bis Thun zu fahren. Einige ganz angefressene fuhren schon am Donnerstag mit den Rennrädern nach Burgdorf und erwarteten uns am Bahnhof. Zuerst enttäuscht, später doch wieder froh als wir ihnen verkündeten, dass der Start erst in Thun sei. Also stiegen sie auch zu uns in den Zug und die Begleiter verstauten auch ihre Räder in die Begleitfahrzeuge. In Thun angekommen regnete es immer noch sehr stark. So entschieden wir uns zuerst im Buffet ein kleineres Mittagessen einzunehmen. Während dem Essen hellte sich der Himmel auf und ein Ruck ging durchs ganze Team «fertig machen – wir starten». Schnell noch die letzten Happen herunter schlucken und nach draussen zum Umziehen. Um etwa 13 Uhr stiegen wir dann auf unsere Rennräder und fuhren los in Richtung Brienz, Meiringen und Innertkirchen. Die Strassen waren immer noch recht nass und so wurden wir natürlich trotzdem nass und «dreckig». So waren wir schliesslich froh als es wieder mit Regnen begann und unsere Räder relativ sauber gewaschen wurden. In Innertkirchen war dann putzen und waschen angesagt und am nächsten Morgen Ketten schmieren.
Am Samstag weckte uns dann die Sonne und begleitete uns auf der Fahrt über den Susten- und nach dem Mittagessen über den Klausenpass. Unvergessene Fahrt anschliessend das Linthal hinunter nach Giessen. Es stellte sich später heraus, dass in unserem Hotel noch eine Hochzeitsfeier stattfand und einige Cracks konnten es natürlich nicht lassen an diesem Fest teil zu nehmen. Mit Tanzen und Trinken verbrachten sie dann einen Teil der Nacht und hatten am Morgen entsprechen schwere Beine!
Über den Ratenpass und später die Saalhöhe erreichten wir am Sonntagnachmittag wieder glücklich und gesund unsere Heimat, Basel.

bild:paloma

..am Klausen . . . . . .............

MEP

  ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------  
  PM (Winterbrücke) Erinnerungen an vergangene 3-Tagestouren, dieses Woche 1989
Mit der Bahn fuhren wir am Donnerstagabend nach Landquart. Hans Kammer liess es sich nicht nehmen, mit dem Velo von Lostorf nach Landquart zu fahren. Nach einer nervösen Nacht starteten wir am Freitagmorgen zur anspruchsvollen Fahrt über Klosters, den Wolfgang- und Flüelapass nach Silvaplana. Der zweite Tag führte uns über den Julier und die Lenzerheide (mit Colléplatzer in Savognin) an den Walensee. Dort wollte Heinz für uns ein Boot chartern, was ihm nicht gelungen ist. So fuhren wir weiter über den Kerenzerberg nach Giessen/Benken. In «unserem» Hotel war noch eine Hochzeitsgesellschaft am Feiern und einige, unserer Tanzkünstler haben kräftig mitgefeiert. Diese litten dann am Sonntag etwas auf der Heimfahrt über den Hirzel und die Sattelegg. In Basel endeten die 3 schönen Tage unfallfrei. Zufrieden kehrten alle wieder nach Hause zurück. Total 418 km
.

bild: vcpaloma
  ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------  
leer PM (Winterbrücke) Erinnerungen an vergangene 3-Tagestouren, dieses Woche 1988
Die Tour führte uns von Basel auf einer abenteuerlichen Fahrt (Kettenriss und Anderes) via Rothenfluh, Möntal und über die Hülftegg nach Bütschwil. Beim Dorffest am Abend mussten wir einen Todesfall eines einheimischen Seilziehers verkraften. Am 2ten Tag pedalten wir über die Schwägalp und via Gais wieder zurück nach Bütschwil. Der Sonntag galt wie immer der Heimfahrt, via Winterthur nach Basel. Total 416 km
säntis
  ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------  
  PM (Winterbrücke) Erinnerungen an vergangene 3-Tagestouren, diese Woche 1987.
Die Tour führte uns von Basel ins Simmental nach Boltigen, danach über die Pässe Col du Pillon und Col des Mosses, mit der Furcht erregenden Kollision in der Abfahrt von PH mit ei-nem Roller. Glücklicherweise waren die Sturzverletzungen nicht allzu schwer und Peter konnte nach dem Ausheilen der Wunden bald wieder sein Leben normal weiterführen. Die Tour ging weiter, jetzt mit Peter im Begleitfahrzeug, über den Chasseral – wo 2 Teilnehmer der Seilbahn den Vorzug gaben und über den Mont Crosin via Delsberg wieder nach Basel. Total 448 km.Wie schon 1986 alles bei schönem Wetter.
bild: vcpaloma
  ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------  
 

PM (Winterbrücke) Erinnerungen an vergangene 3-Tagestouren, diese Woche 1986.
Ende August starteten wir zur ersten Dreitägigen Velorundfahrt. Start in Basel im Cafe Domino nach dem gemeinsamen Frühstück. Die erste Etappe führte uns über den Hauenstein und Brünig nach Meiringen. Am 2.Tag fuhren wir über die Pässe Grimsel, Furka und via Schwyz nach Oberägeri. Die Heimfahrt am dritten Tag schliesslich über die Staffelegg wieder nach Basel. Gesamthaft legten wir fast 430 km zurück. Einzelheiten im Tourenheft.
Unvergesslich der Angriff von Cris in den ersten Kehren am Grimsel, welcher von den damaligen Bergkraxlern ruhig und gelassen toleriert wurde um dann kurze Zeit später zum erfolgreichen Gegenangriff zu "blasen".

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 



bild: MEP

  ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
Besucherzaehler