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Willkommen beim Velo Club Paloma Kleinbasel (update 22.04.17)
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leer 2017
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Nächste Ausfahrt, Samstag, 29. April

Tour Tschoppenhof; Nr. CH 11 -
Abfahrtszeit wird am Freitag publiziert, Start Eglisee


rr
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  22. April; Ausfahrt Markgräflerland
PG. Bei strahlendem Sonnenschein fuhr ich zum Treffpunkt beim Eglisee. Dem Wetterbericht vertrauend mit langen Hosen und Langarmtrikot. Die angekündigte Wolkenfront war im Norden schon zu sehen. Aus diesem Grund waren wir uns rasch einig auf den Hochblauen zu verzichten und von Kandern der immer wieder schönen Panoramastrasse nach Sitzenkirch-Sehringen-Badenweiler zu folgen. Die von den kalten Nächten der letzten Woche erfrorenen Reben bei Fischingen und später in der Rheinebene waren ein für uns trauriger Anblick. Umso mehr freuten wir uns an das überall zarte Grün der Wälder. Die noch vor kurzem Gelb leuchteten Löwenzahn Matten haben sich in ein flauschiges Weiss verwandelt. Nachdem wir die diversen kleinen Anstiege der Panoramastrasse gemeistert hatten konnten wir die rassige Abfahrt nach Niederweiler geniessen. Ab Müllheim wurde dank des guten Rückenwindes unsere Durchschnittgeschwindigkeit markant angehoben. Jedoch nach Kleinkembs konnte der Schreiberling und zwei Leidensgenossen das von unserer Lokomotive Koni vorgegebene Tempo nicht mehr halten und liessen Abreissen. Der Pausenkaffee sollte im „Cosi“ in Egringen eingenommen werden, daher musste der „Schnellzug“ nicht auf die Nachzügler warten. Die Rückfahrt nach Basel wurde etwas lockerer angegangen, so dass Alle wohlbehalten wieder am Ausgangspunkt eintrafen. 

Teilnehmer:       Silvia, Fritz, Werner, René, Koni, Niggi, Peter G.
Streckenlänge: 80 km
Schnitt:              23.4 km/h

mep
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  17. April; Ausfahrt Ostermontag
RF. Bei zweifelhafter Witterung waren nur der aktuelle Laeder Werner und der Schreibende am Start. Nach einigen Varianten, immer einen Blick gegen den schwarzen Himmel, fuhren wir los Richtung Hasel, Wehr. Leider mussten wir die Segel in Steinen bereits streichen. Leichter Regen und starker Wind veranlassten uns wieder nach Basel zu fahren. Ganz gaben wir noch nicht auf, kehrten wir doch in der Nähe des Ahornhof ein. Nach einem Z’vieri steuerten wir in verschieden Richtungen den Heimweg an und sind doch froh, etwas für unsere Linie getan zu haben. Danke Werner.

Teilnehmer: Werner, René
Distanz: 50 Km    Durchschnitt: 23,2 Km

mep
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15. April; en Oschtervärs


En Ooschterhääsli rennt ganz gschwind,
Zem Hienerstall go Eier hoole,
he jo, es wott doch morn zu unserne Kind
und sott si alli au no moole.

mep
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  14. April; Ausfahrt Wittnau
PG.Etwas kühl aber trocken war es am Start unserer heutigen Tour. Acht Teilnehmer wollten das obere Baselbiet und das Fricktal erkunden. Durch den günstigen Wind unterstützt ging es locker das Baselbiet hinauf. In Liestal trennte sich die Asp-Fraktion von den Wittnauerberg-Fahrern.
Nachdem wir noch den glücklichen Hühnern von Rothenfluh bei ihrem Freilauf zuschauten, wurde es für uns ernst. Die knapp 200 Höhenmeter zum Wittnauerberg (Limperg) wollten im Schweisse unserer Angesichter überwunden werden. Auffallend in diesem Aufstieg war der noch kahle Wald. Wie es ausschaut wartet auch er auf den lang ersehnten Regen, damit er seine Blätterpracht entfalten kann. Nach der recht kalten Abfahrt hinunter nach Wittnau flogen wir, angeführt von unserer Lokomotive Koni, Frick und der Sonne entgegen. Im sonnigen Fricktal wollte uns der recht starke Gegenwind aufhalten. Jedoch jeder trug mit seinem Teil der Führungsarbeit dazu bei, dass wir ohne grosse Mühe  den Treffpunkt unserer Asp-Fahrer in Möhlin erreichten. Herrlich war es in diesem Abschnitt anzusehen wie die gelben Löwenzahnmatten mit den blühenden Rapsfeldern konkurrierten. Die Apfelbäume wollten bei diesem Wettstreit nicht abfallen und zeigten sich in voller Blütenpracht. Heute mussten sich unsere von den Kuchen verwöhnten Boys mit Biberli und Nussgipfel begnügen. Nichts desto trotz wurde die Rückfahrt nach Basel unter die Räder genommen. Wiederum konnten wir uns über eine schöne Ausfahrt freuen.

Teilnehmer:       Silvia, René, André, Dany, Koni, Werner, Fritz, Peter G.
Streckenlänge: 88 km
Schnitt:              23.7  km/h

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  8. April; Ausfahrt Scheidegg
PG.Ein Frühlingstag wie er nicht schöner sein könnte, lockte sieben Vereinsmitglieder aufs Rennrad um die geplante Scheidegg Tour zu befahren. Locker fuhren wir über Binzen – Fischingen nach Egringen. Schon in diesem Abschnitt konnten wir die Pracht des Frühlings geniessen. Schön war es im Weinberg von Fischingen zu beobachten wie die Reben schon austreiben. Das Tal hinunter nach Riedlingen konnten wir das infolge Trockenheit zaghaften Grün der Bäume sehen. In Riedlingen teilte sich die Gruppe. Auf Wunsch des Schreiberlings machten vier Radler einen Schwenker, um nach dem Übergang Feuerbach-Niedereggenen die berühmte Blütenpracht des Eggenertales zu bestaunen. Nach dem leichten Anstieg konnten wir eintauchen in das weisse Blütenmeer der Kirschbäume. Unser Fotograf Werner konnte kaum mehr aufhören ein schöneres Bild nach dem anderen zu schiessen. Umrahmt vom Blütenzauber war die Abfahrt hinunter nach Niedereggenen ein Traum. Wir ermahnten immer wieder unsere Augen diese Pracht einzufangen und an den Zentralspeicher zur Archivierung weiterzuleiten, so dass wir noch lange von diesen Bildern zerren können. Ein kurzer Aufstieg führte uns über Obereggenen nach Kandern. Die Scheidegg war bald überwunden lockte doch Kaffee und Kuchen in Steinen. Entlang der Wiese fuhren wir locker zurück nach Basel. Glücklich über diese Frühlingstour waren wir uns einig, dass wir diese Tour unserm Urs widmen, der zurzeit aus gesundheitlichen Gründen nicht mit dabei sein kann.

Teilnehmer:       Werner, René, Fritz, Koni, Niggi, Peter M., Peter G.
Streckenlänge: 65 km
Schnitt:              23.2 km/h

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4. April; Urs
Erfreulich, Urs M konnte das Spital heute wieder verlassen.
Lieber Urs, wir alle wünschen dir weiterhin gute Besserung. Kopf hoch aber trotzdem nicht überlupfen. Deine Familie wird dir helfen und irgendwann treffen wir uns wieder auf dem Velo.

E liebe Gruess

Deine Velo Kollegen

unb
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  1. April; Ausfahrt Blochmont
PG.Die heutige Tour stand unter dem Motto “Kampf gegen den Wind“.
Was sich wie ein Aprilscherz anhört, war jedoch pure Wahrheit. Schon der erste Übergang von Aesch nach Ettingen fühlte sich mit diesem Gegenwind wie der grösste Alpenpass an. Vor lauter Kampf gegen den Wind verpassten wir fast die herrlich blühenden Kirschbäume bei Leymen. Ebenso die mit Löwenzahn gelb übersäten Wiesen. Bis am Fusse des Aufstiegs nach Kiffis und Blochmont blies uns dieser Westwind ins Gesicht. Ab Hippoltskirch ging es dann etwas lockerer an die Steigung von Bettlach. Nachdem auch dieses letzte „Hindernis“ der heutigen Tour absolviert war, durften wir die Abfahrt hinunter nach Hagental le Haut mit dem schönen Ausblick nach Basel und in die Rheinebene geniessen Auf der immer leicht fallenden Talstrasse erreichten wir fast mühelos Hegenheim. Zum willkommenen Kaffeehalt kamen wir in Allschwil.
Ab hier trennten sich die Heimwege der vier Teilnehmer. Wir blickten auf eine harte, jedoch schöne Frühjahrestour zurück und waren etwas Stolz auf uns „Helden“

Teilnehmer:       René, Werner, Fritz, Peter G.
Streckenlänge: 85 km
Schnitt:              22.4 km/h

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  26. März; Ausfahrt Asphof
PG. Den ersten Tag mit Sommerzeit im Jahre 2017 wollten 4 Palomer nutzen um die ersten Trainingskilometer einzufahren. Wie immer am Start zu den Touren im Frühling das grosse Klagen, über wenig oder gar keine Kilometer, über den angesetzten Winterspeck etc.
Doch wehe wenn sie losgelassen. Schon durch den Hardwald legte Niggi ein Tempo vor als gebe es einen neuen Rekord der Asp-Tour zu kacken. Nach Rheinfelden wurde es etwas gemütlicher so konnte man auch einmal einen Blick in die Natur werfen und sich an den Schlüsselblumen in den Wiesen erfreuen. Ansonsten war im oberen Baselbiet noch kein Bluescht auszumachen und auch der Wald zeigte sich noch ohne zartes Grün. Nachdem die Steigung zum Asp absolviert war ging es mit flottem Tempo das Baselbiet hinunter bis zum Zwischenhalt in Lausen. Von den leckeren Kuchen liessen wir uns gerne verführen.
Am Hang zwischen Liestal und Füllinsdorf zeigten uns doch etliche Kirschbäume ihre blühende Pracht. Auch in den Gärten sah man so manch blühenden Strauch. Glücklich über den gelungen  Saisonauftakt kehrten wir wieder nach Basel zurück.

Teilnehmer:      Fritz, Werner, Niggi, Peter G.
Streckenlänge: 69 km
Schnitt:             23.4 km/h

pal
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24. März
«Unser» Urs ist seit ein paar Tagen im St. Claraspital und muss vorläufig auch noch bleiben.
Sicher würde er sich über einen Besuch freuen.

Lieber Urs, auch von dieser Stelle Gute und baldige Besserung, Kopf hoch es kommt wieder gut.

 
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24. Februar
An der heutigen GV wurde das Datum der diesjährigen 3-Tagestour auf das Wochenende vom
25. bis 27. August festgelegt.

 
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  14. Januar
Voranzeige: die diesjährige GV findet am Freitag, 24. Februar statt. Einladung folgt.
 
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01. Januar
Wir wünschen allen ein gutes NEUES JAHR, viel Erfolg, gute Gesundheit
und viele unfallfreie Fahrten mit dem Velo.

 
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Ein paar Eckdaten aus der Weltgeschichte:

1706: am 17. Januar wurde Benjamin Franklin (Blitzableiter) geboren.
1817: Karl Friedrich Freiherr Drais erfindet die erste "Laufmaschine" mit lenkbarem Vorderrad.
1861: konstruierte der französische Wagenbauer Pierre Michaux die erste Draisine mit Tretkurbel am Vorderrad.
1878: Das erste Hotel mit elektrischer Beleuchtung in St. Moritz.
1881: Die erste elektrische Glühbirne erstrahlt an der Weltausstellung in Paris.
1907: Das erste Kino in Basel, das "Fata Morgana" an der Freie Strasse wird eröffnet.
1898: Eine 17 Watt Glühbirne kostet Fr. 10.00.
1905: Albert Einstein veröffentlicht seine Relativitätstheorie.
1903: Maurice GARIN gewann die 1. Tour de France, 6 Etappen Total 2428 km in 94 Std. 33 Min.;
. .an der gleicher Tour wurde der Schweizer C. Laeser erster ausländischer Etappensieger am 12. Juli in Bordeaux.
1930: Rudolf Minger wird Bundesrat, 8 Jahre später erblickt Peter M. das Licht der Welt.
1946 wird Hans Knecht als erster Schweizer Strassenweltmeister bei den Profis
1950: Ferdi Kübler *24.07.1919 († am 29.12.2016) wird Strassenweltmeister, 1998 machte Oscar Camenzind es ihm nach.
1981: Der VC Paloma Kleinbasel wird gegründet.
1996 Alex Zülle und 2006, 2007, 2009 und 2010 Fabian Cancellara wurden jeweils Zeitfahr-Weltmeister

† am 29.12.2016
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PM (Winterbrücke) Erinnerungen an vergangene 3-Tagestouren, dieses Mal 1991

30. August bis  1. September 1991.
Basel- St. Märgen – Neueck – Glottertal – Breisach - Basel. Total 326 km

Unsere erste 3-Tagestour bei welcher ich als Beifahrer in einem Begleitauto sass, mein erlittener Schädelbruch anfangs Juli liess mir keine andere Wahl. Gestartet in Riehen sind 12 Fahrer und bei schönstem «PalomaWetter» fuhr die Gruppe via Gersbach, Schluchsee und Titisee zum Etappenziel St. Märgen. Dort offerierten Monika und Heinz in ihrem Haus eine währschafte, Schwarzwälder Z‘vieri Platte. Am zweiten Tag fuhren wir über sämtliche Berge in der Umgebung, sehr zur Freude unserer Bergflöhe. Der dritte Tag dann die (fast) erholsame Fahrt durchs Glottertal, Eichstetten an Rhein und via Breisach zurück nach Basel. Auch wieder eine tolle, unfallfrei 3-Tagestour, gefahren im schönsten Teil des Schwarzwaldes.

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Start in Riehen

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PM (Winterbrücke) Erinnerungen an vergangene 3-Tagestouren, dieses Mal 1990

31. August bis  2. September 1990.
Thun-Innertkirchen – Susten – Klausen – Giessen – Ratenpass – Brunnwil – Saalhöhe - Basel.
Total 375 km
Vormittags haben wir unsere Rennräder ins Begleitfahrzeug verladen und sind mit der Bahn zum vorgesehen Startort Burgdorf gefahren. Dort hat es so stark geregnet, dass wir uns entschieden weiter mit der Bahn bis Thun zu fahren. Einige ganz angefressene fuhren schon am Donnerstag mit den Rennrädern nach Burgdorf und erwarteten uns am Bahnhof. Zuerst enttäuscht, später doch wieder froh als wir ihnen verkündeten, dass der Start erst in Thun sei. Also stiegen sie auch zu uns in den Zug und die Begleiter verstauten auch ihre Räder in die Begleitfahrzeuge. In Thun angekommen regnete es immer noch sehr stark. So entschieden wir uns zuerst im Buffet ein kleineres Mittagessen einzunehmen. Während dem Essen hellte sich der Himmel auf und ein Ruck ging durchs ganze Team «fertig machen – wir starten». Schnell noch die letzten Happen herunter schlucken und nach draussen zum Umziehen. Um etwa 13 Uhr stiegen wir dann auf unsere Rennräder und fuhren los in Richtung Brienz, Meiringen und Innertkirchen. Die Strassen waren immer noch recht nass und so wurden wir natürlich trotzdem nass und «dreckig». So waren wir schliesslich froh als es wieder mit Regnen begann und unsere Räder relativ sauber gewaschen wurden. In Innertkirchen war dann putzen und waschen angesagt und am nächsten Morgen Ketten schmieren.
Am Samstag weckte uns dann die Sonne und begleitete uns auf der Fahrt über den Susten- und nach dem Mittagessen über den Klausenpass. Unvergessene Fahrt anschliessend das Linthal hinunter nach Giessen. Es stellte sich später heraus, dass in unserem Hotel noch eine Hochzeitsfeier stattfand und einige Cracks konnten es natürlich nicht lassen an diesem Fest teil zu nehmen. Mit Tanzen und Trinken verbrachten sie dann einen Teil der Nacht und hatten am Morgen entsprechen schwere Beine!
Über den Ratenpass und später die Saalhöhe erreichten wir am Sonntagnachmittag wieder glücklich und gesund unsere Heimat, Basel.

bild:paloma

..am Klausen . . . . . .............

MEP

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  PM (Winterbrücke) Erinnerungen an vergangene 3-Tagestouren, dieses Woche 1989
Mit der Bahn fuhren wir am Donnerstagabend nach Landquart. Hans Kammer liess es sich nicht nehmen, mit dem Velo von Lostorf nach Landquart zu fahren. Nach einer nervösen Nacht starteten wir am Freitagmorgen zur anspruchsvollen Fahrt über Klosters, den Wolfgang- und Flüelapass nach Silvaplana. Der zweite Tag führte uns über den Julier und die Lenzerheide (mit Colléplatzer in Savognin) an den Walensee. Dort wollte Heinz für uns ein Boot chartern, was ihm nicht gelungen ist. So fuhren wir weiter über den Kerenzerberg nach Giessen/Benken. In «unserem» Hotel war noch eine Hochzeitsgesellschaft am Feiern und einige, unserer Tanzkünstler haben kräftig mitgefeiert. Diese litten dann am Sonntag etwas auf der Heimfahrt über den Hirzel und die Sattelegg. In Basel endeten die 3 schönen Tage unfallfrei. Zufrieden kehrten alle wieder nach Hause zurück. Total 418 km
.

bild: vcpaloma
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leer PM (Winterbrücke) Erinnerungen an vergangene 3-Tagestouren, dieses Woche 1988
Die Tour führte uns von Basel auf einer abenteuerlichen Fahrt (Kettenriss und Anderes) via Rothenfluh, Möntal und über die Hülftegg nach Bütschwil. Beim Dorffest am Abend mussten wir einen Todesfall eines einheimischen Seilziehers verkraften. Am 2ten Tag pedalten wir über die Schwägalp und via Gais wieder zurück nach Bütschwil. Der Sonntag galt wie immer der Heimfahrt, via Winterthur nach Basel. Total 416 km
säntis
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  PM (Winterbrücke) Erinnerungen an vergangene 3-Tagestouren, diese Woche 1987.
Die Tour führte uns von Basel ins Simmental nach Boltigen, danach über die Pässe Col du Pillon und Col des Mosses, mit der Furcht erregenden Kollision in der Abfahrt von PH mit ei-nem Roller. Glücklicherweise waren die Sturzverletzungen nicht allzu schwer und Peter konnte nach dem Ausheilen der Wunden bald wieder sein Leben normal weiterführen. Die Tour ging weiter, jetzt mit Peter im Begleitfahrzeug, über den Chasseral – wo 2 Teilnehmer der Seilbahn den Vorzug gaben und über den Mont Crosin via Delsberg wieder nach Basel. Total 448 km.Wie schon 1986 alles bei schönem Wetter.
bild: vcpaloma
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PM (Winterbrücke) Erinnerungen an vergangene 3-Tagestouren, diese Woche 1986.
Ende August starteten wir zur ersten Dreitägigen Velorundfahrt. Start in Basel im Cafe Domino nach dem gemeinsamen Frühstück. Die erste Etappe führte uns über den Hauenstein und Brünig nach Meiringen. Am 2.Tag fuhren wir über die Pässe Grimsel, Furka und via Schwyz nach Oberägeri. Die Heimfahrt am dritten Tag schliesslich über die Staffelegg wieder nach Basel. Gesamthaft legten wir fast 430 km zurück. Einzelheiten im Tourenheft.
Unvergesslich der Angriff von Cris in den ersten Kehren am Grimsel, welcher von den damaligen Bergkraxlern ruhig und gelassen toleriert wurde um dann kurze Zeit später zum erfolgreichen Gegenangriff zu "blasen".

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 



bild: MEP

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