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Willkommen beim Velo Club Paloma Kleinbasel (update 19.08.17)
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leer 2017
 

Nächste Ausfahrt:
Freitag, 25. August; Drei-Tagestour
in Neuenburger Jura
Besammlung 08:00 Uhr Rest. Bäumlihof
Näheres hier

rr
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  19. August Ausfahrt Anwil Kienberg
PG. Dunkle Wolken und recht kühle Temperatur, jedoch trockene Strassen. Dies waren die Verhältnisse um von zu Hause loszufahren zur heutigen Ausfahrt. In Birsfelden dann die Überraschung mit der ersten Dusche. Beim Treffpunkt Eglisee dann kaum noch Regen.
Wir beschlossen Richtung Laufental unsere Ausfahrt zu starten und je nach Wetter die weitere Route zu bestimmen. Beim Gartenbad St. Jakob die zweite Dusche. Also keine Weiterfahrt. Um uns ein wenig zu trösten genossen wir in Birsfelden Kaffee und Nussgipfel. Bei nun nasser Strasse zeigte keiner Lust die heutige Ausfahrt weiterzuführen und so machten wir uns auf den Heimweg. Ironie des Schicksals: In Pratteln trockene Strassen und aus einem Wolkenloch Sonnenschein.

Teilnehmer:       Silvia, Pascal, Koni, René, Peter G.
Streckenlänge: 25
Schnitt:              22.5  km/h

mep
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12. August Ausfahrt Jura
PM. Trockene Strassen in Binningen und im Grossbasel verführte Silvia und Stéphane auf ihre Räder zu steigen und die Beiden trafen sich bei leichtem Regen und nassen Strassen am Eglisee. Bald reifte bei ihnen die Idee, bei mir vorbei zu schauen und kurz zu läuten. Ich war nicht nur überrascht sondern auch erfreut, so früh am Morgen (08:15h) Besuch zu erhalten und lud sie spontan zu Kaffee und Gutzeli ein. Wir plauderten viel und tranken Kaffee, die Renner konnten warten. Später versuchten sie mich zu überreden mit ihnen eine kurze Tour zu fahren – ich konnte und wollte aber nicht. Und so zogen die Beiden, nach 10 Uhr wieder weiter, immer noch bei nassen Strassen.

Teilnehmer:       Silvia, Stéphane

pal
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  5. August Ausfahrt Steinbrunn
WR. Pünktlich um acht standen am Treffpunkt Eglisee fünf stramme Mannen und eine Powerfrau zur Ausfahrt bereit. René, wer sonst, führte uns zügig in Richtung Rheinhafengelände. Bald kam das Rhenushochhaus in Sicht und bald einmal wurde der Grenzübergang nach Weil am Rhein passiert. Rund um das Einkaufscenter, noch ohne Einkaufstouristen, ging es weiter über die Palmrainbrücke. Eigentlich ein schöner Ort am Dreiländereck. Aber bei unserem Tempo bleibt keine Zeit zu schauen oder zum verweilen. Eigentlich schade. Bei angenehmer Temperatur und nicht viel Gegenwind wurden die weiteren beschaulichen Dörfer durchfahren. Vorbei an Loechle und Schäferhof wurde Kembs erreicht. Eine schnurrgerade Strasse führte uns durch den herrlichen Harthwald. Die Ortschaften Landser und Steinbrunn wurden durchquert und weiter ging es nach Obermorschwiller in Richtung Werentzhouse. Noch waren wir nicht am Ziel. wir mussten ja noch den – Liebenswiller – bewältigen. Aber das war kein Problem. Silvia hat uns zum Café in ihr Zuhause eingeladen. Also ging es mit Tempo und frohen Mutes in Richtung Binningen. Hoch über den Dächern von Binningen wurden wir mit Bier, Wasser, Kaffee, Kirsch und Linzertorte verwöhnt. Was für ein Genuss! Danke Silvia. Es gab noch ein Abschiedsmüntschi und so fuhren alle zufrieden nach Hause.

Teilnehmer: Silvia, Koni, René, Dani, Fritz und Werner
Distanz: 92 km
Schnitt: 26,1 km/h

pal
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  30. Juli Ausfahrt nach Absprache
WR. Der Vorschlag von René wurde einstimmig akzeptiert und so machten wir uns auf den Weg in Richtung Aesch. Vorbei am markanten Schloss Angenstein ging es weiter durch die enge Klus nach Grellingen. Bei schönstem Wetter durften wir die weiteren Stationen in Angriff nehmen. Nach Breitenbach ging es hinauf nach Fehren und Nunningen. In Richtung Bretzwil gab es dann keine grossen Anstiege mehr. Der letzte Hügel hinüber nach Reigoldswil wurde ohne Probleme gemeistert. Nach Reigoldswil wurde dann nochmals kräftig in die Pedale getreten  und «ruggizuggi wurde das Café Hildi in Bubendorf erreicht. Nach dem Kaffeehalt ging es via Liestal zurück nach Basel. Das erwartete Gewitter verschonte uns und so wurde die Velotour unfallfrei beendet.

Teilnehmer: Silvia, René, Koni und Werner 
Distanz: 70 km 

Schnitt:  23,2 km/h        

pal
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22. Juli Emmental Rundfahrt
PG. Der Jurasüdfuss noch etwas Nebel verhangen, ansonsten beste Bedingungen für die immer wieder schöne Emmental Rundfahrt. Bei der Anmeldung entschieden wir uns für die 100 km Runde mit Option, bei weiterhin guten Bedingungen die 125 km Runde zu absolvieren. Vom Start in Kirchberg bis Wynigen konnten wir locker einfahren, wartete doch schon der erste Berg von Kappelen nach Schmidigen auf uns. Nach rund 30 km wurden wir beim 1. Kontrollposten ausreichend verpflegt. Lützelflüh – Zollbrück waren die nächsten Orte die angefahren wurden um dann in Schüpbach die Entscheidung für die 125 km Runde zu treffen. Bis Eggiwil begleitete uns weiter die Emme die wir dann Richtung Röthenbach verliessen um durch ein malerisches Tal den 2. Kontrollposten in Oberei zu erreichen. Feines Birchermüesli und Kaffee (nebst anderen Flüssigkeiten) wartete auf uns. So gestärkt wagten wir uns auf den wohl schönsten Streckenteil. Immer dem Hang entlang mit Ausblick aufs Tal der Aare die Stockhornkette und die Blüemlisalp Gruppe erreichten wir Oberdiessbach und bald darauf den 3. Kontrollposten in Ursellen. Auch hier stand reichlich Verpflegung bereit. Nach ein paar Hügelchen wurde in rassiger Abfahrt Worb und Boll erreicht um gleich wieder den kleinen Übergang nach Krauchtal  zu absolvieren. Von hier weg führte uns die neue Streckenführung über Hindelbank und Alchenflüh zurück nach Kirchberg. Stolz diese Tour mit 1300 Höhenmeter knapp in fünf Stunden geschafft zu haben gönnten wir uns das wohlverdiente Bier (Alkoholfrei)
Teilnehmer:       Werner, Fritz, Peter G.
Streckenlänge: 127 km
Schnitt:              24.9 km/h

22. Juli Ausfahrt Margräflerland für den Rest des Teams
PM. Sechs Daheimgebliebene trafen sich bei idealem Wetter um 9 Uhr beim Eglisee. Dem Vorschlag von René wurde sofort zugestimmt und bald fuhren wir via Otterbach Rhein abwärts, am Isteinerklotz vorbei in Richtung Schliengen. In Schliengen zeigte uns René eine schöne Route über Mauchen nach Feldberg. Auf einer schönen, wenig befahrenen Strasse – teilweise fast überhängend – ging es weiter über Schallingen, Sitzenkirch nach Kandern zum Kräfte tanken ins Restaurant am Blumenplatz. Frisch gestärkt ging es in rasantem Tempo via Hammerstein auf bekannten Wegen zurück zum Eglisee. Eine tolle Ausfahrt haben alle genossen, danke René.
Teilnehmer: Stéphane, Silvia, Pascal, Koni, René und Peter M.
Distanz:        66 km
Schnitt:         über 24 km/h für die Bergflöhe

pal
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  15. Juli Ausfahrt Kaistenberg geändert
PG. Himmel leicht bewölkt, angenehme Temperatur, so stellten sich die 8 Radler der heutigen Herausforderung. Koni wünschte sich sehnlich die Windräder von Gersbach einmal aus der Nähe zu betrachten. Entgegen der weit verbreiteten Meinung, dass ältere Leute nicht mehr flexibel sind, wurde die heutige Tour abgeändert um Koni seinen Wunsch zu erfüllen. Die Wiese war unser treuer Begleiter bis Schopfheim. Der vierzehn Kilometer lange Aufstieg wurde bis Kürnberg gemeinsam absolviert. Mit der Abmachung uns am Brunnen am Ende des Anstieges zu treffen, konnte jeder in seinem Tempo den Rest des Anstieges absolvieren. Die Abfahrt hinunter nach Au und das Wehratal hinaus wurde zügig absolviert. Bei Öflingen hatten Fritz und Peter eine Überraschung für die Fahrer bereit. Der Aufstieg zum Bergsee mit anschliessender Abfahrt nach Säckingen war für die „Palomer“ Neuland und wurde dankend entgegengenommen. Der unvermeidbare Kuchenhalt wurde im Städtchen Säckingen genossen. Auf der deutschen Rheinseite ging es wieder zurück nach Basel. Die Teilnehmer waren sich einig, dass sich dieser Tourenwechsel lohnte.

Teilnehmer:       Silvia, Fritz, Koni, René, Pascal, Werner, Peter G., Stéphane
Streckenlänge: 107 km
Schnitt:              22.9 km/h

pal

 

danke, für die immer tollen Bilder und Berichte, red.pm

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  8 Juli; Ausfahrt Stein Schupfart
PG. Dieser Sommermorgen wie im Bilderbuch lockte zehn Fahrer auf die heutige Fricktal-Tour. Wohl wissend dass es heute sehr heiss wird, machten wir uns dennoch frohen Mutes auf den Weg. Auf unserer Route sollte der Gegenwind unser ständiger Trainingspartner sein. Jedoch mit unserer stattlichen Anzahl Fahrer konnten die Führungsablösungen kurz gehalten werden. Auf der Fahrt das Fricktal hinauf nach Effingen waren wir dankbar über jedes Schatten spendende Waldstück. Der Übergang nach Zeihen zeigte ein erstes Mal auf, welche Hügelchen uns noch erwarten.  Auf der Höhe zwischen Zeihen und Ueken beschlossen drei vernünftige Fahrer Angesichts der grossen Hitze auf die weiteren Hügel zu verzichten und direkt nach Basel zurück zu radeln. Für die Andern lockte der „Znüni Halt“ am Flugplatz Schupfart. Der Übergang Frick Schupfart sowie der Aufstieg zum Flugplatz wollten noch bezwungen werden. Im Flugplatzrestaurant wurden wir freundlich empfangen und rasch mit Tranksame versorgt. Der obligatorische Nussgipfel durfte auch nicht fehlen. Nachdem die zwei „Kaffeeonkels“ mit zu ihrem Lebenselixier kamen, konnte das letzte Hügelchen der Asp, die flotte Fahrt auch nicht mehr bremsen. Die Fahrt das „Baselbiet“ hinunter fühlte sich an, wie wir einem riesigen Warmluft-Föhn entgegen fahren würden. Ich denke, dass alle Teilnehmer zu  Hause noch lange damit beschäftigten waren, die verlorene Flüssigkeit wieder aufzufüllen.

Teilnehmer:   Silvia, Fritz, Werner, Pascal, Koni, Niggi, Dani u. René F. Peter G.
Gast:                Stéphane

Streckenlänge: 105 km
Schnitt:              23.7  km/h

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  4 Juli; Neues von der 3-Tagestour
Das Hotel ist gebucht, weiteres folgt. Näheres 3-Tagestour 2017
 
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  25 Juni; Ausfahrt nach Absprache
PG. Nach der Hitzewoche endlich angenehme Temperatur, jedoch bedeckter Himmel. Das liessen sich die fünf Teilnehmer der Tour nach Absprache gerne gefallen. Schnell war man sich einig, heute muss es eine Flachetappe werden. Die zwei Stauwehre Märkt und Kemps sollen uns an den Rhein-Rhone Kanal führen. Die rund acht Kilometer lange Fahrt, dem idyllischen Kanalufer entlang, führte uns zu einer Brücke über den Kanal. Nach der schier endlosen Gerade durch den Hardwald erreichten wir Ottmarsheim. Bei Banzenheim bogen wir ab nach Chalampé um über den Rhein bei Neuenburg auf die deutsche Rheinseite zu wechseln. Weiter mit der Führungsarbeit abwechselnd war Bad Bellingen rasch erreicht und der verdiente Zwischenhalt im „Hexenkaffe“ vollzogen. So gestärkt und mit der inzwischen erschienenen Sonne, stand der Rückfahrt nach Basel nichts mehr im Wege. Um die hundert Kilometer zu knacken wurde ein kleiner Schlenker nach Fischingen eingebaut. Es war eine richtige Hochsommertour mit „Tour de France“ Feeling. Im Elsass die auf vollen Touren laufenden Maisfelder Bewässerungen, den teilweide abgeernteten Getreidefelder und den von der Sonne verbrannten Matten. Daher dank der Mithilfe Aller der doch ansprechende Schnitt der heutigen Tour.

Teilnehmer:       Werner, Koni, Niggi, Silvia, Peter G.
Streckenlänge: 107 km
Schnitt:              26.7 km/h

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  17. Juni; Ausfahrt Winkel Charmoille Lützeltal
PG. Beste Bedingungen, schönstes Wetter und angenehme Temperatur. Diese Vorgabe liessen sich sieben Palomer und zwei Gäste nicht entgehen und starteten zur Charmoille-Tour. Unterstützt vom Rückenwind erreichten wir auf vertrauten Wegen Winkel. Unterwegs erlebten unsere Katzenliebhaber einen Höhepunkt, als eine junge Katze von der Strasse einen Dreimetersatz die Böschung hinauf machte. Nach der berühmten Senke hinter Winkel wurde die Kette nach rechts geschaltet und im „Garacho“ ging es hinunter nach Levoncourt. Courtavon-Miécourt-Charmoille waren die nächsten Orte die angefahren wurden, ehe die „Schlusssteigung“ hinüber nach Lucelle nochmals Körner kostete. Das Lüsseltal hinunter wurde trotz Gegenwind, unter wechselnder Führungsarbeit, recht „Gas“ gegeben. Der obligate Kaffeestop wurde im Café Kern mit herrlicher Aprikosenwähe gemacht. So gestärkt konnte der Rückfahrt nach Basel nichts mehr im Wege stehen. Und schon ist wieder eine schöne Ausfahrt Geschichte

Teilnehmer:      Silvia, Dany, Fritz, Niggi, Pascal, Werner, Peter G.
Gäste:               Stéphane, Thomas
Streckenlänge: 122 km
Schnitt:             25.9 km/h

NM
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  11. Juni; 3-Tagestour
OK 3-TT+PM. Es sind nähere Details bekannt, aber noch ist nichts definitiv.
siehe 3-Tagestour
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  10. Juni; Ausfahrt Benkerjoch
PG. Am Morgen der heutigen „Bergetappe“ war der Himmel noch bedeckt. Jedoch die angenehme Temperatur war den sieben Radlern willkommen. In ruhiger jedoch zügiger Fahrt ging es dem Rhein entlang nach Stein. Eiken-Frick-Gipf-Oberfrick waren die nächsten Dörfer die wir passierten. Bald bogen wir ab nach Wölflinswil-Oberhof wo das erste Hindernis des Tages das Benkerjoch auf uns wartete. Pünktlich zum Aufstieg entfaltete die Sonne ihre ganze Kraft, so dass der Schweiss nur so floss. Die rassige Abfahrt hinunter nach Küttigen liess die Trikots wieder trocknen. Hinter Erlinsbach wurde das zweite Hindernis des Tages etwas gemütlicher in Angriff genommen. Konnten doch die Fahrer am Benkerjoch ihren Formtest durchführen. Im Chalet auf der Saalhöhe wurde der obligatorische Kaffeestop vollzogen. Die steile Abfahrt hinunter nach Kienberg wurde mit der nötigen Sorgfalt abgefahren um dann das letzte Hübelchen hinauf nach Anwil noch zu absolvieren. Das Ergolztal hinunter zurück nach Basel nutzen wir das günstige Windverhältnis. Unter wechselnder Führungsarbeit erreichten wir locker wieder unseren Ausgangspunkt. Stolz über die erbrachte Leistung und dankbar wieder eine weitere Ausfahrt unfallfrei absolviert zu haben kamen wir am Ziel an.
 
Teilnehmer:       Silvia, Fritz, Werner, Pascal, Koni, Niggi, Peter G.
Streckenlänge: 105 km
Schnitt:              22.5  km/h
 
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3. Juni; 42. Jura Derby mit Werner
WR. Die diesjährige Tour ging via Welschenrohr nach Gänsbrunnen. Die Fahrt hinunter nach Crémines war kurzweilig und leicht. Nachher fingen dann die Steigungen an und man kam ordentlich ins Schwitzen. Nach Seehof folgte dann wieder eine Abfahrt über Vermes bis zum zweiten Verpflegungsposten in Courchapoix. Dann gings los in Richtung Scheltenpass. Aber auch das wurde gemeistert. Vom Scheltenpass bis nach Kestenholz konnte ich mich einer Gruppe anschliessen. Dank dieser Gruppe schaffte ich eine Zeit unter fünf Stunden. Die verdiente Wurst mit Kartoffelsalat durfte ich zusammen mit Toni Müller verzehren. Toni Müller bat mich, Peter und Niggi zu grüssen. Toni schwärmt immer noch von Mallorca. Das Jura Derby war wie immer super organisiert.
Total 100km, Schnitt 21.5 km/h (meist solo)

Gratulation an Werner für seine 41. Teilnahme (Red.)

pal
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  29. Mai; PM Zurück
Endlich bin auch ich wieder in Basel. Mein Flug am Samstag wurde nach stundenlangem Warten annulliert und anstatt um 15 Uhr nach Basel zu fliegen, landeten wir um 20:45 in einem Hotel in Palma für eine weitere Nacht. Am Sonntag ging es dann um 06:00 weiter wieder an Flughafen. Dort starteten wir schliesslich um 10:30h nach Karlsruhe, wo der Flieger um 12 Uhr aufsetzte. Mit einem Grosstaxi wurden wir anschliessend nach Basel chauffiert und waren um 15 Uhr am Euro Airport! Müde und geschafft - oder so!
pal
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  27. Mai; Ausfahrt Schwarzbuebe RF
PG. Schöner könnte ein Morgen nicht sein, um an der „Schwarzbuebe-Rundfahrt zu starten. Die 5 Teilnehmer unseres Clubs kamen alle mit dem Rennrad von Zuhause. Aus diesem Grund wurde beschlossen die 70 km Schlaufe zu absolvieren. In gefühlter kürzester Zeit wurde der erste Teil nach Laufen gefahren. Nach Laufen bogen wir in das ewig lange Lützeltal hinein. Leider reichten unsere Botanik Kenntnisse nicht aus um all die Blumen am Wegesrand zu bestimmen. Jedoch freuten wir uns an dem schönen Anblick. Die milde Steigung hinauf zum Blochmont bereitete uns mit dem derzeitigen Trainingstand keine grosse Mühe. Wartete doch nach der Abfahrt der reich ausgestatte Verpflegungsposten. Mit der dargeboten Bouillon konnte das am Start abgegebene „Riesen-Schinkenbrot“ genüsslich gegessen werden. Auf der Rückfahrt nach Dornach konnte noch der „Liebenswiler“ genossen werden. Erstaunt, dass wir schon so früh zurück waren, gönnten wir uns eine Wurst mit dem dazugehörenden Getränk.

Teilnehmer:      Silvia, René, Koni, Werner, Peter G.
Streckenlänge: 93 km
Schnitt:             25 km/h

pal
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  21. Mai; Ausfahrt nach Vereinbarung
PG.Der strahlend blaue Himmel erleichterte das frühe Aufstehen an einem Sonntagmorgen. Ein kurzer Blick auf das Thermometer zeigte, dass Ärmlinge, Gilett und eventuell Knielinge angebracht sind. Wir sechs Fahrer waren uns rasch einig dass es heute eine topografisch einfache Etappe sein soll. Unter abwechselnder Führung liessen wir es locker nach Müllheim rollen. So konnte man die Gegend und den Fortschritt der Natur beobachten. Herrlich war es in den noch jungen Morgen hinauszufahren und die zunehmende Wärme der Sonne zu spüren. In Niederweiler  begann die moderate Steigung nach Badenweiler. Gemeinsam fuhren wir durch den Badeort und nahmen im Aufstieg die Gelegenheit war, einmal die Hotels und Pensionen genauer zu betrachten. Die „Panoramastrasse“ nach Kandern war bald absolviert. Das Kandertal hinaus beorderten wir unsere Lokomotive Koni nach vorne um den Schnitt der heutigen Ausfahrt etwas anzuheben. Beim Rathaus in Binzen besuchten wir das von René kürzlich entdeckte Kaffee und nahmen es spontan in unsere Kaffeeliste auf. So gestärkt war die Rückfahrt nach Basel nur noch eine willkommene Zugabe. Und wieder ist eine schöne Tour Geschichte.

Teilnehmer:      Werner, René, Fritz, Koni, Silvia, Peter G.
Streckenlänge: 75 km
Schnitt:             23.4 km/h

 
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  13. Mai; Ausfahrt Ferrette
Red.. Schönstes Velo Wetter und nur Silvia, Werner, Fritz, Niggi und Peter M. am Start
ram
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  10. Mai; 3-Tagestour 2017
Unser OK für die Dreitagestour hat Neuigkeiten und erwartet eure Anmleldungen bis 10. Juni. Auf der Seite: *3-Tagestour 2017* gibt es mehr Info und das An-, bzw. Abmeldeformular. Bitte an alle Mitglieder: Formular ausfüllen - danke.
 
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6. Mai;
pal

 
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29. April; Ausfahrt Tschoppenhof
WR-Red.. Eine hügelige – fast bergige und dementsprechend anstrengende aber schöne Ausfahrt ins Oberbaseslbiet.  Teilgenommen haben: Silvia, Pascal, Fritz, Koni, René, Dani und Werner. In Bretzwil war dann das schlimmste vorbei und wir erholten uns in  Nunningen bei einer oder zwei Tassen Kaffee vom strampeln. Die Abfahrt nach Grellingen war dann nur noch purer Genuss. Es war eine gelungene Ausfahrt.
Distanz: 83 km
Schnitt: 21 km/h

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paloma
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  28. April; Neue Bilder
zur Ausfahrt 8. April, weiter unten
 
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  22. April; Ausfahrt Markgräflerland
PG. Bei strahlendem Sonnenschein fuhr ich zum Treffpunkt beim Eglisee. Dem Wetterbericht vertrauend mit langen Hosen und Langarmtrikot. Die angekündigte Wolkenfront war im Norden schon zu sehen. Aus diesem Grund waren wir uns rasch einig auf den Hochblauen zu verzichten und von Kandern der immer wieder schönen Panoramastrasse nach Sitzenkirch-Sehringen-Badenweiler zu folgen. Die von den kalten Nächten der letzten Woche erfrorenen Reben bei Fischingen und später in der Rheinebene waren ein für uns trauriger Anblick. Umso mehr freuten wir uns an das überall zarte Grün der Wälder. Die noch vor kurzem Gelb leuchteten Löwenzahn Matten haben sich in ein flauschiges Weiss verwandelt. Nachdem wir die diversen kleinen Anstiege der Panoramastrasse gemeistert hatten konnten wir die rassige Abfahrt nach Niederweiler geniessen. Ab Müllheim wurde dank des guten Rückenwindes unsere Durchschnittgeschwindigkeit markant angehoben. Jedoch nach Kleinkembs konnte der Schreiberling und zwei Leidensgenossen das von unserer Lokomotive Koni vorgegebene Tempo nicht mehr halten und liessen Abreissen. Der Pausenkaffee sollte im „Cosi“ in Egringen eingenommen werden, daher musste der „Schnellzug“ nicht auf die Nachzügler warten. Die Rückfahrt nach Basel wurde etwas lockerer angegangen, so dass Alle wohlbehalten wieder am Ausgangspunkt eintrafen. 

Teilnehmer:       Silvia, Fritz, Werner, René, Koni, Niggi, Peter G.
Streckenlänge: 80 km
Schnitt:              23.4 km/h

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  17. April; Ausfahrt Ostermontag
RF. Bei zweifelhafter Witterung waren nur der aktuelle Laeder Werner und der Schreibende am Start. Nach einigen Varianten, immer einen Blick gegen den schwarzen Himmel, fuhren wir los Richtung Hasel, Wehr. Leider mussten wir die Segel in Steinen bereits streichen. Leichter Regen und starker Wind veranlassten uns wieder nach Basel zu fahren. Ganz gaben wir noch nicht auf, kehrten wir doch in der Nähe des Ahornhof ein. Nach einem Z’vieri steuerten wir in verschieden Richtungen den Heimweg an und sind doch froh, etwas für unsere Linie getan zu haben. Danke Werner.

Teilnehmer: Werner, René
Distanz: 50 Km    Durchschnitt: 23,2 Km

mep
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15. April; en Oschtervärs


En Ooschterhääsli rennt ganz gschwind,
Zem Hienerstall go Eier hoole,
he jo, es wott doch morn zu unserne Kind
und sott si alli au no moole.

mep
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  14. April; Ausfahrt Wittnau
PG.Etwas kühl aber trocken war es am Start unserer heutigen Tour. Acht Teilnehmer wollten das obere Baselbiet und das Fricktal erkunden. Durch den günstigen Wind unterstützt ging es locker das Baselbiet hinauf. In Liestal trennte sich die Asp-Fraktion von den Wittnauerberg-Fahrern.
Nachdem wir noch den glücklichen Hühnern von Rothenfluh bei ihrem Freilauf zuschauten, wurde es für uns ernst. Die knapp 200 Höhenmeter zum Wittnauerberg (Limperg) wollten im Schweisse unserer Angesichter überwunden werden. Auffallend in diesem Aufstieg war der noch kahle Wald. Wie es ausschaut wartet auch er auf den lang ersehnten Regen, damit er seine Blätterpracht entfalten kann. Nach der recht kalten Abfahrt hinunter nach Wittnau flogen wir, angeführt von unserer Lokomotive Koni, Frick und der Sonne entgegen. Im sonnigen Fricktal wollte uns der recht starke Gegenwind aufhalten. Jedoch jeder trug mit seinem Teil der Führungsarbeit dazu bei, dass wir ohne grosse Mühe  den Treffpunkt unserer Asp-Fahrer in Möhlin erreichten. Herrlich war es in diesem Abschnitt anzusehen wie die gelben Löwenzahnmatten mit den blühenden Rapsfeldern konkurrierten. Die Apfelbäume wollten bei diesem Wettstreit nicht abfallen und zeigten sich in voller Blütenpracht. Heute mussten sich unsere von den Kuchen verwöhnten Boys mit Biberli und Nussgipfel begnügen. Nichts desto trotz wurde die Rückfahrt nach Basel unter die Räder genommen. Wiederum konnten wir uns über eine schöne Ausfahrt freuen.

Teilnehmer:       Silvia, René, André, Dany, Koni, Werner, Fritz, Peter G.
Streckenlänge: 88 km
Schnitt:              23.7  km/h

mep
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  8. April; Ausfahrt Scheidegg
PG.Ein Frühlingstag wie er nicht schöner sein könnte, lockte sieben Vereinsmitglieder aufs Rennrad um die geplante Scheidegg Tour zu befahren. Locker fuhren wir über Binzen – Fischingen nach Egringen. Schon in diesem Abschnitt konnten wir die Pracht des Frühlings geniessen. Schön war es im Weinberg von Fischingen zu beobachten wie die Reben schon austreiben. Das Tal hinunter nach Riedlingen konnten wir das infolge Trockenheit zaghaften Grün der Bäume sehen. In Riedlingen teilte sich die Gruppe. Auf Wunsch des Schreiberlings machten vier Radler einen Schwenker, um nach dem Übergang Feuerbach-Niedereggenen die berühmte Blütenpracht des Eggenertales zu bestaunen. Nach dem leichten Anstieg konnten wir eintauchen in das weisse Blütenmeer der Kirschbäume. Unser Fotograf Werner konnte kaum mehr aufhören ein schöneres Bild nach dem anderen zu schiessen. Umrahmt vom Blütenzauber war die Abfahrt hinunter nach Niedereggenen ein Traum. Wir ermahnten immer wieder unsere Augen diese Pracht einzufangen und an den Zentralspeicher zur Archivierung weiterzuleiten, so dass wir noch lange von diesen Bildern zerren können. Ein kurzer Aufstieg führte uns über Obereggenen nach Kandern. Die Scheidegg war bald überwunden lockte doch Kaffee und Kuchen in Steinen. Entlang der Wiese fuhren wir locker zurück nach Basel. Glücklich über diese Frühlingstour waren wir uns einig, dass wir diese Tour unserm Urs widmen, der zurzeit aus gesundheitlichen Gründen nicht mit dabei sein kann.

Teilnehmer:       Werner, René, Fritz, Koni, Niggi, Peter M., Peter G.
Streckenlänge: 65 km
Schnitt:              23.2 km/h

mep
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4. April; Urs
Erfreulich, Urs M konnte das Spital heute wieder verlassen.
Lieber Urs, wir alle wünschen dir weiterhin gute Besserung. Kopf hoch aber trotzdem nicht überlupfen. Deine Familie wird dir helfen und irgendwann treffen wir uns wieder auf dem Velo.

E liebe Gruess

Deine Velo Kollegen

unb
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  1. April; Ausfahrt Blochmont
PG.Die heutige Tour stand unter dem Motto “Kampf gegen den Wind“.
Was sich wie ein Aprilscherz anhört, war jedoch pure Wahrheit. Schon der erste Übergang von Aesch nach Ettingen fühlte sich mit diesem Gegenwind wie der grösste Alpenpass an. Vor lauter Kampf gegen den Wind verpassten wir fast die herrlich blühenden Kirschbäume bei Leymen. Ebenso die mit Löwenzahn gelb übersäten Wiesen. Bis am Fusse des Aufstiegs nach Kiffis und Blochmont blies uns dieser Westwind ins Gesicht. Ab Hippoltskirch ging es dann etwas lockerer an die Steigung von Bettlach. Nachdem auch dieses letzte „Hindernis“ der heutigen Tour absolviert war, durften wir die Abfahrt hinunter nach Hagental le Haut mit dem schönen Ausblick nach Basel und in die Rheinebene geniessen Auf der immer leicht fallenden Talstrasse erreichten wir fast mühelos Hegenheim. Zum willkommenen Kaffeehalt kamen wir in Allschwil.
Ab hier trennten sich die Heimwege der vier Teilnehmer. Wir blickten auf eine harte, jedoch schöne Frühjahrestour zurück und waren etwas Stolz auf uns „Helden“

Teilnehmer:       René, Werner, Fritz, Peter G.
Streckenlänge: 85 km
Schnitt:              22.4 km/h

pal
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  26. März; Ausfahrt Asphof
PG. Den ersten Tag mit Sommerzeit im Jahre 2017 wollten 4 Palomer nutzen um die ersten Trainingskilometer einzufahren. Wie immer am Start zu den Touren im Frühling das grosse Klagen, über wenig oder gar keine Kilometer, über den angesetzten Winterspeck etc.
Doch wehe wenn sie losgelassen. Schon durch den Hardwald legte Niggi ein Tempo vor als gebe es einen neuen Rekord der Asp-Tour zu kacken. Nach Rheinfelden wurde es etwas gemütlicher so konnte man auch einmal einen Blick in die Natur werfen und sich an den Schlüsselblumen in den Wiesen erfreuen. Ansonsten war im oberen Baselbiet noch kein Bluescht auszumachen und auch der Wald zeigte sich noch ohne zartes Grün. Nachdem die Steigung zum Asp absolviert war ging es mit flottem Tempo das Baselbiet hinunter bis zum Zwischenhalt in Lausen. Von den leckeren Kuchen liessen wir uns gerne verführen.
Am Hang zwischen Liestal und Füllinsdorf zeigten uns doch etliche Kirschbäume ihre blühende Pracht. Auch in den Gärten sah man so manch blühenden Strauch. Glücklich über den gelungen  Saisonauftakt kehrten wir wieder nach Basel zurück.

Teilnehmer:      Fritz, Werner, Niggi, Peter G.
Streckenlänge: 69 km
Schnitt:             23.4 km/h

pal
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24. März
«Unser» Urs ist seit ein paar Tagen im St. Claraspital und muss vorläufig auch noch bleiben.
Sicher würde er sich über einen Besuch freuen.

Lieber Urs, auch von dieser Stelle Gute und baldige Besserung, Kopf hoch es kommt wieder gut.

 
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24. Februar
An der heutigen GV wurde das Datum der diesjährigen 3-Tagestour auf das Wochenende vom
25. bis 27. August festgelegt.

 
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  14. Januar
Voranzeige: die diesjährige GV findet am Freitag, 24. Februar statt. Einladung folgt.
 
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01. Januar
Wir wünschen allen ein gutes NEUES JAHR, viel Erfolg, gute Gesundheit
und viele unfallfreie Fahrten mit dem Velo.

 
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Ein paar Eckdaten aus der Weltgeschichte:

1706: am 17. Januar wurde Benjamin Franklin (Blitzableiter) geboren.
1817: Karl Friedrich Freiherr Drais erfindet die erste "Laufmaschine" mit lenkbarem Vorderrad.
1861: konstruierte der französische Wagenbauer Pierre Michaux die erste Draisine mit Tretkurbel am Vorderrad.
1878: Das erste Hotel mit elektrischer Beleuchtung in St. Moritz.
1881: Die erste elektrische Glühbirne erstrahlt an der Weltausstellung in Paris.
1907: Das erste Kino in Basel, das "Fata Morgana" an der Freie Strasse wird eröffnet.
1898: Eine 17 Watt Glühbirne kostet Fr. 10.00.
1905: Albert Einstein veröffentlicht seine Relativitätstheorie.
1903: Maurice GARIN gewann die 1. Tour de France, 6 Etappen Total 2428 km in 94 Std. 33 Min.;
. .an der gleicher Tour wurde der Schweizer C. Laeser erster ausländischer Etappensieger am 12. Juli in Bordeaux.
1930: Rudolf Minger wird Bundesrat, 8 Jahre später erblickt Peter M. das Licht der Welt.
1946 wird Hans Knecht als erster Schweizer Strassenweltmeister bei den Profis
1950: Ferdi Kübler *24.07.1919 († am 29.12.2016) wird Strassenweltmeister, 1998 machte Oscar Camenzind es ihm nach.
1981: Der VC Paloma Kleinbasel wird gegründet.
1996 Alex Zülle und 2006, 2007, 2009 und 2010 Fabian Cancellara wurden jeweils Zeitfahr-Weltmeister

† am 29.12.2016
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PM (Winterbrücke) Erinnerungen an vergangene 3-Tagestouren, dieses Mal 1991

30. August bis  1. September 1991.
Basel- St. Märgen – Neueck – Glottertal – Breisach - Basel. Total 326 km

Unsere erste 3-Tagestour bei welcher ich als Beifahrer in einem Begleitauto sass, mein erlittener Schädelbruch anfangs Juli liess mir keine andere Wahl. Gestartet in Riehen sind 12 Fahrer und bei schönstem «PalomaWetter» fuhr die Gruppe via Gersbach, Schluchsee und Titisee zum Etappenziel St. Märgen. Dort offerierten Monika und Heinz in ihrem Haus eine währschafte, Schwarzwälder Z‘vieri Platte. Am zweiten Tag fuhren wir über sämtliche Berge in der Umgebung, sehr zur Freude unserer Bergflöhe. Der dritte Tag dann die (fast) erholsame Fahrt durchs Glottertal, Eichstetten an Rhein und via Breisach zurück nach Basel. Auch wieder eine tolle, unfallfrei 3-Tagestour, gefahren im schönsten Teil des Schwarzwaldes.

paloma

Start in Riehen

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PM (Winterbrücke) Erinnerungen an vergangene 3-Tagestouren, dieses Mal 1990

31. August bis  2. September 1990.
Thun-Innertkirchen – Susten – Klausen – Giessen – Ratenpass – Brunnwil – Saalhöhe - Basel.
Total 375 km
Vormittags haben wir unsere Rennräder ins Begleitfahrzeug verladen und sind mit der Bahn zum vorgesehen Startort Burgdorf gefahren. Dort hat es so stark geregnet, dass wir uns entschieden weiter mit der Bahn bis Thun zu fahren. Einige ganz angefressene fuhren schon am Donnerstag mit den Rennrädern nach Burgdorf und erwarteten uns am Bahnhof. Zuerst enttäuscht, später doch wieder froh als wir ihnen verkündeten, dass der Start erst in Thun sei. Also stiegen sie auch zu uns in den Zug und die Begleiter verstauten auch ihre Räder in die Begleitfahrzeuge. In Thun angekommen regnete es immer noch sehr stark. So entschieden wir uns zuerst im Buffet ein kleineres Mittagessen einzunehmen. Während dem Essen hellte sich der Himmel auf und ein Ruck ging durchs ganze Team «fertig machen – wir starten». Schnell noch die letzten Happen herunter schlucken und nach draussen zum Umziehen. Um etwa 13 Uhr stiegen wir dann auf unsere Rennräder und fuhren los in Richtung Brienz, Meiringen und Innertkirchen. Die Strassen waren immer noch recht nass und so wurden wir natürlich trotzdem nass und «dreckig». So waren wir schliesslich froh als es wieder mit Regnen begann und unsere Räder relativ sauber gewaschen wurden. In Innertkirchen war dann putzen und waschen angesagt und am nächsten Morgen Ketten schmieren.
Am Samstag weckte uns dann die Sonne und begleitete uns auf der Fahrt über den Susten- und nach dem Mittagessen über den Klausenpass. Unvergessene Fahrt anschliessend das Linthal hinunter nach Giessen. Es stellte sich später heraus, dass in unserem Hotel noch eine Hochzeitsfeier stattfand und einige Cracks konnten es natürlich nicht lassen an diesem Fest teil zu nehmen. Mit Tanzen und Trinken verbrachten sie dann einen Teil der Nacht und hatten am Morgen entsprechen schwere Beine!
Über den Ratenpass und später die Saalhöhe erreichten wir am Sonntagnachmittag wieder glücklich und gesund unsere Heimat, Basel.

bild:paloma

..am Klausen . . . . . .............

MEP

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  PM (Winterbrücke) Erinnerungen an vergangene 3-Tagestouren, dieses Woche 1989
Mit der Bahn fuhren wir am Donnerstagabend nach Landquart. Hans Kammer liess es sich nicht nehmen, mit dem Velo von Lostorf nach Landquart zu fahren. Nach einer nervösen Nacht starteten wir am Freitagmorgen zur anspruchsvollen Fahrt über Klosters, den Wolfgang- und Flüelapass nach Silvaplana. Der zweite Tag führte uns über den Julier und die Lenzerheide (mit Colléplatzer in Savognin) an den Walensee. Dort wollte Heinz für uns ein Boot chartern, was ihm nicht gelungen ist. So fuhren wir weiter über den Kerenzerberg nach Giessen/Benken. In «unserem» Hotel war noch eine Hochzeitsgesellschaft am Feiern und einige, unserer Tanzkünstler haben kräftig mitgefeiert. Diese litten dann am Sonntag etwas auf der Heimfahrt über den Hirzel und die Sattelegg. In Basel endeten die 3 schönen Tage unfallfrei. Zufrieden kehrten alle wieder nach Hause zurück. Total 418 km
.

bild: vcpaloma
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leer PM (Winterbrücke) Erinnerungen an vergangene 3-Tagestouren, dieses Woche 1988
Die Tour führte uns von Basel auf einer abenteuerlichen Fahrt (Kettenriss und Anderes) via Rothenfluh, Möntal und über die Hülftegg nach Bütschwil. Beim Dorffest am Abend mussten wir einen Todesfall eines einheimischen Seilziehers verkraften. Am 2ten Tag pedalten wir über die Schwägalp und via Gais wieder zurück nach Bütschwil. Der Sonntag galt wie immer der Heimfahrt, via Winterthur nach Basel. Total 416 km
säntis
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  PM (Winterbrücke) Erinnerungen an vergangene 3-Tagestouren, diese Woche 1987.
Die Tour führte uns von Basel ins Simmental nach Boltigen, danach über die Pässe Col du Pillon und Col des Mosses, mit der Furcht erregenden Kollision in der Abfahrt von PH mit ei-nem Roller. Glücklicherweise waren die Sturzverletzungen nicht allzu schwer und Peter konnte nach dem Ausheilen der Wunden bald wieder sein Leben normal weiterführen. Die Tour ging weiter, jetzt mit Peter im Begleitfahrzeug, über den Chasseral – wo 2 Teilnehmer der Seilbahn den Vorzug gaben und über den Mont Crosin via Delsberg wieder nach Basel. Total 448 km.Wie schon 1986 alles bei schönem Wetter.
bild: vcpaloma
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PM (Winterbrücke) Erinnerungen an vergangene 3-Tagestouren, diese Woche 1986.
Ende August starteten wir zur ersten Dreitägigen Velorundfahrt. Start in Basel im Cafe Domino nach dem gemeinsamen Frühstück. Die erste Etappe führte uns über den Hauenstein und Brünig nach Meiringen. Am 2.Tag fuhren wir über die Pässe Grimsel, Furka und via Schwyz nach Oberägeri. Die Heimfahrt am dritten Tag schliesslich über die Staffelegg wieder nach Basel. Gesamthaft legten wir fast 430 km zurück. Einzelheiten im Tourenheft.
Unvergesslich der Angriff von Cris in den ersten Kehren am Grimsel, welcher von den damaligen Bergkraxlern ruhig und gelassen toleriert wurde um dann kurze Zeit später zum erfolgreichen Gegenangriff zu "blasen".

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 



bild: MEP

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